Kaum sind wir in Istanbul
gelandet, geht es direkt in die Unterwelt:
Yerebatan Sarnici - imposanter unterirdischer Wasserspeicher mit 336
Säulen.

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Schräge oder gar komplett verkehrt herum liegende Reliefs von
Medusenhäuptern dienen im hinteren Bereich als Sockel.

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Man läuft hier auf
Stegen in der wassergefluteten Halle, in welchem die Karpfen schwimmen.

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Zurück in der hellen
"Oberwelt" genehmigen wir uns erstmal was zu essen. Überall stehen
hier kleine Imbiss-Stände.

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Aber auch die Konditoreien
wetteifern um die besten Gebäcke und den leckersten Nachtisch.


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Weiter in Richtung der
Hagio Sergios kai Backchos Moschee wird es einsamer.

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Superkleiner, sehr alter
Friedhof.

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Im Inneren ein großer
Vorhof, in dem man sich reinigen kann, bevor man in die Moschee geht.

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Bei diesen kleinen Gassen
hat man nicht das Gefühl, in der Metropole Istanbul zu sein.

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Zurück im Sultanahmet
Park blickt man in die eine Richtung auf die Blaue Moschee...

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... und in die andere
Richtung auf die Hagia Sophia.

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An unserem Ankunftstag
gehen wir erstmal nur in die Blaue Moschee.

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Der Muezzin ruft und von
allen anderen Türmen erschallt es ebenso.

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Immer schön den Kopf
bedecken. Das nächste Mal sollte man sich besser sein eigenes
Kopftuch mitnehmen.

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Riesiges Gewölbe auf 5
m dicken Pfeilern und mit Hunderten von Lichtern.

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Imposante Deckenmosaiken in
bis zu 43 m Höhe.

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Dieser ägyptische
Obelisk am Hippodrom ist mit ca. 3500 Jahren mutmaßlich das
älteste Bauwerk in Istanbul.

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Nur ein paar Meter weiter ragt dieser 32m hohe, gemauerte Obelisk in
die Höhe.

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Wir schlendern weiter durch
die belebten Strassen Richtung Galata Brücke.

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Vom Ufer erkennen wir
bereits den Galata-Turm auf der
anderen Flußseite.

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Wir setzen mit einer der
Fähren rüber - aber zunächst auf die asiatische Seite,
nach Üsküdar.

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Teatime mit Blick auf den
Kiz Kulesi, dem Mädchenturm.
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Hier entlang an der
Uferpromenade kann man allerlei Leckereien kaufen.

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Wir lassen hier den Abend
ausklingen, mit Blick auf die Semsi Ahmet Pasa Camii (und einen
dahinterliegenden Turm).

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Istanbul bei Nacht.

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Am nächsten Morgen
geht es frisch gestärkt zur Hagia Sophia. Langsam öffnet sich
der Blick ins Innere.

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Leider nagt der Zahn der
Zeit an den tollen Mosaiken und Malereien.

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Von der Empore gewinnt man
einen noch besseren Eindruck von der gewaltigen Moschee.

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Riesige Wandgemälde
und goldener Thron für den Prediger.

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Durch eines der vielen
Fenster kann man in den Innenhof schauen, und im Hintergrund die Blaue
Moschee erblicken.

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Hinter der Hagia Sophia
erstreckt sich der Topkapi Palast mit seiner Gartenanlage.
Auf dem Weg dahin kommen wir an der ehemaligen Kunstakademie Eski Sark
Eserleri Müzesi vorbei.

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Schon hier beeindrucken die
ersten bunten Mosaiken.

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Eingang zum Topkapi Palast.

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Wir gehen zunächst in
den Harem-Bereich mit seinen tollen Wandmosaiken.

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Draußen noch voller
Besucher, so ist es im "Thonsaal" schön einsam.

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Schöner, offener Kamin.

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