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   Die Tanja und Boris Seite
   Unsere Reiseseite          

 


 


Botswana im Oktober'14

... oder: Jeden Tag eine neue, sandige Herausforderung!

 


Unseren Reiseablauf findet Ihr hier



 
Knapp 7200 km durch Botswanas Nationalparks.

 
 




Mit diesem Landrover Defender fing unser Urlaub an.
Sonnenaufgang in der Mokolodi Nature Reserve bei Gaborone.


  



Da wir jedoch ab Johannesburg fast nur im Notlauf nach Gaborone gekommen sind, haben wir hier
direkt am zweiten Tag ein anderes Fahrzeug bekommen: Toyota Hilux mit Offroad Paket.
Wir haben den Tausch trotz kleinerem Zelt nicht bereut.


  



Da war dieser Eselskarren schneller unterwegs gewesen als wir im Dauernotlauf zuvor.





Ab jetzt fängt unser Urlaub richtig an und wir sehen die
ersten wunderschönen Vögel (hier: Glanzstar und Maskenweber).








 
Da wir die Kalahari Game Reserve nicht wie geplant durchfahren können, planen wir um
und landen im Khama Rhino Sanctuary NP. Und unsere erste Sandtour beginnt!

      



Wir sehen erste Herden von Impalas.

   



Die Thomson Gazellen mit ihren markanten Seitenstreifen.

   



Das Khama Rhino Sanctuary ist ein Schutzgebiet für Nashörner.
Und tatsächlich laufen diese beiden direkt hinter unserem Auto lang.


      


Unsere erste Nacht unter wilden Tieren. Ab hier grillen wir jeden Abend
und die ersten Tage war es auch bei Vollmond immer noch lange hell.

   




Schnell gewöhnen wir uns an den häufigen Auf- und Abbau.
Im Auto erkennt man das herausziehbare "Ordnungssystem" inkl. Kühlbox.


   


Oft sahen die Sanitärblocks so aus und waren trotz ihrer Offenheit erstaunlich sauber.

  



Den Graulärmvogel, oder "Go-away-Bird", entdecken wir hier in der Nähe der Sanitäranlagen.

  
 



Wir fahren weiter in Richtung der Salzpfannen.

   


Beeindruckende Weite in weiß und blau. Bei Nässe würde man hier wohl stecken bleiben.

    




Es wechseln sich die jeweiligen Pfannen mit Steppenlandschaften ab.

   


Dies ist MEIN Kaktus!

 
 




Wir nähern uns Kubu Island, einer kleinen Erhebung mitten im Nichts.

   

 

Hier sehen wir unseren ersten Baobab: Einfach beeindruckend skuril.

    


Die "Insel" läßt sich prima umrunden. Die Steine schillern in
grau-grünlichen Farben, während dieser Baobab rostrot leuchtet. 




Man glaubt es nicht, aber wir haben hier eine Stunde gebraucht, um auf
der Insel DEN perfekten Stellplatz zu finden. Oder: Wir hatten einfach zuviel Zeit!






Man kann in der Mitte der "Insel" hinaufkraxeln und genießt den fantastischen Blick.


 



Der perfekte Sonnenuntergang.


     


An jedem Morgen heißt es für Boris: Auf's Auto raufklettern und Zelt verstauen.
 


  


Beim Abschied von Kubu Island begleitet uns dieser kleine bunte Vogel.

 



Wir fahren quer von der Sowa Pan zur Ntwetwe Pan. 

 
 


  



In der Ntwetwe Pan wieder die endlose Weite in weiß-blau.


   



Die ersten Agaven-Pflanzen, wenn auch (fast) vertrocknet.

   



Wir begegnen Wildpferden, die sich in der Nähe eines Wasserlochs aufhalten.




Mitten im Nichts steht der Chapman Baobab. Geschätzes Alter: 2500 Jahre.
Zum Größenvergleich seht Ihr Boris unten am Fuße des Baumes.


      


Man fährt hier etwas kreuz und quer und sucht sich seinen Weg...


       



... bis man zum Green's Baobab kommt.




Weiter entlang der äußeren Grenze zum Makgadikgadi Pan NP.





Dieser Termitenhügel ist schätzungsweise 4-5 m hoch.

 



Unser erster Strauß!

 



An den Parkeingängen sind häufig Tier- und Schädelknochen ausgestellt.

  



Im Makgadikgadi Pan NP lassen wir nach einigen Kilometern erstmal Luft raus.
So läßt's sich besser auf Sand fahren.


    



Wir sind inmitten von Zebraherden!


   



Und plötzlich überquert ein Elefant unseren Weg! Noch schnell ein Bild aus dem Auto.





2 Löwen liegen im Schatten unter dem Baum.





Wir fahren Richtung Boteti Fluß.
 
    



Neben Zebras tummeln sich hier viele Elefanten.


     



Dieser hier tauchte plötzlich direkt neben unserem Auto auf!

  


Man kann bis zum Fluß runterfahren und befindet sich inmitten der Tierherden.
 






Wir müssen das erste Mal Furten, und das in Afrika! Juchuh!


      



Klimper, klimper, ich mach' Dir schöne Augen!




Wir genießen unser Abendessen bei Sonnenuntergang am Fluß.
 

 



Am nächsten Morgen fahren wir entlang des Botetis.


 



Viele Elefantenherden schwimmen im kühlen Nass.
Bei den ganz Kleinen sieht man manchmal nur noch den Rüssel rausschauen.


  



... Zebrastreifen...

    



Wir begegnen den ersten Giraffen ganz nah.

     



Gnus im Schatten der Bäume.

    



Und immer wieder kreuzen Elefanten überraschend unseren Weg.
Wir versuchen, immer genügend Abstand zu halten.


   


Vor uns Elefanten, hinter uns Zebras, und wir mittendrin. Das ist Botswana!

  
  



Impalas begegnen wir immer nur in Herden.








Kudus tragen eine feine weiße Linienzeichnung auf dem Rücken.


 


Nur nahe entlang des Flusses ist es grün. Wir sind im Hochsommer hier.

  




Immer geradeaus auf Rüttelpiste quer durch den Nationalpark.
Ein paar Tage später werden wir auf solch' einer Piste fast unsere Benzinkanister verlieren.




Mit eines der schönsten Tiere für uns: Die Oryx Antilope.

   




Freilichtdusche und -toilette im Camp "Tree Island".





Runterlassen, Wasser Einfüllen, Aufdrehen...
... und merken, daß alle 3 Brausehähne auf dem gesamten Platz defekt sind.


      
    


Bevor's dunkel wird, machen wir noch einen Ausflug zur südlichen Salzpfanne.

  



Diesmal mit Palmen umsäumt und nicht ganz so "glatt".


  



Der rechte Punkt ist ein Strauß mitten auf der Pfanne.


   

 


Nur noch grob ist der Weg zu erkennen.

    



Endlich auch mal mit dem Auto "kraxeln" müssen!


   



Dank Spuren (und Navi) haben wir uns in ganz Botswana nie verfahren.


  



Sonnenuntergang im Camp "Tree Island".
Wir sind alleine hier und haben den ganzen Tag keinen weiteren Menschen getroffen. Schöne Einsamkeit!


 



 

 




Begrüßung am nächsten Morgen, oder: Hof Halten?

   



An den Ein- und Ausgängen der Nationalparks gibt es immer so riesige
Überbauten wie hier beim Verlassen des Makgadikgadi Pan Sektors.


 




Feinsandig geht es im Nxai Pan NP weiter. Nachdem wir 280 km Umweg über
Maun zwecks Tanken machen mußten. (In Gweta war der Sprit alle.)

  



Die Baines oder auch "Three Sisters" genannten Baobabs in der Kudiakam Pan.
... aber eigentlich stehen doch 4 Bäume dort...

   



Kuriose Ausläufer an einem der Bäume.

   


Durch die endlose Weite geht es Richtung South Camp. Der Sand wird hier schon grobkörniger.


      


Mal eine etwas andere Elefantensperre um die Sanitäranlagen.


     



Wie jeden Abend grillen wir auch hier.
Inzwischen ist unser Hygiene-Anspruch an den Grillrost gesunken.  :-)


 


Dieser schöne Vogel trägt den nicht so netten Namen "Rotbauchwürger".




Auf der Pirsch am nächsten Morgen entdecken wir diese 4 Löwen im Schatten eines Baumes.

 



Diesen kurzen Kampf können wir hautnah miterleben.





Riesengedränge um DAS Wasserloch.
Sehr viele Wasserstellen sind jetzt im Hochsommer bereits ausgetrocknet.


   







Selbst ein Schabrakenschakal nähert sich der Wasserstelle.


     




Wir machen im nördlichen Teil des Nxai Pan Sektors eine Runde durch den Mopanewald.

 

 

So ausgetrocknet sehen hier die ehemaligen Wasserlöcher aus.





Wir kommen wieder an der gleichen Wasserstelle wie zuvor vorbei und treffen diesmal diese 3 Elefanten an.

 



Diese abgeknickten Äste zeigen: Hier verlaufen die Wege der Elefanten.

 



Und plötzlich steht dieser graue Riese vor uns!





Matsch-Waten und hoffen auf die letzten Wasserreserven.

 



Auch wenn dieses Foto an anderer Stelle entstanden ist: Auf der Strecke nach Maun
gab es beidseitige Veterinärkontrollen inkl. Desinfektion von Autoreifen und unseren Schuhen.
Da hieß es: Bloß kein Fleisch in der Kühlbox mithaben! Oder vorher woanders verstecken...





In Maun hatten wir einen Flug über's Okavango Delta gebucht.
Mit einer kleinen Propellermaschine gab's eine Exklusivtour nur für uns 2.


 



 



Wir sehen nur wenige Tierherden umherziehen.

 



Dafür springen in unserem Camp abends die ersten Affen von Ast zu Ast.





Auf dem Weg zu den Tsodillo Hills fahren wir einen kleinen Schlenker über die nummerierten Etsha Dörfer.

 



Bevor wir dann zu unserer Wanderung aufbrechen, verschaffen wir uns etwas Abkühlung
in dem Mini-Tsodillo-Hills-Museum. Dieser Kleine hier genießt wohl auch den kühlenden Boden.


 



Wir laufen in sengender Sonne den sog. Rhino-Trail entlang. Man muß hier alle Wege mit einem Führer gehen.

 



Er zeigt uns auch die verschiedenen Wandmalereien und hat zu jeder eine kleine Story parat.





Auf einem Stamm sitzt die Gabelracke und ist so bunt wie eine Patchwork-Decke.





Der Trail geht einige Höhenmeter rauf, und dann ziemlich steil in einer Kletterpartie wieder runter.

 



Hier treffen wir abermals einen Schakal.





Auch wenn man nicht mehr an den Tsodillo Hills direkt übernachten kann, der wenige
Kilometer entfernt gelegene Platz ist genauso schön romantisch. Und wieder sind wir hier ganz alleine.


 



Abends im nächsten Camp in der Moremi Game Reseve:
Faulenzen kann so schön sein.

 



Der eine schläft, die anderen zanken, und ein weiterer hat Hunger.

 



Kudu mit Hörnern in der Nähe vom North Gate des NPs.

 



Farbtupfer in der ansonsten beigen Steppe.

 



Richtung Dombo Hippo Pool mehren sich wieder die Herden von Impalas.

 



Von einem kleinen Aussichtsturm versucht man, sein erstes Hippo zu entdecken.

 



Statt Hippos sehen wir erstmal nur diese beiden Warzenschweine - wie immer auf Futtersuche.





Auf dem Weg zur Fourth Bridge müssen wir furten.
Und bleiben beinahe im eigentlich nicht tiefen Morast stecken.






Impalas, Warzenschweine und Büffel in trauter "Dreisamkeit".

 



Im Schritttempo geht's über die hölzerne Brücke.

 



Furten bei Third Bridge. Problematisch war eine hölzerne Rampe unter Wasser vor der
mittleren Brücke, die plötzlich einen Höhenversatz um einen (gefühlten?) halben Meter hatte.


 



Kleine Elefantenherde bei der Second Bridge.





Und zum Schluß kommt dann natürlich noch die First Bridge.





Bevor es Abend wird, fahren wir noch in Richtung Black Pools Region.
Hier entdecken wir auch unsere ersten Nilpferde.


 



Rosa-weiße Pelikane mit Nachwuchs.

 



Kaum ausgefahrene Fahrspuren machen hier das Durchqueren zum Abenteuer.

 



Und plötzlich wieder inmitten von Zebras ...

 



... und großen Impala-Herden.





Warzenschweine haben wir eigentlich immer nur zu zweit erlebt!

 



Und auch Giraffen waren selten alleine unterwegs.

 



Am nächsten Morgen fahren wir Richtung Savuti Camp.
Und machen den Umweg über die unwirkliche Mababe Depression.


 



Großer Baum fängt wieder klein an.





So wenig bleibt von einem riesigen Dickhäuter übrig.





Spielende Elefanten im wassergefluteten Grün (Savuti Marsh). Hier fahren wir auch wieder
auf die Hauptwege zurück, um nicht im Morast stecken zu bleiben.






Dieser Vogel trägt den passenden Namen 'Hammerkopf'.

 



Der Kronenkiebitz brütet gerade seine Eier aus.

 



Ein Rundkurs nördlich des Savuti Rivers führt uns erstmal entlang des Flusses...

 



... und dann auch um verschiedene kleine (und große) Hügel herum.





Boris läuft die Strecke hoch, die er eigentlich fahren wollte,
und die Tanja in einem Teilstück zu steil war.
Hier wissen wir noch nicht, daß wir später noch mal etwas Steileres meistern werden.





Hinter dem Quarry Hill geht eine Sackgasse zur Baobab Gallery.





Im Savuti Camp haben wir einen Platz direkt am Fluß - inkl. nächtlichem Elefantenbesuch.





Hier bekommt man Wasser, wenn man in einem anderen Loch
(mit Spinnen) reingreift und aufdreht, bzw.: Man würde so Wasser kriegen...





Am nächsten Morgen geht's um 4 Uhr früh los die lange Strecke Richtung Kasane.
Sehr holprig, dann supersandig, dann zweispurig, dann ruckelig, dann ...





Wir fahren von Osten in den Chobe River Front Park rein.





Hier fahren die Touris auch auf Ausflugsbooten, um den Elefanten ganz nah zu sein.





Ein Marabu Storch stolziert zwischen Impalas und Nilpferd entlang.





Dieser Riesentrappe läuft ganz nahe an unserem Auto vorbei.





Vögel nutzen die Kudus als "Mitfluggelegenheit".





Bin ich nicht lässig und cool?





Es wirkt so, als ob der Afrikanische Klaftschnabel jeden Stein im Wasser umdreht.





Eine Nilgans am Chobe Fluß.





  Seichte Abkühlung für den Büffel.





Im ganzen Park geht es supersandig zu.





Kleine Aussichtsplattform mit Blick auf den Chobe River.





Wir fahren Richtung Puku Flats und befinden uns plötzlich
inmitten einer kleinen Elefantenherde. Wenn wir wüßten, ...





... was uns nach der nächsten Wegbiegung erwartet.





Eine riesige Elefantenherde mit Hunderten von Tieren - soweit das Auge reicht.





Für uns sehr faszinierend, wie leise sich diese Tiere bewegen. Kaum ein Tröten ist zu hören.





Es sollte eigentlich ein Rundkurs werden, aber die Spuren verliefen sich einfach.





Und hier oben ist es dann das erste Mal passiert: Wir haben uns eingegraben!
Also, schaufeln, schieben, und langsam wieder zurück auf festeren Boden. Bei über 40 Grad Hitze!





Und sie schaute uns in aller Seelenruhe zu. Man beachte übrigens die "Halsdeko".





Impalas und Affen in trauter Zweisamkeit im Schatten.





Ein paar Meter weiter erwartet uns eine neue, diesmal kleinere Elefantenherde.





An unserem Camp angekommen, schwimmen mehrere Nilpferde leise den Fluß entlang.





Von der Elefantenherde hat man nur das ganz leise Wedeln der Ohren gehört.
Ansonsten Stille pur! Einfach atemberaubend!!!





Paviane trollen sich hier im Ihaha Camp. Auf der anderen Flußseite ist übrigens Namibia.





Aufgrund der Tierwelt mit einer der schönsten Zeltplätze für uns: Ihaha.





In Botswana sind die Vögel oftmals so farbenprächtig: Hier ein Scharlachspint.





Wir blicken in die Augen einer neugierigen Zebramanguste.





Die verschiedenen Adlergattungen können wir nur schwer auseinander halten.





Und wir begegnen überall diesen gepunkteten Helmperlhühnern.
Meistens laufen diese immer in Scharen umher.





Geier: Ton in Ton mit dem vertrockneten Baum.





Selbst den Schreiseeadler zu entdecken, war Zufall.





Impalas oder Oribis? Sie sehen sich so ähnlich.





Wir durchfahren eine große Zebraherde.





Wasserböcke mit markantem Kreis auf dem Hinterteil.





Schwarzer Glockenreiher und weißer Silberreiher in einer kahlen Baumkrone.





Beim Verlassen jeden Nationalparks pumpen wir erstmal wieder die Räder auf. Ging hiermit wirklich schnell.





Landschaft im nördlichen Teil Botswanas.





Bevor es zurück die lange Sandpiste Richtung Savuti geht, lassen wir wieder Luft raus.





Es hat wohl in der Nacht geregnet; so ist die Piste diesmal sogar besser zu befahren als am Tag zuvor.





Die rechte Spur wird hier nur zum Ausweichen benutzt.
Ansonsten befahren beide Richtungen meistens die gleiche Seite.





Und wieder tauchen Elefanten an unserer Seite auf.





Nur vereinzelt stehen hier Bäume in der Steppenlandschaft.





Aber dann ist auch ein Elefant nicht weit.





Die Elefantenherden hinterlassen immer eine Spur der Verwüstung.





Nur noch der Büffelschädel ist übrig geblieben.





An einer Zwischenstation im Nationalpark entdecken wir diese beiden Kauze unter dem Dach.





In der Nähe von Mabebe ist diese Straße geflutet. Wir überlegen erst, ob wir durchfahren,
aber anhand der Bäume erkennt man schon die Tiefe. Also versuchen wir es drumherum.





Beim nächsten (Privat-)Campground gibt es sogar einen Mini-Pool. Tut das gut!





Der Zeltplatz mit dieser Freilichtdusche ist dann wieder ein paar Kilometer davon entfernt.





Der Gelbschnabeltoko ist so ein neugieriger Vogel. Oft war er auch bei unserem Frühstück zu Gast.





Wir fahren, von Norden kommend, in die Kalahari - über 75 km geradeaus am Zaun im Tiefsand entlang.





Hier sehen wir auch das erste Mal diese kleine Steinantilope.





Grüne Melonen auf dem Weg zum Deception Valley.









Die Buschhörnchen wirken so zutraulich, sind aber immer so schnell wieder verschwunden.





Wir fahren am gleichen Tag noch ein Stück der geradlinig verlaufenden West-Ost-Passage durch das Deception Valley.





Bei Gefahr duckt er sich und schleicht davon: Der kleine Steppenducker.





Unser Camp in der Sunday Pan liegt leicht erhaben.





Über uns haben die Spatzen ohne Scheu fleißig an ihren Nestern weitergebaut.





Nicht nur sie, sondern auch diese Fuchsmanguste hatte Durst gehabt.





Der Grillrost wird auf's Reserverad geklemmt. Echt praktisch!
Ab hier entdecken wir unsere Liebe zu "Ofenkartoffeln".





Wir nehmen die nördliche Route über das Passarge Valley.





Oryx Antilope mit Kleinem.





Die Gackeltrappe versucht, uns von ihrem Nest abzulenken.





Verbranntes Feld im Norden der Kalahari.





Einfach nur perfekt!





Die lange Tagesetappe führt durch den gesamten nördlichen Teil der Central Kalahari Game Reserve.









Die Kalahari blüht mit ihren Dornenbüschen.









Für die Zeit ungewöhnlich hatten wir eigentlich wenig "Wirbelstürme".





Immer den Giraffen nach.





Oftmals suchen die Gnus Abkühlung im Schatten der Bäume.





Wir biegen um eine Kurve und "es" läuft weg. Wir versuchen, noch ein Foto
zu machen und rätseln: Haben wir unseren ersten Geparden oder Leoparden gesehen?





Geier und Reiher an einer kleinen Wasserstelle.





Dies ist leider das einzige Mal, daß wir einen Afrikanischen Wildhund gesehen haben.





In der Nacht hören wir Brüllgeräusche und glauben, eine Herde Gnus zieht an unserem Zelt vorbei.
Am nächsten Morgen sehen wir jedoch nur diese Löwenspuren!





Von Xade geht es immer geradeaus im Tiefsand Richtung Ghanzi.
Hier haben wir uns dann das zweite - und letzte - Mal in Botswana eingegraben.





Von Kang geht es über Hukuntsi zum Kgalagadi Transfrontier NP.









Wenige Lehm- bzw. Holzhütten in der Nähe von Zutshwa.









Eine Elenantilope düst an uns vorbei ...





... während wir die wunderschöne Strecke in langsamerem Tempo genießen.





Der Swartpan Loop ist absolut abwechslungsreich. Von flachen Pfannen ...





... über Buschgegenden ...





... bis steppenartig.





Wir sehen nur wenig Tiere, wie hier diesen Straußenvogel.





Der Weg ist nicht zu verfehlen.









Wege wieder so farbenprächtig und einsam.









Wir genießen die Einsamkeit an der Swartpan Campsite.
Und lauschen dem Brüllen der Löwen in der Ferne.





Nicht mehr in der Ferne, sondern direkt auf unserem Weg: Der König der Tiere!
Erst lag er nur links, dann quer über dem gesamten Pfad. Wir warten ...





Die Farben der Spuren wechseln immer wieder von hell-beige nach dunkel-rot und umgekehrt.





Schön die Balance halten!





Wir fahren auf die afrikanische Seite des grenzüberschreitenden NPs zu.





Hier fließt im "Winter" der Grenzfluß lang.





Die Kuhantilope mit ihrem markanten, langgestreckten Schädel.





Der Sekretär stolziert auf langen Beinen umher.





Im Nossob Camp tummeln sich 'zig von den Erdmännchen und man muß aufpassen,
nicht in die tlw. riesigen Löcher zu fallen (z.B. Bild links Mitte).





Ich bin ja sooo männlich!





Goldene Schmetterlinge über uns im Baum.





Ob dies im Falle eines Falles wirklich hilft...





Die Gnus verteidigen ihr Wasserloch gegenüber den Oryx Antilopen.





Auch der Schakal schaut durstig hinterher.





Eigenes Wasserloch gefunden!





Auf der afrikanischen Seite im Nationalpark sind die Straßen luxuriös ausgebaut.
Und hier wird auch streng darauf geachtet, daß man nicht aus dem Wagen aussteigt ...









Dieser Strauß hätte fast unser Auto an der Seite gerammt. Er und wir, beide Vollbremsung.





Ein einsames Steinhäuschen - wer hier wohl mal gelebt hat?





Nur durch Zufall gesehen: Den Savannenadler.





Es ist einfach zu heiß: Knubbeln um den besten Schattenplatz.





Selbst die kleine Tränke ist "tierleer".





Ganz nah aus der Ferne rangezoomt: Ein Gepard beim Mittags'schlaf'.





Riesengroße Vogelnester.





Direkt neben der Straße liegt dieser Löwe. Und im Hintergrund sein "Abendessen".





Eine ganze Horde Löwinnen mit Jungen tummelt sich in der Abendsonne.





Abendimpressionen.









Vom Nossob Camp geht es quer durch den NP in die Mabuasehube Sektion.





Die große Bodenfreiheit hat wirklich viel gebracht.





Ein junger Schakal am Wegesrand.





Leider sehen wir in diesem Teil des Nationalparks fast keine Tiere.
Bis auf ein paar Vögel wie diese Geier hier ...





... oder diesen bunten Gaukler.





Regenstimmung.









Blick von unserem erhabenen Zeltplatz auf die große Talsenke.








Eine Kalahari-Zelt-Schildkröte kreuzt unseren Weg auf der Fahrt nach Kokotsha...





... genauso wie diese Natter.





Immer geradeaus - über 100 km ohne Lenkradbewegung nach Kokotsha.





Komisches Gefühl, wieder auf einer Teerstraße zu sein. Blick auf die Berge südwestlich von Gaborone.





Kurzentschlossen fahren wir noch einmal in die Mokolodi Nature Reserve. Hier sind wir am ersten Tag im
Dunkeln angekommen. Diese tolle Freilichtdusche (inkl. Tanjas Hands-up) hatten wir damals glatt übersehen.





Hier erleben wir auch unseren ersten Regen - aber nur in der Ferne.





Der Morula Way im Mokolodi Park hatte es wirklich (steinig) in sich.





Lake Gwithian im Park.





Großer Sprung zu einem anderen Nationalpark: Wir sind im Pilanesberg NP in Südafrika.





Dieser Park ist wie "Botswana in klein": Wir sehen viele Hippos in einem Tümpel.





... gähn ...





Auch kleinere Herden von Impalas sind hier.





Im Zentrum liegt der Mankwe Dam.





Gnus und Warzenschweine ziehen gemächlich an der Straße entlang.





Wahrscheinlich der einzige Elefant hier weit und breit.





Der Löwe ist fast nicht auszumachen.





Und hier kommen wir tatsächlich in den ersten Regenschauer unseres gesamten Urlaubes.





Diesmal gönnen wir uns ein größeres Zelt. Zwecks besserem Kofferpacken vor unserem Heimflug.





Am Abflugtag fahren wir noch einmal durch die westliche Hälfte des Nationalparks.





So hügelig wie hier war es in ganz Botswana nicht.





Zum Abschied einen dicken Knutsch! Good Bye Botswana! Good Bye South Africa!