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   Die Tanja und Boris Seite
   Unsere Reiseseite          

 


 


Südkorea im September '05

... oder: Begegnung mit Menschen voller Herzlichkeit

 

Einmal quer durch Südkorea und nach Jeju-Island: 1815 km in 8 Tagen.  

    




 
Die koreanische Flagge: Der in zwei Hälften geteilte Kreis (Ying und Yang) ist
umgeben von den 4 Trigrammen: Himmel, Erde, Feuer und Wasser

 




Blick über Seoul vom Hügel des Namsan Parks am Fuße des Fernsehturms.


 



Riesen-Leinwände und mehrspurige Straßen sind in Seoul normal.

  

 

Seoul als High-Tech-Metropole.

  



Prächtig verziertes Eingangsportal zum Gyeongbokgung Palast in Seoul.





Palastwache: Strammstehen trotz feuchter Schwüle (Regen und 35 °C ).




 
Architektur und Kunst für sich: Die Giebel, Dachfirste und Überhänge der Palastgebäude.

    



Prunkvoller Thron im Palast.

 



Der Gyeonghoeru-Palast auf dem Gyeongbokgung Gelände ist inmitten eines Teiches angelegt.

 



Nördlich und außerhalb des Palastgeländes steht das Cheong Wa Dae:
Das "blaue Haus" als Residenz des Präsidenten.


     



Der Jongno Tower in Seoul: Geschäfts- und Restaurant-Meile.


 


Bunte Verkaufsstände in der Insa-Dong Gegend warten auf Touristen.

    



Griechische Antike trifft asiatischen Baustil? Keine Unmöglichkeit im Deoksugung Palast.

 


Die Palastgelände sind inzwischen in Seoul inmitten der Hochhäuser eingebettet.

     



Grinsender Steinbeißer ...

   



Republic of Korea Air Force: Jet auf dem Radisson Seoul Plaza inmitten der Innenstadt.

 


Unsere Fahrt beginnt auf super ausgebauten Autobahnen, auf denen die Fahrtzeit
bis zum nächsten, wichtigen Autobahnknotenpunkt angegeben wird
(Grün: alles ok; Orange: mittelmäßiges Durchkommen; Rot: Stau).

  




Die Straße nach Jebu-Island (südwestlich von Seoul) wird
zeitweise gesperrt, da sie mit den Gezeiten vom Meer überflutet wird.


 


Das nennt man optimale Platzausnutzung ODER "Leichtes Übergepäck".

 




Die Stadttore von Suwon stehen nun inmitten von Kreisverkehren.

 

 

Von der Stadtmauer hat man einen tollen Blick über die Gegend um Suwon.

  


Riesige, vergoldete Budda-Statue in Suwon. 

   



Seen und leichte, bewaldete Hügel bestimmen die nordöstliche Landschaft Südkoreas.

   



Reisfelder sind typisch für Korea wie bei uns die Weizenfelder.

  


Paprikaschoten als "Lieblingsspeise". Je schärfer, desto besser.

     




Im Seoraksan Nationalpark.


   


Südkorea hat Dutzende von Nationalparks (hier: Seoraksan NP),
in denen man tagelang wandern könnte. 

   



Ab und zu durchziehen Autobahnen die Hügellandschaft.

   



Diese Gottesanbeterin haben wir bei einem kurzen Foto-Stopp entdeck: Mitten auf der Straße.

     




Verkriecht sich da gerade "Flipp", "Biene Majas"-Freund?


 



Malerischer Wasserfall am Rande des Odaesan Nationalparks.


 


Die Gräser des Reisanbaus werden getrocknet und weiter verwendet.

 



Reis wird einfach entlang der Straße getrocknet. Wie sich
irgendwann rausstellte, fuhren wir geradewegs in eine Sackgasse.


   


Traumhafte Strände an der Ostküste.

     



Koreanische Strandbar. Wie hier isst man
überall an niedrigen Tischen ohne Stühle.

     



Die Angst scheint noch groß zu sein vor einer Invasion:
Die meisten der traumhaften Sandstrände sind nicht zugänglich.

     



Dieses Schiff liegt auf dem Trockenen. Evtl. ein außergewöhnliches Hotel auf dem Hügel?

 


Unser Navi leistet gute Dienste: auch ohne Straßenkarte! So können wir
zumindest jeden Track aufzeichnen und (zurück-)verfolgen.

  


Kleine "Snacks" kann man sich an den vielen Straßenständen holen.

 



Überall haben wir Warnhinweise in Comic-Form gesehen.

   


Tintenfische zum Trocknen auf der "Fisch"-Leine.

   


Kleiner Park an der Ostküste bei Yeongdeok.

 



Außergewöhnliche Blumen findet man überall in Korea.


  


Südkorea hat 9 Provinzen. Diese hier erstreckt sich von Zentralkorea bis zum Osten.

   



Hügelgräber im Tumuli Park bei Gyeongju (Südosten Koreas).
 
  


Oase der Ruhe: Weg zum Bulguksa Tempel.

  



Der Bulguksa Tempel gehört für uns zu den schönsten in Südkorea.


   



Tempelinnenhof mit Pagoden.

 


Die kommen uns doch bekannt vor! Zumindest der
"Heavy-Metall-Geist" war doch schon in Peking vor Ort.

   



Leider durfte man den Gong nicht läuten lassen: Kette als Vorsichtsmaßnahme.
 

 


An die 100 Schulkinder waren mit uns auf dem Weg zur Seokguram Grotte.

    



Blick aus dem Flugzeug auf Ulsan. Hochhaussiedlungen als Ausweg aus der Wohnungsnot.

     




Blick von unserem Hotel in Seogwipo (Jeju-Island) auf den Hallasan.
Vulkankrater und mit 1950 m höchster Berg in Südkorea.


 


Im Jeju-World-Cup-Stadion in Seogwipo fanden 2002 die FIFA World Cup Spiele statt.
 

   



Traumhafte Strände auf Jeju-Island. Hier der Jungmun Strand bei Seogwipo.


 



Überall in Südkorea ist die Beschilderung wie hier auf Jeju auch in Englisch.
Das Orientieren fällt jederzeit sehr leicht.


 



Cheonjiyeon Wasserfälle im Süden der Insel.

  


Das berühmteste Wahrzeichen Jejus: Dolharubang - "Steingroßvater".
Diese Figur findet man überall und man kann sie auch als Souvenir kaufen.

   


Die Haenyea - "Meerfrau" - soll an die Taucherinnen erinnern.

    



Jeju-Mann mit Blick auf den Seongsan Ilchulbong Krater im Osten Jejus.

 


Beliebtes Ausflugsziel vieler Koreaner: Drehort einer innländischen Soap auf Jeju.

    




Diese "Ostereierpflanze" erinnert daran, wenn wir in Deutschland
wieder unsere Bäume mit Plastikeiern schmücken.


 



Grabhügel am Sangumburi Krater.

 



180 Grad Panoramablick in den Sangumburi Krater.





Wanderung im Dunst auf den Hallasan. 

     



Gefährlich oder nicht? Wer's lesen kann ...

  


Überall möchte man sich mit uns fotografieren lassen. Hier auf dem ersten Teilstück
zum Hallasan. Leider war dort Schluß und der restliche Weg gesperrt.

  



Am westlichen Strand Jejus mit Blick auf den Jeolbuam Felsen.


 



Moderner Traktor...

   



Auch Kakteen und selbst Palmen findet man auf Jeju.

   




Auf halber Höhe des Berges Sanbangsam gibt es eine natürliche
Grotte mit fantastischem Blick über die Küste.


 



Tempelanlage am Sanbanggulsa.

   



Kleine Budda-Statuen in Reih und Glied.


 



In der Grotte wächst dieser Baum einfach aus dem Stein heraus.

 



Riesen "Playmobil-Schiff" als Besichtigungsobjekt.


 

 

Die koreanische Küche schmeckt sehr gut und ist äußerst
abwechslungsreich. Nur an die Schärfe muß man sich gewöhnen.
Und daß man sich nicht bekleckert...

  



Nördlicher Küstenabschnitt auf Jeju-Island.


 



Diese ungwöhnliche Lavaformation - Drachenkopf-ähnlicher
Yongduam Felsen - gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten auf Jeju.


   


Hoffentlich ist das unser Auto...
Auto-Park-Karussel bei unserem Hotel in Busan.

  



Trubel bei Nacht in der Altstadt von Busan.

 



Fernsehturm von Busan.

 


Vom Fernsehturm hat man einen fantastischen Blick über die weitläufige Stadt. 

 



Hafengebiet von Busan.
So wie hier boomt der Häuserbau in ganz Korea.


 



Drachenfigur zu Füßen des Fernsehturms.

 


Wenn schon, denn schon. Bahnhof gleich überdimensional!

     



Auf dem Weg nach Daegu kann's manchmal etwas eng werden.

   



Reisterrassen an den Berghängen westlich von Daegu.

  


Leuchtend Orange vor leuchtend grünem Reisfeld...
 

   




Der Haeinsa Tempel ist der berühmteste Tempel Koreas (802 n. Chr.).

 



 

Die Sammlung im Haeinsa Tempel umfaßt 80.000 Druckstücke in mehr als 90 Gebäuden.

 


Auf dem Weg zum Haeinsa Tempel kommt man an diesen weißen Stein-Buddas und Pagoden vorbei.





Ein Kunstwerk für sich: Wespennest an der Pagode.

 



Witzige Holzmännchen an einem Rastplatz





Wasserrad als Attraktion an einer Raststätte.


 



Diese seltsamen Früchte konnte man sogar essen.
Zumindest hat dies eine koreanische Familie getan.


 



Ein "Pärchen Ginseng": Koreaner schwärmen davon
und sagen, daß ihrer besser ist als der aus China.


   




Taek-Wan-Do Meisterschaften in Cheongju.

 

 

Auch die Bonsai-Ausstellung durfte nicht fehlen.


 



Strahlende "Sonne" am Wegesrand.