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   Die Tanja und Boris Seite
   Unsere Reiseseite          

 


 


Andalusien im Mai '14

... oder: 9 Tage voller kultureller Höhepunkte!

 



 
Von einer historisch sehenswerten Stadt in Andalusien zur nächsten.
Unser Sightseeingprogramm findet Ihr hier.

 
 




Unsere Reise fing in Granada erstmal mit einem Marathon durch die schöne Altstadt an.


  



Einer der vielen schönen Plätze, die zum Verweilen einladen.






Manchmal sahen nicht nur die Restaurant-Eingänge so aus, sondern auch die von Privathäusern.



 

Nicht nur winzige (Einbahn-)Straßen, sondern auch solche Gassen machen den Flair Granadas aus.





Trotz der vielen Touristen nie wirklich überfüllt.

  



Wunderschöne Gebäude im Viertel nahe der Mezquita Mayor.

  


 
Mancher Balkon war so blumenreich geschmückt wie dieser hier.

       
  



Erster Blick auf die Alhambra nördlich davon.

   



Entlang des kleinen Baches nördlich der Alhambra
verläuft eine Promenade mit Cafés und kleineren Ausstellungen.


      



Das Eingangstor Puerta de la Justicia führt auf das Gelände der Festungsanlage.





Von den westlich gelegenen Türmen hat man einen wunderschönen
Blick auf das Innere der Anlage (Bereich Alcazaba)...

   



... aber auch auf Granada selber mitsamt ihrer großen Kathedrale.




Südlich der Alhambra erkennt man in weiter Ferne die noch schneebedeckten Berge der Sierra Nevada.

  


Kirche Santa Maria de la Alhambra im Zentrum der Anlage.


Noch im unteren Bereich der Alhambra befinden sich schön angelegte Gartenanlagen.

 


Die Parkanlage Generalife im oberen Bereich der Festungsanlage
empfängt uns mit akkurat geschnittenen "Büschen".

    



Da die Parkanlage etwas höher liegt, blickt man von hier
auf den südlicher gelegenen Bereich der Alhambra hinunter.






Wunderschön angelegte Innenhöfe mit Wasserspiel.

  


Schon hier zeigen sich die ersten filigranen Intarsien.



Für den Bereich der Palastanlage "Palacio de Carlos" braucht man eine eigene Eintrittskarte.





Auch hier wieder meisterhaft angelegte Innenhöfe mit vielen Säulen.

 



Die gesamte Innenanlage besteht aus unterschiedlichsten Intarsienarbeiten (in Holz, Stein, Marmor, ...).

 





 

Die Decke ist gearbeitet wie eine kleine Tropfsteinhöhle.




Die Palastanlage besteht aus mehreren Gebäuden, Innenhöfen und Wasserbecken. 


    



Blick durch einen der Säulenbögen auf einen kleinen Garten in einem Innenhof.





Der Ausgang führt durch eine weitere Gartenanlage mit vielen Rosenbeeten.

    


Von Granada geht es zunächst südlich entlang der Sierra Nevada.

  
 


Immer vorbereitet sein auf Allradpisten - auch wenn diesmal nicht wirklich notwendig.


 


Auf der Bergstrecke südlich der Sierra Nevada leuchten weiß getünchte Dörfer immer wieder auf.
 



Die östliche Route wieder 'gen Norden wirkt eher karg.

   


Die Burg La Calahorra erkennt man schon von weitem. 



Türkisfarbener Stausee Embalse del Negratin.






Südlich von Quesada sehen wir die ersten Olivenplantagen.






Und was sind diese soften Knubbel?


     



Schleife des Rio Quesadas auf unserem Weg Richtung Cazorla.




Cazorla liegt am gleichnamigen Naturschutz- und Wandergebiet.



Schinken und Gewürze hängen hier zum Lufttrocknen an den Balkonen.





Auch hier wieder kleine, idyllische Gassen und Wege.




Malerische Kirchenruine Iglesia Santa Maria.



Von Cazorla fahren wir nordöstlich entlang des Nationalparks.

  



Kleiner Gemsbock direkt neben unserem Auto.





Der Rio Guadalquivir verbreitert sich dort zu einer Seenlandschaft.

 



In Ubeda lassen sich viele historische Bauten besichtigen (hier: Palacio de las Cadenas).

    



Ubeda ist seit 2003 Weltkulturerbe. Die Paläste, Kirchen
und Plätze befinden sich alle zentral in der Altstadt.


   



Wir hatten die parkähnlichen Plätze für uns alleine.


    


Mit eingeklappten Spiegeln geht alles.

     



Ein paar Kilometer weiter liegt Baeza mit ebenfalls vielen Renaissance Bauten.
 
    



Auch hier malerische und einsame Gassen.


     



Die Zwillingstore Puerta de Jaén und Arco de Villalar am Ende des historischen Zentrums.

 



Sprung nach Córdoba: Der Alcázar bei Nacht.





Südlich der Puente Romano, mit Blick auf die Mezquita.




Blick vom Ende der Calleja de las Flores auf den Turm der Mezquita.


    


Innenhof in unserem Hotel. Leider hat's geregnet.
 

  



Einmal Rundgang "um den Block": die Mezquita wirkt bombastisch! 




Im Inneren überall verzierte Torbögen.

 


Unendlich viele Doppelbögen im maurischen Stil.


      


Die Kathedrale im Inneren entstand erst 700 Jahre später nach den Anfängen der Moschee.

 



Blick vom Orangenhof auf den Glockenturm.

   


Beim Rundgang durch die große Altstadt von Córdoba gibt es viel zu entdecken.
 

     



Erst enge Gassen, dann große Plätze, wie hier der Plaza Tendillas.


   



Dann wieder Parkanlagen wie hier Plaza de Colón.


  



Torre de la Malmuerta am nördlichen Ende unserer Stadtbesichtigung.

  


Eine Kirche reiht sich an die andere.

     


Hier sehen wir das erste Mal diese fliederfarbenen Bäume.

      



Pflanzenpracht in (fast) jedem Innenhof.

   



Anbau oder von Anfang an so?

  
 



Dunkle Wolken bauen sich über dem Plaza de la Corredera auf.

   



Und kurz danach wieder Sonnenschein bei unserer Rundtour.

 



Bloß keine Platzangst kriegen...


 



Wir fahren raus zur Medina Azahara nördlich von Córdoba.




Der erste Calif von Córdoba hat sich im 10 Jh. seine eigene Palaststadt bauen lassen.


    


Juchuh! Es gibt eine Pfütze!

 


Auf kleinen Bergstraßen machen wir eine malerische Rundtour nördlich von Córdoba.

   




Auf dem Weg nach Sevilla fahren wir an der Festung von Almodóvar del Rio vorbei.





Unser Hotel liegt direkt gegenüber den Jardines del Alcázar in Sevilla.

      
    


Hier stehen einige dieser Riesen mit ihren verflochtenen Wurzeln.

  



"Typischer Bau mit typischer Hauspflanze".


  



Wer mag hier gießen?


   

 

Die Kathedrale von Sevilla mitsamt Glockenturm "La Giralda".





Nicht nur in Wien gibt es - teure - Kutschfahrten.


   



Eine Besteigung der Kathedrale lohnt sich wegen des Blickes auf den
Orangenhof, aber auch auf die Kathedrale und die Umgebung selber.


     



An der Plaza del Gabildo stoßen unterschiedliche Baustile aufeinander.

 



So wie auch dieses "fassadenreiche" Gebäude.

 



Auch wenn wir keine Fans des Stierkampfes sind:
Eine Führung durch die Stierkampfarena inmitten der Stadt beeindruckt trotzdem.


 



Der Rio Guadalquivir begegnet uns auch hier wieder; im Herzen von Sevilla.

   


Hier steht auch der Torre del Oro, der zur Überwachung des Flußstroms diente.

  



Wieder 'gen Innenstadt laufen wir an der großen Universität vorbei.






In diesem schönen Gebäude neben der Uni befand sich eine kleine Ausstellung.

   


Der Plaza de Espana wurde erst vor 100 Jahren angelegt.


      


Dagegen futuristisch anmutend bei Nacht: Das Metropol Parasol.


     



Auf Hinweis eines Kellners fahren wir am nächsten Morgen nach "Itálica" und werden positiv überrascht.

    


Auf einem riesigen Areal kann man die Ausgrabungen der
ersten bedeutenden römischen Siedlung in Spanien erkunden.

 



Mit 160m Länge ist dieses Amphitheather das größte in Spanien.

  



Wir fahren weiter südlich, in den Parque de la Sierra de Grazalema.

  
 


Neugierig lugte dieser Esel sogar zum Schluß ins Auto hinein.

  



Leider blieb dies die einzige Offroadstrecke in unserem Urlaub aufgrund einer gesperrten Straße.
Und, wie immer: Wunderschön!!!


   



Wir erhaschen ein paar Ziegen mit unserer Kamera.


   



Traumstrecken auf dem Weg Richtung Gaucin.






Blütenpracht am Wegesrand.





Wie schon in der nördlichen Umgebung von Granada, integrieren sich
die kleinen weißen Dörfer wunderschön in diese Landschaft.


 

 

Weite pur.


  


Farbstich oder echt? Das Dorf Júzcar wurde ganz hellblau angemalt.

  



Hier wurde mal ein Schlumpfenfilm gedreht. Und die Farbe der Häuser blieb.

  


Wir erreichen Ronda, welches auf Felsen gebaut ist.





Die Brücke Puento Nuevo verbindet die beiden Stadtteile in der z.T. 100m tiefen Schlucht.





Kopfsteinpflaster und viele alten Bauten machen das Flair Rondas aus. 





Rund um den Innenstadtbereich. Und auch Ronda hat eine eigene Stierkampfarena!

 



Beeindruckende Sicht auf die Häuser am Felshang.





Auf einem kleinen Weg kann man den Felshang runterlaufen und die Brücke von Westen her anschauen.




Blick von der Dachterrasse unseres Hotels auf die Landschaft.





Auch wenn das Bild dieses leider nicht wiedergibt: Der verwinkelte und
über mehrere Etagen aufgebaute Innenhof wirkte mitsamt seinen
Bambuswäldchen wie ein kleines Labyrinth.


 



Ein Teil der dortigen Sitzgruppe "stand" im Wasser = Fischteich.





Von Ronda geht es östlich weiter Richtung Antequera.

 



Ein paar Landschaftsimpressionen:









Der Stausee Embalse de Guadalhorce. Auch hier: Schöne Einsamkeit.





Der Caminito del Rey führt entlang der Garganta del Chorro.

 



Er wurde im Jahre 2000 aufgrund der Einsturzgefahr gesperrt.





Von der Schlucht weiter 'gen Osten. Die Landschaft wechselt in kurzen Abständen.





 



Die Erosion formte aus dem weichen Kalkstein den Naturpark El Torcal.




"El Sombrero".





Richtung Malaga fahren wir auf kleinen Nebenstraßen.





Ob man die wohl essen kann?





Noch bevor es Abend wird, starten wir mit unserer Stadtbesichtigung wie hier auf dem Plaza de la Constitucion.

 



Der Palacio Ebiscopal wurde oft umgebaut und enthält einen Gemisch verschiedenster Baustile.





Der Kathedrale fehlt bis heute der südliche Turm.





Wunderschön bei Nacht angestrahlt.





Am nächsten Morgen geht's zur Alcazaba hoch.

 



Auch hier wieder kunstvoll angelegte Innenhöfe.

 



Säulenpracht ohne Ende.

 



Im Inneren des Palastes dürfen Wasserbecken natürlich nicht fehlen.





Vom Weg außen an der Anlage zum Castillo de Gibralfaro hat
man einen klasse Blick auf den Hafen und die Parkanlagen.


 



Eine Stierkampfarena gibt es natürlich auch hier. Und dies mitten in einem Wohngebiet.

 



Unser Abschiedsessen am Strand von Malaga bevor der Heimflug startet. Mahlzeit!