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Gran Canaria zu Weihnachten '13

... oder: Kurvenfahrtraining als Weihnachtsgeschenk!
 




 
Welche Straßen hatten wir noch vergessen, zu fahren?
Unsere Tagestouren findet Ihr hier.

 
 




Rote Weihnachtssterne schmücken das Gebäude des Gobierno Militar in der Altstadt Las Palmas.


  



Im dortigen Parque San Telmo ist rund um einen Baum eine riesige Krippe aufgebaut.

  

 

Das "Kolumbushaus" (Casa de Colón) steht im Herzen der Altstadt, in Vegueta.

   



Wie hier vor dem Gabinete Literario finden sich überall wunderschöne, kleine Cafés.

  



Stadtauswärts hat man im Norden Gran Canarias einen
tollen Blick auf Las Palmas und die Halbinsel La Isleta.


  


 
Auf dem Weg nach Agaete sieht man vielerorts kleine, bunte Städte, die sich die Hügel emporziehen.






In Puerto de las Nieves hat ein Tropensturm 2005 das Wahrzeichen "Dedo de Dios" abgerissen,
so daß der kleine Fels hinter dem Boot nunmehr unscheinbar wirkt.






Dafür ist die Fischerkapelle immer noch schöner Anziehungspunkt im Ort.
Die Decke der Kapelle sieht von innen wie der Blick in einen hölzernen Schiffsrumpf aus.


   



Bei der Weiterfahrt ins Valle de Agaete kommen wir an dieser malerischen Stelle vorbei.





Die Wanderung führt uns von El Sao nach El Hornillo.




Auf der gegenüberliegenden Seite blickt man dabei auf kleine, weißgetünchte Dörfer.



Der gut ausgebaute, felsige Camino Real führt uns an diesem Turm und kleineren Felshöhlen vorbei.

   


Vertrocknete Mandeln. Kaum zu knacken, und dann absolut bitter.

  
 



Es geht immer weiter in die Schlucht hinein, bis...

  
 



... man plötzlich vor einem kleinen Dorf mit Kapelle steht.




Hier auch wieder einige Höhlenbehausungen.






In einer Ecke vom Bergdorf El Hornillo entdecken wir diese, ca. 50 cm lange Echse.

   


Auf der Weiterfahrt nach Moya sehen wir plötzlich neben der Straße diese interessanten Felsformationen.

 
 




Schon von weitem erkennt man die Iglesia del Pilar in Moya.




 

In Teror entdecken wir diesen verwunschenen Balkon.





Und die nächtliche Beleuchtung in Teror erinnert uns wieder daran: Es ist Weihnachtszeit! 


    



Durch viele Einbahnstraßen kämpfen wir uns in Telde zum Ortsteil San Juan vor.

     



Keine Einbahnstraße, dafür Sackgasse im Barranco de Guayadeque.





Auch ein großer Drachenbaum muß mal klein anfangen.

    
 




Die Cuevas Bermejas mit ihren vorgebauten Häusern sind als Höhlenhäuser heute noch bewohnt.


  


Bergstraße GC65 von Era del Cardón nach Santa Lucia.
 

   
  


In der Nähe der Felsfestung Fortaleza Grande liegt der fast leere Stausee Sorrueda.

   


Die Kirche von Santa Lucia.

    



Wunderschöner Blick in die Bergwelt von Gran Canaria auf dem Weg nach Süden
(Strecke v. San Bartolomé nach Maspalomas). 

    
 



Maspalomas ist berühmt für die dortige Dünenlandschaft.
Es macht sehr viel spaß, barfuß die Dünen bis zum Meer zu erklimmen.


  



Am Leuchtturm von Maspalomas entdecken wir diese Weihnachtsbotschaft.
Aber: Was will der Hai uns sagen?


   



Blick an Heiligabend vom Tisch unseres Restaurants auf den Atlantik.





Am 1.ten Weihnachtstag geht es zunächst in die östliche Bergwelt rund um den Bandama.

     


Die Wanderung rund um den Kraterrand der Caldera de Bandama ist einfach und wunderschön.


       


Einmal quer durch die Mitte Gran Canrias läßt uns wieder über den Wolken sein.


      


Auf der wunderschönen Strecke rund um den Tamadaba bietet sich uns
ein traumhafter Blick auf die Westküste, und auf Teneriffa.


       



Zurück ins zentrale Hochland kommen wir an dem ebenfalls fast leeren See Embalse de Parallilo vorbei.

   



Die Strecke GC606 nach El Carrizal und El Toscón läßt sich aufgrund
der Steigung und den vielen Kehren fast nur im ersten Gang befahren.





Riesengroße Gebilde von Kakteen finden wir allerorts.







Im Herzen der Insel nahe Ayacata beginnen viele Wanderungen.

   



So auch die Klassikroute rund um den Roque Nublo (1813 m hoch).

 



Selbst von hier kann man wieder Teneriffa erkennen.







Man wandert zunächst durch ein Waldgebiet rund um den Roque Nublo...


    


... bevor man seinen Sockel erklimmt.

     



Abendstimmung über den Wolken am Fuße des Roque Nublo.






Die letzten Sonnenstrahlen lassen den Roque Bentayga in rötlichem Licht erstrahlen.





Der neue Tag bringt uns an die Westküste, zum Mirador del Balcón.
 
    


Nur ein paar Surfer tummeln sich am Playa de la Aldea.




Richtung Mogán entdecken wir dieses bunte Museum.
 

  


Ein Berg muß nicht immer braun sein, wie wir auf der Gebirgsstra0e GC200 feststellen.



Diese stacheligen Kakteen-Früchte kann man sogar essen.


      



Dieser Stausee liegt nahe Soria.

   


Am Ende jener Straße zum Stausee kommt man nur noch mit Geländewagen weiter. Schade!
 

     



Absoluter Kontrast: Bettenburgen und volle Strände zwischen Puerto Rico und Taurito.






Auch wenn sehr touristisch, so hat uns dann Puerto de Mogán wieder besser gefallen.


  


Eine weitere Wanderung starten wir abermals in der zentralen Bergwelt nahe Tejeda.

     



Ein Vergleich mit der Größe unserer Wanderstöcke bei dieser Agave.

      



Leider blühen die vielen Agavenblüten zu dieser Jahreszeit nicht mehr.

   


Bei dieser Wanderung haben wir stets Ausblick auf die zerklüftete Bergwelt im Zentrum...

  
 



... und den Nebel, der bedrohlich über die Bergkette wabert.


 



Leider ist bei der Strecke von Ayacata 'gen Süden bei Cercados de Arana, am Embalse de Chira, Schluß:
Weiter ginge es abermals nur mit Geländewagen.







Aber die "Hauptstrecke" GC60 bringt uns zu unserem wohlverdienten Bier nach San Agustin.


 



Am letzten Urlaubstag kündigt schon dieser schöne Regenbogen den bevorstehenden Wetterumschwung an.

    



Bei San Bartolomé starten wir unsere letzte Wanderung mit Blick auf die Bergwelt der Mitte...


   



... und die Schluchten des Südens.

   


Eine steile Abkürzung zwischen 2 Bergketten bringt uns noch vor dem Regen wieder ins Tal.

   



Mit dieser Impression verlassen wir Gran Canaria pünktlich zur heimatlichen Sylvesterfeier.