Am Ende des Trails liegt
der McKinley River, der stark angeschwollen ist.

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Abends zurück im Camp
können wir es kaum glauben: Der Himmel klart leicht auf und wir
erhaschen wenige Blicke auf den majestätischen McKinley (6190 m
hoch - Südspitze).

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Am nächsten Morgen
geht es bei Nieselregen den Wonderlake entlang.


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Abenteuergarantie mit
Boris: Warum den Weg nehmen, wenn es auch querfeldein geht?
(Bevor jetzt ein Aufschrei kommt:
Der Trail am Reflection Point entpuppte sich als
Sackgasse und war total verschlammt und voller Äste. Daher die
kurze Abkürzung.)

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Am Ende führen ein
paar Trails zum See bzw. in die Blueberry Hills hinauf.


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Und neben Blaubeeren gibt
es hier natürlich auch ....

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Von der Ranger Station nördlich am See geht es per Shuttlebus
zurück zum Camp.

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Erstmal eine kleine
Stärkung als Abendbrot. Man muß jegliches Essen mitbringen
und wir hatten unseren Hunger "etwas" unterschätzt.

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Da es aufklart, hoffen wir,
doch noch einen besseren Blick auf den McKinley zu bekommen. Wir warten
... und pflücken Blaubeeren.



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Wir haben Glück und
sind sprachlos! Einfach atemberaubend!



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Am nächsten Morgen
liegen auch die anderen Berge der Alaska Range frei da.
Wir starten gegen 6.30 Uhr die Busfahrt zurück zum Parkeingang.

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Am Eielson Visitor Center
wird wieder ein kleiner Stopp eingelegt. Hier sind die Geweihe von 2
Elchen ausgestellt,
die sich so ineinander verkeilt hatten, daß sie sich nicht mehr
befreien konnten. Das traurige Ende ist leider klar.

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Auf der Rückfahrt
entdecken wir plötzlich diesen Braunbären in der Nähe
des Weges.

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Und dieser hier kommt
gemütlich auf unseren Bus zu.

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Ein scheues Caribou
inmitten von Sträuchern.

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Und diesen Elch entdecken
wir am nächsten Morgen in der Nähe von unserem Campground.

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Es wird langsam Herbst am
Denali Highway.

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Leider wurde hier die
Jagdsaison vor einer Woche eröffnet, und jede Parkbucht ist
zugeparkt mit Autos und Wohnmobilen.

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Wir lassen uns unsere
Stimmung jedoch nicht durch den überfüllten
Denali Highway trüben. Schade nur, daß das Wetter nicht
mitspielt.

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Deswegen muß erstmal
ein heißer Kaffee her. Und ein großes Stück
Torte! :-)
So unscheinbar von außen, so urig von innen.

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Weitere Impressionen
entlang des Denali Highways.

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Und wegen des Matschwetters
sieht unser Auto hinten wieder so aus!
Da muß man nur den wichtigsten Teil sauber machen. :-)

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Am Tankle Lake Campground
entdecken wir weitere tolle Exemplare von Pilzen.

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Und neben Blueberries
diesmal auch Cranberries. Aber ob man davon satt wird?

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Weiterfahrt zum Richardson
Highway am nächsten Tag.

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Unerwartet taucht
plötzlich in weiter Ferne der McLaren Glacier auf.

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Am Richardson Highway geht
es südlich Richtung Valdez.

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Wie zwei Eisströme
"fließt" der Worthington Glacier Richtung Straße.

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Von einem Parkplatz aus
kann man zur linken Gletscherzunge wandern.

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Zerriebener Stein
fließt konzentriert in den kleinen Gletschersee.

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Blau-gräuliches
Farbenspiel - untermalt vom Knacken des Eises.

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Zauberhafte Lichtblicke am
Thompson Pass (Richardson Hwy).

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Blick zurück auf einen
der vielen Gletscher am Thompson Pass.
Die "Laternen" sind übrigens Straßenbegrenzungsmarken
für das Schnee-Räumen im Winter.

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Straße und Keystone
Canyon quetschen sich durch eine enge Schlucht nördlich von Valdez.

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Check-in ab 5 Uhr für
die Fährpassage Valdez - Whittier.

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Kein Kommentar.

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Leider entdecken wir auf
der verregneten Fährpassage von Valdez
nach Whittier rein gar nichts. Dabei wollten wir doch Wale sehen...

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Der 2.5 mi lange Tunnel von
Whittier Richtung Highway wird alternativ für Züge, dann
wieder für Autos freigegeben.
Von Osten her kommend brauchten wir überraschenderweise nichts zu
zahlen.

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Diesiger Blick auf den
Portage Glacier.

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Wir fahren erst nach
Seward, entscheiden uns dann aber für die Weiterfahrt Richtung
Soldotna.

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Traurige Statistik.

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Wir fahren bis ans Ende des
Kenai Spur Hwy zum herrlich gelegenen Discovery Campground.

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Dieser liegt direkt an der
Cook Inlet.

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Um nicht die gleiche
Strecke zurück zu fahren, nehmen wir ein mögliches
Parallelstück: Skilak Lake Road.

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Hier liegen abermals viele
tolle Campgrounds (tlw. kostenlos!) sowie Wanderwege.

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Schuheputzen vor (!) dem
Trail, um keine fremden Bakterien einzuschleusen.

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Wie zu erwarten, gibt es
auch hier wieder wunderschöne Exemplare von Pilzen.


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Papa Schlumpf's Haus!

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Es geht über Portage
nach Anchorage.

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Wir übernachten
südlich von Anchorage auf dem windig gelegenen Bird Creek
Campground
direkt am Turnagain Arm. Aber dank Boris spezieller Grill-Konstruktion
bekommen wir auch hier unser leckeres Abendessen.

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Von Anchorage geht es
zunächst mit einer Turboprop nach King Salmon.

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Hoch über den
Schneegebirgen Alaskas.

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Ab dort geht es mit einem
Wasserflugzeug in den Katmai NP. Wir haben eines der kleineren bekommen.

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Von hier oben sieht es ein
bißchen wie im Okavango Delta in Botswana aus.

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In der Brooks Lodge haben
wir uns für den etwas außerhalb gelegenen Campground
entschieden.
Aber lecker gefrühstückt und zu Abend gegessen haben wir in
der Lodge. :-)

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Der Campground und die
Lodge liegen direkt an diesem See (Naknek Lake).

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Ach ja, hier gibt es auch
wieder...

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Kaum angekommen, gehen wir
den Brooks Falls Trail zur Falls-Plattform.


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Und wir haben Glück:
Wir sehen unseren ersten Grizzly.


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Lachsschwärme wandern
hier den Fluß hinauf. Und die Bären wissen dies.

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Wir sind zwar nicht zur
Hochsaison da, aber dafür müssen wir keine Wartezeiten
für die Beobachtungsplattformen in Kauf nehmen.

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Die Braunbären warten
geduldig und schnorcheln dann, um einen Fisch unter Wasser zu fangen.
Teilweise verharren sie zuvor nahezu bewegungslos bis zu 30 min.



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Tolle
Bären-Beobachtungen sind hautnah möglich.



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Mmh, wie lange muß
ich noch auf mein Abendessen warten?

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Zwischen Lodge und den
Plattformen überquert man mittels dieser Brücke den See.
Sind Bären in der Nähe, muß man auf der jeweiligen
Seite warten.

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... so wie jetzt.

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Im glasklaren See kann man
auch die Fischschwärme beobachten.

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Auch andere, "wilde" Tiere
entdecken wir im Katmai NP.

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Wir laufen zum nahe
gelegenen Brooks Lake.

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Und wieder retour.

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Überall laufen die
Bären frei herum und es ist Vorsicht geboten.

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Abendstimmung an den Brooks
Falls.

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Jetzt heißt es wieder
warten. Aber dies machen wir gerne.


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Am nächsten Morgen
leuchtet der Himmel rot auf und Nebelschwaden ziehen in die Bucht.

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Freundlicherweise hat man
für uns und wenige andere außerplanmäßig die Tour
ins Valley of the 10.000 Smokes organisiert.

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Es geht auf einer
Schotterpiste in die Weiten des Katmai NP.

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Ein Vulkanausbruch flutete
1912 das ganze Tal mit Lava und Asche.
Jahrelang blieb es heiß und rauchte, so daß es aussah, als
ob 10000ende Säulen dampften. Daher der Name.


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Der Trail führt
abwärts zum Fuße der Lava...

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... durch Blumenfelder,
Sträucher und kleine Waldabschnitte.




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Lavaschichten
übereinander wie Platten.

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Flußläufe und
reißende Bäche strömen in die Schluchten.

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Orange leuchtende
Wände aus Stein, der Erosion ausgesetzt.

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An einer Weggabelung kann
man in Richtung eines anderen Canyons laufen, der zweifarbig ineinander
fließt.

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Zurück bei der Lodge
machen wir uns wieder auf den Weg zu den Beobachtungsplattformen.

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Und gleich zu Anfang
erspähen wir diesen Bären im Gebüsch.

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Plattform mit
"Bären-Garantie".

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Selbst einen kleinen
Jungbären entdecken wir diesmal.

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Dieser stolze Adler thront
über allem.

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Abendstimmung über dem
See.

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Am nächsten Tag
müssen wir leider schon wieder abreisen. Unser Gepäck wird
mit diesem schicken Vehikel zum See transportiert.

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Mit dem Wasserflugzeug geht
es wieder zurück nach King Salmon.

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Erneut traumhafte Blicke
von oben auf fließende Gletschermassen.

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Von Anchorage fahren wir
über Palmer zum Glenn Highway.

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Auf einen Schlag wechseln
die Farben und wir haben das Gefühl, der Indian Summer hat
begonnen. Traumhaft!


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Blick vom gleichnamigen
Campground auf den Matanuska Glacier.

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Hier steht auch diese
interessante Tafel.

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Am nächsten Morgen
fahren wir Richtung Gletscher.

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Immer schön die
Planken treffen.

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Dies gilt insbesondere
für hier.

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Parkplatz direkt am
Gletscher.

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Kleiner See am Fuße
des Gletschers.

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Man kann direkt auf den
Gletscher wandern. Eine rutschige Angelegenheit.

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Vorsicht ist bei den
Eisspalten geboten. Oft hört man Wasser gurgeln.

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Zurück zur
Straße geht es wieder durch leuchtende Wälder.

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Der Glenn Highway hat uns
leuchtend bunte Landschaften geboten.

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Hier haben wir auch mal
exemplarisch ein Verkehrsschild fotografiert. Eines von vielen mit
derartiger "Schußdeko".

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Landschaftliche
Impressionen vom Glenn Highway.

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Mount Drum.

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Wir fahren den Tok Cut Off
und bemerken hier zum ersten Mal, daß die Bremsen leider nicht
mehr so greifen.

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Das hintere rechte Rad
verliert Bremsflüssigkeit.

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Wir schaffen es zu dieser
Werkstatt nach Tok. Über 100 km mit nur 2x Bremsen.

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Es könnte so
schön romantisch sein, wenn wir nicht auf dem
Werkstattgelände parken würden.

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Am nächsten Tag haben
wir plötzlich viel Zeit! Die Ersatzteile müssen erst aus
Fairbanks eingeflogen werden.

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Wir kommen erst gegen 18
Uhr los und machen uns auf den Weg zum Kluane NP.

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Bei Tageslicht
genießen wir wieder die traumhafte Landschaft.

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Wir biegen am Visitor
Center am Südufer des Kluane Lakes in Richtung der St. Elias
Mountains ab.

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Am Startpunkt des Sheep
Creek Trails entdecken wir Dallschafe in höheren Lagen.

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Kontrastreiche Farbenpracht.

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Der Trail macht schnell
viele Höhenmeter und bietet imposante Ausblicke.

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Kleine Vogelhöhlen und
Kratzspuren von Bären an den Bäumen. Aber die Tiere selber
entdecken wir nicht.

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Der Wanderpfad biegt in ein
Seitental ab.

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Regenschauer und Sonne
wechseln sich hier schnell ab.

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Farbenpracht auf dem Alaska
Highway Richtung Haines Junction.

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Der Haines Highway zeigt
sich von seiner besten Seite.

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