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Belize zum Jahreswechsel
'16/'17

... oder: Kleines Land mit soooo viel Abwechslung.


  In Belize sind wir jede größere Straße 1-mal, wenn nicht gar 2-mal gefahren.






Dieses bunte Wahrzeichen empfängt uns in Belize City.





Direkt am Hafen finden wir dieses nette Frühstückscafé.
Und ab diesem Tag wird uns "braunes Bohnen-Mousse" den ganzen Urlaub lang begleiten.





Altes, koloniales Gerichtsgebäude in Belize City.





St. John Kathedrale.






Vergitterte und eingezäunte Häuser wie hier sind in jeder größeren Stadt typisch.





Mit dem Wassertaxi geht es in ca. 45 min. nach Caye Caulker.





Kleines, beschauliches Caye Caulker.






Nach dem berühmten Motto müssen wir jedoch lange suchen, bis wir es irgendwo geschrieben sehen.





Dafür finden wir überall Zeichen für "Gelassenheit".





So bunt wie die Bäume sind hier auch die Häuser. Und überall cruisen diese Buggys "slowly" über die löchrigen Sandwege.











Bunte Souvenirstände vor gemütlichen Hängematten.






Gemütlich hat es sich auch diese große Echse in der Sonne gemacht.






Ein Hurrikan hat 1961 "The Split" geschaffen und die Insel geteilt.
Der Norden ist seitdem ein Meeresschutzgebiet.





Vom ersten Stock des Restaurants hat man darauf einen tollen Blick.
Besonders mit dem lokalen Bier und einer typischen Limonade in der Hand.





Dass wir zu Weihnachten hier sind, hätten wir beinahe vergessen.





Idyllisch die Wege am Strand....






... aber auch dieses Bild bietet sich hier auf der Insel: Diesel-Kraftwerk mit angeschlossener Tankstelle für Buggys und Schiffe.





Wir starten zu unserem ersten Schnorchelausflug in die Hol Chan Marine Reserve. Und hoffen auf Wetterbesserung.






Zwischenstopp in San Pedro auf Ambergris Caye.





Auch hier weihnachtliche Stimmung.








Wir haben etwas Gelegenheit, uns die Füße zu vertreten.
Und hier ist auch die Straße wieder gepflastert im Gegensatz zu denen auf Caye Caulker.





Nach dem Mittagessen geht es zum Shark Ray Alley.




Rochen frisst Hai. :-)








Grosser Sprung: Zurück von Caye Caulker auf's Festland und dann nach Altun Ha (ca. 1000 v.C.).
In diesem 'Tempel des grünen Grabes' wurden über 300 grüne Jade-Objekte gefunden.





Am östlichen Ende der Plaza steht der berühmte 'Tempel der Masonry Altars',
welcher auch das Label der lokalen Biermarke Belikin ziert.





Etwas südlich und außerhalb der Anlage liegt der große Wasserspeicher der damaligen Zeit.





Blick vom Tempel der Masonry Altars auf die beiden Plazas.





Schnell noch die hohen Stufen wieder runter, bevor der kurze, kräftige Regenschauer diese zu einer Rutschpartie macht.





Weiter geht es entlang des Old Northern Highways Richtung Orange Walk.
Die Straße ist besser, als man denkt; und wir verstehen nicht, warum unser Reiseführer(-buch) davon abrät.





Vorbei an kleinen Flüssen mit typischen Häusern ...





... und wunderschönen "Landschaften".





Aber auch soetwas gehört zu einem typischen Bild in der Nähe von größeren Städten dazu (hier: nahe Orange Walk). Leider!





Da wir uns zeitlich verschätzt hatten und zu früh in Orange Walk ankommen,
fahren wir weiter über Nebenstraßen nach Corozal.





Bloss nicht anhalten und immer schön durch die Schlammpiste wühlen.





Dafür scheint am nächsten Tag wieder traumhaft die Sonne, als ob nichts gewesen wäre.
Ausblick von der Restaurant-Terrasse unseres Hotels.





Nachdem unser Hotel leider nicht in der Lage war, die Bootstour nach Lamai zu organisieren,
machen wir uns auf eigene Faust über Land dorthin. Und wir bereuen es absolut nicht!






Hier leben noch viele Mennoniten und vor der Garage parkt der traditionelle Pferdekarren.





Selbst die Verkehrsschilder sind hier angepasst.





Vollbremsung vor kleiner Schildkröte, die sich wahrscheinlich nur laaaaangsam davon erholt.





In Lamanai sollen zu Hochzeiten ca. 20000 Menschen gelebt haben.
Gleich zu Beginn der Anlage beeindruckt der Jaguar Tempel.





Über verwunschene Pfade laufen wir durch die große Anlage.





Manche Tempel haben auch nur einfach eine Nummer: Stela 9 vor Tempel N10-27.





Der Ball-Spielplatz von Lamani: Der kleinste, der bis heute gefundenen.
Gespielt wurde der Hartgummi-Ball damals nur mit Ellenbogen, Knien und Oberschenkeln.





Der 'Hohe Tempel' ist 33 m hoch und der höchste hier auf der Anlage.





Von oben hat man ein traumhaftes Panorama auf den umliegenden Dschungel.





Der Masken-Tempel ist dekoriert mit über 4m großen Masken eines ehemaligen Maya-Königs.








Lamanai liegt direkt am Fluß New River. Mit dem Auto sind wir von unserem Hotel in ca. 45 min. hier gewesen - trotz holpriger Piste.









Wir machen noch eine kleine Wanderung zu einer ehemaligen Zuckermühle und fühlen uns an Ta Prohm in Kambodscha erinnert.





In der Nähe dieser Zuckermühle sehen und vor allem, hören wir auch das erste Mal Brüllaffen.






Wir fahren über Pisten immer tiefer in den Orange Walk District hinein.









Bei einem kurzen Fotostopp flattert diese schöne Libelle immer um uns herum.





Dieser Abstecher kreuz und quer entlang der Rio Bravo Conservation Area gehörte mit zu den tollsten Strecken,
die wir in Belize gefahren sind. Über Felder, Lehmpisten, steinige Wege, durch tiefe Wasserlöcher...  Einfach nur toll!








Entlang der Schutzzone tummeln sich einige Reiher - und sind nicht fotoscheu.





Teilweise sind die "Straßen" gar nicht verzeichnet, aber dank unserem Navi...





Am nächsten Tag gehen wir in Orange Walk in ein typisches Frühstücks-Café.





Mmh, "leckere" Bohnenpaste... Und auch der dünne Kaffee wird uns den Urlaub über treu bleiben.





Zurück fahren wir den schnelleren Northern Hwy und machen einen Abstecher in das Crooked Tree Wildlife Sanctuary.
Über einen schmalen Damm gelangen wir in die Kommune.





Dieser Piepmatz zeigt uns den Weg.





Diesmal hat auch unser Navi nicht alle Wege verzeichnet und wir erschaffen uns unseren eigenen Rundweg.





Viele Vögel sehen wir in diesem Gebiet leider nicht, aber mal wieder eine andere Reiherart.





Kuschelige, stachelige, blättrige Beerenpflanze.





Und wieder eine schöne Pflanze, die wir bislang noch nirgends gesehen hatten.






Unser Auto ist einfach noch zu sauber. Ach ja, und immer schön die Seitenfenster offen haben.





Traumhafte Wege!





Unsere nächste Unterkunft liegt direkt am Belize River, in der Nähe von Bermudian Landing.








Hier ist der Fernsehempfang garantiert. Zumindest für die Eigentümer notwendig.





Einfach nur den Tag gemütlich ausklingen lassen.





Bevor wir in den kleinen Outdoor-Pool springen, laufen wir noch den (matschigen) Trail an der Unterkunft entlang.





Dich hätten wir ja glatt übersehen!





Tolle Vogelgeräusche (als auch später Brüllaffen) hören wir hier.





An der Unterkunft entdecken wir auch unseren ersten großen, roten Leguan.





Auf dem Weg zum Coastal Hwy entdecken wir dieses Schild.
Aber erst am letzten Tag unseres Urlaubs werden wir wissen, wie groß ein Tapir wirklich ist.






Wunderschöne Strecke auf roter, steiniger Piste. Es wird uns nur ein einziges Auto entgegen kommen.





Fahrspaß! Oder: Das ewige Bemühen um Patina!





Der Coastal Hwy ist sehr abwechslungsreich:  Farbe, Breite, Beschaffenheit! Alles verändert sich auf wenigen Kilometern.





Das hält und es stehen keine Nägel raus.









Ein paar weitere Impressionen auf dem Weg Richtung Süden.
















Bevor wir nach Placencia fahren, statten wir dem Mayflower Bocawina NP einen Besuch ab.








Solche großen Wanderstraßen von Ameisen haben wir bislang nur im Fernsehen gesehen. Von den Bäumen tragen sie gleichmäßig abgeschnitte Blattstücke über Baumstämme entlang zum matschigen Boden herunter. Und gabeln sich dann links und rechts auf.








Es geht einen glitschigen Trail über matschige Stufen und auch mit Klettereinlagen hoch hinauf in die Berge.
Als Belohnung: Traumhafte Aussicht oberhalb eines Wasserfalls.




In dem darüberliegenden, kleinen Pool kann man sogar baden.





Nördlich von Placencia, bei Maya Beach, haben sich die Reichen ihre eigenen Wohnanlagen geschaffen.
Natürlich mit Wasserzugang für ihre Boote und Security Service.






Von Placencia aus machen wir einen Schnorchelausflug zur Silk Caye.
Wir hätten nie gedacht, daß ca. 100 Leute auf so eine kleine Insel passen. Aber leider sind wir zur Hauptsaison da.









Beeindruckende Farbenpracht der Korallen nördlich von der kleinen Insel.








Bei einem weiteren Stopp haben wir die Gelegenheit, mit Haien zu schwimmen. Einfach einmalig!



Am nächsten Tag unternehmen wir eine Rundtour bis ganz in den Süden. Wie in ganz Belize müssen wir auch hier wieder auf Bumps aufpassen. Die meisten sind nicht wie hier gekennzeichnet, und heben sich farblich kaum von der grauen Straße ab.
Vollbremsungen garantiert!






Vom Southern Hwy biegen wir auf kleine Straßen Richtung der Maya-Dörfer ab.













Wir wollen noch tiefer in den Toledo District eindringen, und suchen uns noch kleinere Straßen.









Anfänglich ist dies trotz der Piste noch ein mächtiger Spaß.













Aber irgendwann leuchtet eine rote Warnlampe auf und warnt vor Motor- und Getriebeüberhitzung.
Ab hier heißt es dann: 10 min. Fahren, 20 min. Abkühlen lassen. Unsere Vermutung: Der Lüfter läuft nicht.






Wir wundern uns zwar, warum die Straße zu einem schmalen Pfad mutiert, aber solange wir irgendwie durchkommen.





Und für's Durchkommen sorgt auch Boris, wenn er mal ein Verkehrshindernis aus dem Weg schaffen muß.





Aber dann ist auf einmal Schluß: Die Brücke ist weg und unser Wagen hat zu wenig Bodenfreiheit, die Böschung runter zu kommen.
Der Fluß wäre keine Problem gewesen, aber den Absatz von ca. 70 cm in der Böschung hätten wir ohne Aufsetzen nicht gepackt.
Und ein vorbeilaufender Farmer sagt uns, daß es nach wenigen Metern nochmal eine solche Stelle geben wird.





Also, notgedrungen den gleichen Weg wieder zurück, nur ca. 3 km vor dem Ende des Rundkurs!
Diesmal ignorieren wir die Warnlampe und fahren "einfach" schneller. Der Fahrtwind richtet's.










Von Hopkins aus wollen wir den Tag im Cockscomb Basin Wildlife Sanctuary verbringen.





Die ca. 10 km lange Zufahrt führt tiefer und tiefer in den Dschungel. Ob wir auch einen Jaguar sehen werden?





Die Trails sind gut ausgebaut und gepflegt. Am Abend wird uns sogar noch der Ranger entgegen kommen:
Er sorgt sich um uns, weil unser Auto das letzte auf dem Parkplatz ist.













Am Ende des Ben's Bluff Trail schaut man auf den Viktoria Peak (1120 m; linke Bildhälfte) als auch den Outlier Peek (550m; Bildmitte).





Weil der Ranger so sehr für den Tiger Farn Trail geschwärmt hat, starten wir noch am selben Tag die 2.te Tour.
Und freuen uns über bislang noch nicht gesehene Vogel- und Pflanzenarten.









Zunächst führt uns der Trail in die Höhe, um uns dann, auf glitschigen Wegen, zu Wasserfällen hinunter zu leiten.





Oberer Wasserfall mit Pool.





Unterer Wasserfall mit Pool. Hier kann Boris nicht wiederstehen.






Morgenstimmung am Hummingbird Hwy Richtung Belmopan.





So schade der Regen, so schön der Regenbogen.





An einem kleinen Café entlang der Strecke frühstücken wir erst einmal.





Ab und an führt die Strecke über Flüsse.









Wir machen Stopp am "Blue Hole", einem kleinen Wasserpool entlang des Highways.
Schön, aber leider kein Ersatz für das richtige Blue Hole im Meer, welches wir wetterbedingt zweimal nicht schaffen werden, anzufliegen.









Die St. Herman's Cave ist unbeleuchtet und man muß Taschenlampen mitbringen. Hier kann man auch River Tubing machen.





Grün leuchtet die Decke im Licht unserer Stirnlampen und ein Weg
zieht sich mehrere hundert Meter entlang des Flusses ins Innere der Höhle.






Nach dem Grenzübergang zu Guatemala fahren wir zunächst 'gen Westen auf dem Weg nach Tikal.





Wir kommen spät an, wollen aber noch unbedingt den Sonnenuntergang von Tempel Nr. 4 aus erleben.













Auf dem nächtlichen Rückweg zum Hotel begegnen wir so allerlei Krabbelgetier.





Am nächsten Morgen geht die Sunrise Tour schon um 4 Uhr früh los.
Aber nur enttäuschte Gesichter, als es hell wird und der Regenwald sich selber alle Ehre macht.
Blick vom Tempel Nr. 4 Richtung "Sonnenaufgang".






Wir starten unsere geführte Tour im Mundo Perdido Komplex; hier der Talud Tablero Tempel (Struktur 5C-49).









Leider nur von hinten erwischt: Die Agutis sind eine zappelige Nagetierart und hoppeln hier in Tikal rum.





Wir schlendern weiter zur Plaza de los Siete Templos.









Die Tour geht weiter Richtung Acropolis Central. Leider ist am Morgen immer noch alles diesig.








Wunderschöner Vogel.





Auf der Gran Plaza stehen einige der alten Steintafeln überdacht.
Und diese Pfauentruthähne nutzen dies gleich als Regen-/Sonnenschutz mit.






Detailansicht. Was dies wohl heißen mag...





Training für die Beine, denn Tikal ist wirklich sehr groß und die vielen Stufen steil!





Wir kraxeln auf die Nord-Akropolis und haben von hier einen schönen Blick auf den Tempel II (linke Bildhälfte).





Und am östlichen Ende des Platzes steht der berühmte Tempel I.





Steil hinauf am Tempel I! Aber natürlich gesperrt.





Pfauentruthahn: Schön bunt mit lauter "Pocken" im Gesicht.





Tikal ist so groß, daß wir erstmal Pause im Hotel machen, und nach dem Mittag zum
dritten Mal wiederkommen. Diesmal wollen wir etwas abseits laufen und gehen Richtung Tempel VI.





Wunderschön einsam hier und der Tempel schaut uns mit seinen "2 Augen" zu.





Am Grupo G Komplex. Hohe, Moos-bewachsene Mauern mit langen Durchgängen.









Wir laufen weiter Richtung Akropolis Süd.





Ob die Holzbalken wirklich noch von damals sind?





Was auf den Karten zwischen den Tempeln so gradlinig und offen aussieht, sind oft
verschlungene Wege. Generell liegt Tikal auf sehr hügeligem Gelände.





Sit-in vor Tempel V.





Nicht Sit-in, sondern Hang-down.





Überall tummeln sich hier die Nasenbären.





Tempelspitzen im ansonsten undurchdringlichen Dschungel.





Ornamente am Tempel II.





Blick von Tempel II auf die Plaza Mayor.





Am südlichen Ende der Plaza klettern wir die Akropolis Central hinauf und entdecken, daß dahinter abermals ein großes Plateau ist.






Fenstersturz par excellence.






Blick von der Akropolis auf die Seite des Tempels I und den davor liegenden Ball-Court.





Wir laufen weiter auf dem Plateau der Akropolis Central
Richtung Süden und bewundern den imposanten Baustil.








Nach 3 Besuchen haben wir immer noch nicht alles gesehen. Dafür einige Kilometer in den Beinen.
Tikal ist einfach unbeschreiblich und sehr beeindruckend!




Wieder zurück in Belize fahren wir nach Xunantunich. Um hierhin zu kommen, muß man mit dieser
kostenlosen Fähre übersetzen. Sie wird noch handbetrieben (mit einer Kurbel, rechts im Bild).





Dieser süße Piepmatz nutzt auch gleich die Mitfahrgelegenheit.






Xunantunich besitzt 6 Plazas und über 25 Tempel und Paläste.






"El Castillo" ist mit seinen 40 m die zweithöchste Pyramide in Belize - nach Caracol.





Bewachsene Pyramide an der zweiten Plaza.





In den "Fuß" der Pyramide haben viele Echsen ihre Löcher gegraben.





Blick auf die östlich des großen Platzes stehenden Pyramiden.





Erst nahe der Pyramide "El Castillo" erkennt man die tollen Intarsien.








Über viele Stufen geht's hinauf. Nicht alles abgesichert.





Sicht hinüber bis nach Guatemala.








Traumhafter Blick über die gesamte Anlage.






Einige Stelen stehen überdacht im abseits gelegenen Besucherzentrum.





Für den nächsten Tag haben wir den Ausflug zur ATM (Actun Tunichil Mukmal) Höhle organisiert.
Eines der Highlights während unseres Urlaubes.
Leider darf man hier nicht mehr fotografieren, so daß alle folgende Aufnahmen von unserem Tourorganisator sind.





Schon gleich am Höhleneingang schwimmt man durch relativ warmes Wasser.





Man läuft - oder schwimmt - die ganze Zeit in dem Fluß, bis man den sog. Trockenbereich der Höhle erreicht.
Hierhin muß man dann einen ca. 5 m hohen Felsbrocken hochklettern.





In diesem Trockenbereich, in welchem man auf Socken oder barfuß umherläuft, befindet sich eine riesige Tropfsteinhöhle.
Noch nie haben wir solch' eine große, vor allem lange Kammer gesehen.





Einige hundert Jahre vor Christus fanden hier spirituelle Zeremonien statt, die nur von wenigen Priestern gehalten wurden.





Und auch Menschenopfer gehörten zu der damaligen Zeit. Insgesamt wurden hier 14 Skelette gefunden.





Aber nicht nur die Höhlentour war ein echtes Highlight, sondern auch die Übernachtung in diesem Baumhaus (oder Stelzenhaus?).





Auf roter Piste geht es am nächsten Tag nach Caracol...





... bzw. erstmal nur bis zu diesem Militär-Checkpoint.
Alles versammelt sich hier, um um 9.30 Uhr begleitet vom Militär zur Ruinenstadt zu fahren.





Einer gibt Gas, alle anderen versuchen, dranzubleiben, und das Militär folgt. Keine Zeit für Fotoaufnahmen.





Die Straßenbeschaffenheit ist nicht wirklich toll. Zumindest auf der ersten
Hälfte der Strecke. Die zweite Hälfte war dann überraschenderweise geteert.






Kleine Verschnaufpause mit schönem Fotostopp, denn der erste Wagen "blockiert" die Brücke.





Zu Hochzeiten lebten hier ca. 150000 Menschen in Caracol. Doppelt so viele wie heute in Belize City.





Manches ist noch immer überwuchert von Bäumen.






Zunächst wirkt die Pyramide Caana nicht so hoch. Aber mit ihren 43 m ist sie die höchste im ganzen Land.








Auf dem großen Platz davor finden sich noch weitere Pyramiden, symmetrisch entlang der Kanten angeordnet.









Erst beim Aufstieg auf die höchste Pyramide erkennt man deren Plateauform.





Toller Blick von hier oben auf die umliegende Dschungellandschaft.






Ornamente auf der obersten Empore und verwinkelte Gänge.








Pyramide an der nächsten Plaza.






Einige schöne Artifakte liegen überdacht auf der Plaza A.








Struktur A2 am westlichen Ende der Plaza A. Oben bewachten Soldaten das Gelände.





Weitere Pyramide an der Plaza. Nur vorne freigelegt.





Steinener Altar auf dem großen Platz.





Uriger Aufgang auf die Pyramide 'Struktur A2'.






Von dort oben hat man einen tollen Blick auf die Anlage bis zur Zentralen Akropolis...





... und den Dschungel hinter der Pyramide.





Wasserreservoir aus der damaligen Zeit - ganz mit grünen Pflanzen bewachsen. Dahinter liegt die südliche Akropolis.








Auf dem Weg retour zur Zentralen Akropolis. Nicht immer waren die Wege gut gekennzeichnet, so daß wir kreuz und quer gelaufen sind.








Riesige 'Twin Ceibas": Heilige Bäume in der Maya Kultur.





Wir streifen weiter - wieder zurück Richtung Besucherausgang.






Zurück fahren wir ohne Militärkonvoi. Und können die Landschaft in Ruhe genießen.









Schöne Verschränkung!






Wir machen einen Abstecher zur Rio Frio Cave.






Durch die Höhle fließt ein kleiner Fluß und es gibt einen "überdachten" Strand.







Dann fahren wir zu den Rio on Pools. Kleiner Tümpel am Anfang des Weges.





Der Fluß fließt über einige Steinetagen und bildet Badetümpel. Schön angenehm bei der Hitze.






Spontan entscheiden wir, noch zu den Big Rock Falls zu fahren.






Über einen schönen Trail und viele wackelige Stufen geht es in ca. 20 min. hinunter zum Fluß.





Gerne hätten wir hier noch mehr Zeit verbracht, denn die Badegelegenheit ist einfach einmalig.





Erst im Dunkeln kommen wir in der Belize Zoo Jungle Lodge an. Und sehen den schönen Teich erst beim Aufstehen.





Unser Haus-Kroko.





Den kleinen, aber feinen Belize Zoo lassen wir uns nicht entgehen. Brüllaffe mal leise.





Misstrauischer Puma.





Wildkatze auf Kontrollgang.





Ja, und endlich wissen wir, wie groß ein Tapir wirklich ist. Wildschwein-groß!





Neugieriger Spinnenaffe.





Auch ein Tucan steht auf Metall-Glanz.





Blau gekrönter Motmos.





In die Jahre gekommener, schwarzer Storch. Mit weißem Gefieder.





Mmh, Hunger!





Endlich: Wir haben einen Jaguar gesehen.





Diese putzigen Coatimundi haben es uns angetan: Fast schlafend vom Ast gefallen, danach übereinander her tollend.





Dieser Vogel trägt den Namen Schwefeltyrann und lugt neugierig auf die 3 tollenden Coatimundis.





Eule oder Adler? Diese Adlerart heißt Harpyie.





Und eigentlich war an dieser Stelle geplant, Aufnahmen vom Blue Hole zu zeigen.
Aber Wetterkapriolen ließen es erneut nicht zu, daß wir hinausfliegen konnten. Man müßte einfach mehr Zeit haben...

Dann haben wir einfach einen Grund, wieder in dieses schöne Belize zu fahren!