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Alaska & Yukon im Aug./ Sept. '16


... oder: Jahreszeitenwechsel in einem weiten Land.


 Die Route ist fast die klassische, liegende 8 geworden. Etwas Phantasie ist gefragt.







Wir kommen nachts im Historical Guesthouse in Whitehorse (Kanada) an.
Der Start von hier (Flüge, Mietwagen) ist günstiger als von Anchorage aus.





Wir probieren das erste Mal in unserem Leben ein Camp-Mobil aus, da Alaska nicht unbedingt eine
Schön-Wetter-Garantie gibt. Und wir müssen gestehen: An diesen Luxus kann man sich gewöhnen.  :-)



... aber Offroad-tauglich muß es dann doch schon sein! :-)



Schnurstracks geht es nach Mietwagenübernahme und Einkaufen von Whitehorse zum Dempster Highway.
Wir wurden schon vorgewarnt, daß wir evtl. hier nach 100 km eine Sackgasse vorfinden würden.
Es hatte die Tage zuvor mächtig geregnet und die Flüsse zum Überlaufen gebracht.





In abendlicher Stimmung fahren wir den Dempster bis zum ersten Campground. Gut, daß es erst gegen 22 Uhr dunkel wird.





Grandiose Weiten erwarten uns nördlich vom Tombstone Campground - und dies bei herrlichen 25 Grad  im August!





Wenige Flußläufe und Seen, dafür leichte Hügellandschaften prägen das Bild.





Irgendwie kam nach 100 km kein Ende; so fahren wir einfach weiter 'gen Norden.





Nur 2...3 Trucks kommen uns hier oben entgegen. Der Dempster endet nach 750 km in Inuvik.





Abgerundete Hügel aus Kalkstein und Schiefer: die nördlichen Ogilvies.





Mitten durch auf super Schotterpiste.





Emsig werden die kaputten Straßenabschnitte erneuert. Zuvor wäre man jedoch - von Norden kommend - festgehangen.







Landschaftsform entlang des Dempster Highways.





Wir hätten mehr Zeit einplanen sollen, den tollen Dempster bis zum Ende fahren zu können.
So kehren wir südlich von Eagle Plains um und fahren zurück. Schade!





Bildspiegelung in einem der wenigen Seen.





Auch wenn wir die gleiche Strecke wieder zurück fahren, so ergeben sich doch immer wieder neue Eindrücke.














Gegen Abend erreichen wir Dawson City: Blick vom Midnight Dome auf die Stadt.





Wunderschön restaurierte Gebäude im historischen Viertel von Dawson City.









Im General Store wurde erstmal richtig eingekauft für die nächsten Tage.



Hier möchte man doch mal einen richtigen Alaska - pardon: Yukon-Summer - erleben.





Der Schaufelraddampfer S.S. Keno von 1900 liegt heute auf dem Trockenen.






Wir setzen mit dieser Fähre auf die andere Flußseite über. Dieser Truck mit seiner Holzladung paßte so gerade drauf.





Nachdem schon der Tombstone Campground voll war und wir auf einen "Notfallplatz" ausweichen durften,
haben wir hier am Yukon River Campground erneut Glück: Dieser Platz wurde gerade bei unserer Ankunft
zwangsgeräumt, da er seit Tagen nicht bezahlt war. So konnte Boris für unser Lagerfeuer erstmal Holz Hacken.





Bei erneutem Sonnenschein fahren wir am nächsten Tag den Top-of-the-World Highway entlang.





Imposante Ausblicke entlang der Strecke, die nicht ganzjährig befahren werden kann.








Einsame Grenzstation zwischen Kanada und USA/Alaska nach ca. 100 km Fahrt entlang des Top-of-the-World Highways.





Wir sind "endlich" in Alaska und genießen die weitere Strecke entlang des Taylor Highways Richtung Tetlin Junction.





Selbst ein kurzer Regenschauer kann die Stimmung nicht trügen.





Strudel im Tanana River. Kurzer Stopp am Alaska Highway nahe der Tetlin Junction.





Wegmarke in der Nähe der Kreuzung von Alaska mit Richardson Highway.





Warnung vor Bisons: Wir haben bis Ende des Urlaubes kein Einziges gesehen.
... abgesehen von dem mumifizierten in Fairbanks Museum.





Wir beschließen, an jenem Tag nicht bis nach Fairbanks durchzufahren, sondern machen Halt am Little Lost Lake.
Mit einer der schönsten Übernachtungsplätze für uns.





Es wird Abend.





Auch wir statten dem "(kommerziellen) Zuhause des Weihnachtsmannes" in North Pole einen Besuch ab.
Im Geschäft dahinter kann man das ganze Jahr über Weihnachtsdeko kaufen.





Wir queren nur kurz Fairbanks zum Tanken und Einkaufen und sind dann direkt schon auf dem schönen Elliot Highway.





Wir sind richtig: Es geht zum Dalton Highway Richtung Polarkreis.





Der Dalton Highway ist eine Mischung aus Schotter- und Schlammpiste, aber gut zu befahren. Ein paar Trucks stauben uns zu.





Das dunkle Wetter-Grauen naht!
Entweder direkt neben oder etwas entfernt im Zick-Zack verläuft die Ölpipeline entlang des Highways.








Wir haben die kräftigen Regenschauer überstanden, aber die Straße ist jetzt eine echte, rutschige Matschpiste.





Vorne und seitlich noch gut weiß, aber ab der Kante hinten total verschlammt. Wie ist das so exakt möglich?





Weite Blicke nördlich des Yukon Crossings über die Landschaft.





Regenbogen am Finger Mountain Overlook.





Wir sind am Arctic Circle. Hier gibt es ein paar kostenlose Stellplätze im lichten Birkenwald.





Wir nutzen eine kurze Regenpause, um in die verschlammte Kabine zu klettern, und machen uns erstmal ein leckeres Abendessen.
Ob wir jemals wieder Zelten werden?  :-)





Sonne pur am nächsten Tag bei der Rückfahrt Richtung Fairbanks.








Im Museum of the North in Fairbanks gibt es eine kleine Ausstellung über jede der 5 geographischen Regionen von Alaska.





Zu der Ausstellung werden wir erstmal vom Bären mit Namen Otto begrüßt (ehrlich!).





Die Ausstellung ist eine Mischung aus historischen Erzählungen des Lebens hier in Alaska und Tier-Exponaten.





Dieses Bison ist ca. 36000 Jahre alt und wurde 1979 bei Goldgräberarbeiten gefunden.
Der damalige Winter hatte es "eingefroren", nachdem es von einem Löwen getötet worden sein soll
.





Von Fairbanks aus fahren wir auf dem gut ausgebauten George Parks Highway Richtung Süden.





Bergkulisse kurz vor Erreichen des Denali NP von Norden kommend.





Teilweise gingen die Felsarbeiten auch nach Straßenfreigabe weiter und Felsbrocken schlugen auf die Container auf.
Gut, daß wir auf der entfernteren Straßenseite fuhren.





Wir fahren zum Savage Campground im Denali NP.





Bereits von hier erhaschen wir einen traumhaften Blick auf den Mt. McKinley.





Der Mountain View Trail führt uns südlich des Campgrounds entlang zum Savage River.





... diesen Augenblick möchten wir einfangen können.





Sonnenuntergang.









Der Vollmond scheint noch, als wir am nächsten Tag früh wieder Richtung Parkeingang fahren.
Wir wollen mit dem Bus weit hinein in den Denali NP.





Es wird langsam hell.








Mit dem Bus geht es mit wenigen Fotostopps ca. 6 Stunden bis zum Wonderlake Campground.





Noch ist man nicht alleine und die Busse drängeln sich auf den Parkplätzen.






Aber bei jedem weiteren Fotostopp wird es einsamer.





Impressionen von der traumhaften Fahrt ins Herz des Nationalparks.











Unsere Busfahrerin entdeckte einige Tiere entlang der Route und ließ uns immer genügend Zeit für's Fotografieren.
Dieser riesige Elch imponierte mit seinem Geweih.





Und sie kutschierte uns sicher über schmale Passagen an den Berghängen.





Die traumhafte Landschaft nahm keine Ende und zu gerne wären wir hier mit eigenem Pkw unterwegs gewesen.











Leider kann man nicht immer Glück haben! Die Karte zeigt uns, wo wir den Mt. McKinley hätten erspähen sollen.





Kleine Rast beim Toklat River.





Auf der Weiterfahrt entdecken wir noch weitere Elche und auch Caribous - wenn auch nur vereinzelt.









Endlich angekommen schlagen wir als erstes unser Zelt auf und stellen fest:
Zelt Modell McKinley + Tanja in Jacke mit Namen "McKinley" im ehemals benamten McKinley Nationalpark. Was für ein Zufall!





Das Wetter hält an und wir starten noch am selben Tag den McKinley Bar Trail.





Hier entdecken wir auch die ersten Blaubeeren, die bald zu Boris Lieblingsspeise werden.





Der Trail verläuft abwechslungsreich durch Geröllfelder, Sümpfe und auch Wälder.











Wir merken schnell: In diesem Urlaub werden wir weniger Blumen, dafür die unterschiedlichsten Pilzarten fotografieren.








Am Ende des Trails liegt der McKinley River, der stark angeschwollen ist.






Abends zurück im Camp können wir es kaum glauben: Der Himmel klart leicht auf und wir
erhaschen wenige Blicke auf den majestätischen McKinley (6190 m hoch - Südspitze).





Am nächsten Morgen geht es bei Nieselregen den Wonderlake entlang.








Abenteuergarantie mit Boris: Warum den Weg nehmen, wenn es auch querfeldein geht?
(Bevor jetzt ein Aufschrei kommt: Der Trail am Reflection Point entpuppte sich als
Sackgasse und war total verschlammt und voller Äste. Daher die kurze Abkürzung.)






Am Ende führen ein paar Trails zum See bzw. in die Blueberry Hills hinauf.








Und neben Blaubeeren gibt es hier natürlich auch ....





Von der Ranger Station nördlich am See geht es per Shuttlebus zurück zum Camp.






Erstmal eine kleine Stärkung als Abendbrot. Man muß jegliches Essen mitbringen und wir hatten unseren Hunger "etwas" unterschätzt.





Da es aufklart, hoffen wir, doch noch einen besseren Blick auf den McKinley zu bekommen. Wir warten ... und pflücken Blaubeeren.











Wir haben Glück und sind sprachlos! Einfach atemberaubend!











Am nächsten Morgen liegen auch die anderen Berge der Alaska Range frei da.
Wir starten gegen 6.30 Uhr die Busfahrt zurück zum Parkeingang.






Am Eielson Visitor Center wird wieder ein kleiner Stopp eingelegt. Hier sind die Geweihe von 2 Elchen ausgestellt,
die sich so ineinander verkeilt hatten, daß sie sich nicht mehr befreien konnten. Das traurige Ende ist leider klar.






Auf der Rückfahrt entdecken wir plötzlich diesen Braunbären in der Nähe des Weges.





Und dieser hier kommt gemütlich auf unseren Bus zu.





Ein scheues Caribou inmitten von Sträuchern.





Und diesen Elch entdecken wir am nächsten Morgen in der Nähe von unserem Campground.





Es wird langsam Herbst am Denali Highway.









Leider wurde hier die Jagdsaison vor einer Woche eröffnet, und jede Parkbucht ist zugeparkt mit Autos und Wohnmobilen.





Wir lassen uns unsere Stimmung jedoch nicht durch den überfüllten
Denali Highway trüben. Schade nur, daß das Wetter nicht mitspielt.






Deswegen muß erstmal ein heißer Kaffee her. Und ein großes Stück Torte!  :-)
So unscheinbar von außen, so urig von innen.









Weitere Impressionen entlang des Denali Highways.











Und wegen des Matschwetters sieht unser Auto hinten wieder so aus!
Da muß man nur den wichtigsten Teil sauber machen.  :-)






Am Tankle Lake Campground entdecken wir weitere tolle Exemplare von Pilzen.









Und neben Blueberries diesmal auch Cranberries. Aber ob man davon satt wird?





Weiterfahrt zum Richardson Highway am nächsten Tag.





Unerwartet taucht plötzlich in weiter Ferne der McLaren Glacier auf.





Am Richardson Highway geht es südlich Richtung Valdez.













Wie zwei Eisströme "fließt" der Worthington Glacier Richtung Straße.





Von einem Parkplatz aus kann man zur linken Gletscherzunge wandern.





Zerriebener Stein fließt konzentriert in den kleinen Gletschersee.





Blau-gräuliches Farbenspiel - untermalt vom  Knacken des Eises.





Zauberhafte Lichtblicke am Thompson Pass (Richardson Hwy).













Blick zurück auf einen der vielen Gletscher am Thompson Pass.
Die "Laternen" sind übrigens Straßenbegrenzungsmarken für das Schnee-Räumen im Winter.





Straße und Keystone Canyon quetschen sich durch eine enge Schlucht nördlich von Valdez.





Check-in ab 5 Uhr für die Fährpassage Valdez - Whittier.





Kein Kommentar.





Leider entdecken wir auf der verregneten Fährpassage von Valdez
nach Whittier rein gar nichts. Dabei wollten wir doch Wale sehen...






Der 2.5 mi lange Tunnel von Whittier Richtung Highway wird alternativ für Züge, dann wieder für Autos freigegeben.
Von Osten her kommend brauchten wir überraschenderweise nichts zu zahlen.






Diesiger Blick auf den Portage Glacier.





Wir fahren erst nach Seward, entscheiden uns dann aber für die Weiterfahrt Richtung Soldotna.





Traurige Statistik.





Wir fahren bis ans Ende des Kenai Spur Hwy zum herrlich gelegenen Discovery Campground.





Dieser liegt direkt an der Cook Inlet.





Um nicht die gleiche Strecke zurück zu fahren, nehmen wir ein mögliches Parallelstück: Skilak Lake Road.





Hier liegen abermals viele tolle Campgrounds (tlw. kostenlos!) sowie Wanderwege.





Schuheputzen vor (!) dem Trail, um keine fremden Bakterien einzuschleusen.









Wie zu erwarten, gibt es auch hier wieder wunderschöne Exemplare von Pilzen.








Papa Schlumpf's Haus!





Es geht über Portage nach Anchorage.








Wir übernachten südlich von Anchorage auf dem windig gelegenen Bird Creek Campground
direkt am Turnagain Arm. Aber dank Boris spezieller Grill-Konstruktion bekommen wir auch hier unser leckeres Abendessen.






Von Anchorage geht es zunächst mit einer Turboprop nach King Salmon.





Hoch über den Schneegebirgen Alaskas.






Ab dort geht es mit einem Wasserflugzeug in den Katmai NP. Wir haben eines der kleineren bekommen.





Von hier oben sieht es ein bißchen wie im Okavango Delta in Botswana aus.





In der Brooks Lodge haben wir uns für den etwas außerhalb gelegenen Campground entschieden.
Aber lecker gefrühstückt und zu Abend gegessen haben wir in der Lodge.  :-)






Der Campground und die Lodge liegen direkt an diesem See (Naknek Lake).








Ach ja, hier gibt es auch wieder...





Kaum angekommen, gehen wir den Brooks Falls Trail zur Falls-Plattform.








Und wir haben Glück: Wir sehen unseren ersten Grizzly.








Lachsschwärme wandern hier den Fluß hinauf. Und die Bären wissen dies.





Wir sind zwar nicht zur Hochsaison da, aber dafür müssen wir keine Wartezeiten für die Beobachtungsplattformen in Kauf nehmen.





Die Braunbären warten geduldig und schnorcheln dann, um einen Fisch unter Wasser zu fangen.
Teilweise verharren sie zuvor nahezu bewegungslos bis zu 30 min.












Tolle Bären-Beobachtungen sind hautnah möglich.











Mmh, wie lange muß ich noch auf mein Abendessen warten?





Zwischen Lodge und den Plattformen überquert man mittels dieser Brücke den See.
Sind Bären in der Nähe, muß man auf der jeweiligen Seite warten.






... so wie jetzt.





Im glasklaren See kann man auch die Fischschwärme beobachten.





Auch andere, "wilde" Tiere entdecken wir im Katmai NP.





Wir laufen zum nahe gelegenen Brooks Lake.





Und wieder retour.





Überall laufen die Bären frei herum und es ist Vorsicht geboten.





Abendstimmung an den Brooks Falls.





Jetzt heißt es wieder warten. Aber dies machen wir gerne.








Am nächsten Morgen leuchtet der Himmel rot auf und Nebelschwaden ziehen in die Bucht.





Freundlicherweise hat man für uns und wenige andere außerplanmäßig die Tour ins Valley of the 10.000 Smokes organisiert.





Es geht auf einer Schotterpiste in die Weiten des Katmai NP.





Ein Vulkanausbruch flutete 1912 das ganze Tal mit Lava und Asche.
Jahrelang blieb es heiß und rauchte, so daß es aussah, als ob 10000ende Säulen dampften. Daher der Name.













Der Trail führt abwärts zum Fuße der Lava...





... durch Blumenfelder, Sträucher und kleine Waldabschnitte.














Lavaschichten übereinander wie Platten.





Flußläufe und reißende Bäche strömen in die Schluchten.





Orange leuchtende Wände aus Stein, der Erosion ausgesetzt.











An einer Weggabelung kann man in Richtung eines anderen Canyons laufen, der zweifarbig ineinander fließt.









Zurück bei der Lodge machen wir uns wieder auf den Weg zu den Beobachtungsplattformen.





Und gleich zu Anfang erspähen wir diesen Bären im Gebüsch.





Plattform mit "Bären-Garantie".














Selbst einen kleinen Jungbären entdecken wir diesmal.





Dieser stolze Adler thront über allem.





Abendstimmung über dem See.









Am nächsten Tag müssen wir leider schon wieder abreisen. Unser Gepäck wird mit diesem schicken Vehikel zum See transportiert.





Mit dem Wasserflugzeug geht es wieder zurück nach King Salmon.





Erneut traumhafte Blicke von oben auf fließende Gletschermassen.





Von Anchorage fahren wir über Palmer zum Glenn Highway.













Auf einen Schlag wechseln die Farben und wir haben das Gefühl, der Indian Summer hat begonnen. Traumhaft!








Blick vom gleichnamigen Campground auf den Matanuska Glacier.





Hier steht auch diese interessante Tafel.





Am nächsten Morgen fahren wir Richtung Gletscher.





Immer schön die Planken treffen.





Dies gilt insbesondere für hier.





Parkplatz direkt am Gletscher.





Kleiner See am Fuße des Gletschers.





Man kann direkt auf den Gletscher wandern. Eine rutschige Angelegenheit.













Vorsicht ist bei den Eisspalten geboten. Oft hört man Wasser gurgeln.





Zurück zur Straße geht es wieder durch leuchtende Wälder.





Der Glenn Highway hat uns leuchtend bunte Landschaften geboten.













Hier haben wir auch mal exemplarisch ein Verkehrsschild fotografiert. Eines von vielen mit derartiger "Schußdeko".





Landschaftliche Impressionen vom Glenn Highway.





Mount Drum.












Wir fahren den Tok Cut Off und bemerken hier zum ersten Mal, daß die Bremsen leider nicht mehr so greifen.





Das hintere rechte Rad verliert Bremsflüssigkeit.





Wir schaffen es zu dieser Werkstatt nach Tok. Über 100 km mit nur 2x Bremsen.





Es könnte so schön romantisch sein, wenn wir nicht auf dem Werkstattgelände parken würden.





Am nächsten Tag haben wir plötzlich viel Zeit! Die Ersatzteile müssen erst aus Fairbanks eingeflogen werden.





Wir kommen erst gegen 18 Uhr los und machen uns auf den Weg zum Kluane NP.





Bei Tageslicht genießen wir wieder die traumhafte Landschaft.





Wir biegen am Visitor Center am Südufer des Kluane Lakes in Richtung der St. Elias Mountains ab.









Am Startpunkt des Sheep Creek Trails entdecken wir Dallschafe in höheren Lagen.





Kontrastreiche Farbenpracht.





Der Trail macht schnell viele Höhenmeter und bietet imposante Ausblicke.









Kleine Vogelhöhlen und Kratzspuren von Bären an den Bäumen. Aber die Tiere selber entdecken wir nicht.





Der Wanderpfad biegt in ein Seitental ab.









Regenschauer und Sonne wechseln sich hier schnell ab.





Farbenpracht auf dem Alaska Highway Richtung Haines Junction.









Der Haines Highway zeigt sich von seiner besten Seite.
















Grenzstation zwischen Kanada und Alaska am Haines Hwy.





Der Highway verläuft am Ende entlang des Chilkat River.





Weißkopfadler vor imposanter Kulisse.





Hängender Gletscher im Chilkat NP.





Wir fahren bis in den südlichsten Zipfel des kleinen Nationalparks südlich von Haines.





Hafen von Haines.





Wunderschöne Stellplätze im Chilkoot Lake Campground.





Am nahe gelegenen Fluß fahren die Touri-Busse auf und ab. Man ist auf Bärbeobachtungstour.








Aber zunächst entdecken wir hier die seltenen Weißkopfadler.





Und ein weiteres Adlernest in luftiger Höhe.





Tja, es gibt nicht nur Braun- und Schwarzbären, sondern auch Grünbären!
In welchem Farbtopf diese Exemplare wohl nach Futter gesucht haben...





Ganz früh am nächsten Morgen nehmen wir die Fähre von Haines nach Skagway.





Stellplatz mit Aussicht.





Skagway besticht durch seine urigen Gebäude.





Die imposante Snow-Blow-Lokomotive von 1899 neben einer kleinen Dampflok. Sie hat die Eisenbahnschienen vom Schnee befreit.





Der White Pass und Yukon Route Railway startet von hier Richtung Carcross.









Wir hingegen nehmen den Klondike Highway, der stellenweise parallel zur Eisenbahnstrecke verläuft.





Der Klondike Hwy schlängelt sich westlich verschiedener Seenplatten entlang.





Frühstück im Niemandsland zwischen amerikanischer und kanadischer Grenze.





Bei Carcross endet die historische Zugfahrt.





Wir fahren zunächst weiter Richtung Norden.











Carcross Desert, die angeblich kleinste Wüste der Welt.





Kleine Spritztour durch die Wüste.






Die grünliche Farbe im Emerald Lake stammt u.a. von Kalziumcarbonat.





Wir nehmen die Tagish Road Richtung Osten und dann weiter die Atlin Road Richtung Süden.





Wirklich tiefer gelegt!





Atlin ist eine charmante kleine Stadt mit vielen bunten Häuschen.











Bunte, moderne Tankstelle.





Ebenfalls "modernes" Kraftwerk in Atlin.





Die schlammige Warm Bay Road führt uns weiter südlich.





Leider war der Stellplatz an diesem kleinen Teich mit Warmwasserquelle schon belegt.





So wählen wir unseren Übernachtungsplatz am Palmer Lake.





Auf dem Rückweg fotografieren wir exemplarisch mal eine Tankstelle, wie sie typisch in entlegenen Gebieten in Alaska ist.





Am letzten Urlaubstag heißt es Auto Saubermachen...





... als auch Koffer Packen und den Innenraum Säubern.





Wir machen noch einen letzten Abstecher zu den Takhini Hot Springs.
Einzig beeindruckend sind hier nur die Crêpes im angeschlossenen Café.





Ein interessanter Urlaub geht zu Ende. So bunt leuchtend wie die herbstlichen Töne in
Alaska und Yukon ist auch das große Aquarium im Flughafen von Vancouver beim Zwischenstopp.