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Kuba Dez. '15


... oder: Reise in ein Land voller Umbrüche.


Unseren Reiseablauf findet Ihr hier


Man darf in Kuba immer noch kein (stand-alone) Navi einführen.
Daher diesmal unsere Route markiert auf unserer Karte, wie schon bei unseren ersten Urlauben ...







Leider fing unser Urlaub mit einem Unfall an: Uns ist jemand hinten draufgefahren. Damit wir den Schaden an unserem Mietwagen später nicht selber bezahlen müssen, brauchen wir eine Bestätigung, daß wir nicht schuld sind. Dies hat uns über 3 Std. gekostet (30 min. Warten auf Polizei, 1 Std. Aufnahme des Unfalls durch Polizei, 1 Std. Alkoholtest ("Bitte hauchen Sie mich an!") im Krankenhaus, 30 min. Warten auf's Protokoll im Polizeipräsidium).





Das erste Highlight war dafür dann unser Frühstück am nächsten Morgen in unserer Casa. Ähnlich gut wurden wir überall bewirtet.





Wir schlendern durch Havanna. Überall gibt es Bauaktivitäten, die zeigen wollen: Wir möbeln unsere Stadt auf.





Trotz Großstadt schlendern wir durch viele kleinere Gassen, in denen Fahrradrikschas die Einwohner hin- und hertransportieren.





Ab hier beginnt der große Fotospaß: Havanna strotzt nur so vor Oldtimern.






Und so mancher mag "nur Hühnchen" transportieren.  :-)





Hier und da preisen "fliegende Obsthändler" ihre Ware an.





Kein Stilleben, sondern "Balkon Leben".





Vor dem zentralen Bahnhof.





Neben dem Bahnhof ist eine riesige Markthalle, in der u.a. auch viele tolle, bunte Gemälde verkauft werden.





Alt und neu! Inzwischen besteht der Verkehr in Havanna nicht mehr nur aus Oldtimern.





Aber natürlich sind diese das Fotomotiv schlechthin. Viele fahren als Taxi und kutschieren Touris durch die Stadt.














Wir lassen uns weiter durch die Innenstadt treiben und entdecken diese hübsche Kirche.





Plaza de San Francisco de Asis.





Großer Büchermarkt. Wenn man nur Spanisch lesen könnte...





Und wieder in schöner Eintracht: Alt und neu!





An der östlichen Uferpromenade mit Blick auf das gegenüberliegende Havanna del Este.





Man kann sich an den farbenprächtigen, alten Schlitten nicht satt sehen.





Palacio de los Capitanes Generales.





Castillo de la Real Fuerza.





Ein großer Kreisel führt um das Monumento Maximo Gomez, bevor es in den Tunnel unterhalb des Canal de Entrada geht.





Che Guevara's Konterfei ist immer noch allgegenwärtig.





Frontansicht des Revolution- bzw. Präsidentenpalastes.





Ein Stück weiter ist das Museo de los Bomberos, mit von außerhalb einsehbaren Militärwaffen.





Hybrid im wahrsten Sinne des Wortes: Vorne Oldtimer, hinten E-Klasse (W124).





Diese kleinen Taxis sehen wie offene Motorradhelme aus.






Schnell und sportlich kommt die kubanische Polizei daher. (Nur nicht bei unserem Unfall.)





Wir lassen uns in einem Cafe mit Blick auf den Parque Central nieder...





... und mit musikalischer Begleitung. Kein Café oder Restaurant ohne eine Musikgruppe.





Bunte Häuserfronten entlang der Paseo de Marti.





Prächtige Kolonialbauten prägen das Stadtbild von Havanna.





Nur durch einen Bretterzaun kann man das Kapitol bewundern. Wir halten unsere Kamera hinduch.





Fröhliche Schulkinder warten auf den Bus.





Begrünte Hausruine mit stabilisierenden Stangen als Klettergerüst.





Interessante Blicke nach oben zeigen die "neueste Mode".





Havannas Flair wirkt eher provinziell, mit seinen kleinen, schmalen Gassen und den vielen Mini-Marktständen.





Aber auch immer wieder Plakate von den "ewig Gestrigen".





Ein kleiner Schießstand in Havanna. Dies ist das einzige Mal, wo wir Waffen gesehen haben.





Wie hier transportieren auch Überland viele Trucks und LKWs ihre Fahrgäste..





Dieses Rad wird wohl keiner klauen.





Immer wieder entdecken wir kleine Ruhe-Oasen in Havanna.





Fettig und kalorienreich, aber lecker! Spritzgebäck in heißem Fett gebacken und mit ganz viel Zucker!





Blick von einer Empore auf den Plaza Viaje.





DAS lokale Bier.





Neben dem Mojito ist der Cuba Libre eines der bekanntesten Getränke Kubas.





Raus aus Havanna Richtung Westen (auf der CN): Einsam fährt man durch grüne Palmlandschaften.





Wie wir dies schon in Asien gesehen hatten, so wird auch hier Reis auf der Straße getrocknet.





Blick auf die Hügelketten Richtung Valle de Vinales. Die Straße wird immer schlechter.





Felsformationen bei San Vicente.





Es muß nicht immer alles abgesichert sein...





Ein einzelner Kuhreiher entlang des Weges.





Und der dazugehörige Bulle - hoffentlich angeleint.





Die nördliche CN zwischen Martin Llera und Santa Isabel wird immer schlechter.
Aufgrund der Belagabsätze zwirbelt man auf der Straße eher herum und verliert viel Zeit.





Bushaltestelle(?) an einem der kleineren Ortschaften.





Die Sonne geht schon unter, bevor wir Maria La Gorda erreichen.





Maria La Gorda ist kein Ort, sondern eine abgesperrte Ferienanlage am Meer.





Wir genießen den Traumstrand nahezu alleine.





Durstiger kleiner Bahamaspecht.





Plattenbauten auf dem Weg nach Pinar del Rio.





Der Schlenker um die Laguna Alcatraz Grande verläuft überwiegend
auf schlechten Schotterstraßen, wo immer wieder auch "Teerfetzen" sind.





Alt, aber noch in Betrieb.





Nicht jeder besitzt ein Auto, dafür sind Pferdekarren überall anzutreffen.





"Oldie" grüßt Oldie.





Zu jedem Haus gehörte immer eine kleine Veranda und die passenden Schaukelstühle.





Blick von Süden auf die Cordillera de Guaniguanico.





Wir passieren immer wieder kleine Ortschaften, bunt bemalt und mit vielen Säulen an der Hausfront.





Gut, daß wir Umluft haben. Aufgrund der alten Autos "riecht" man Kuba oft.





Blick auf das Valle de Vinales vom Aussichtspunkt Los Jazmines.





Sicht auf eine Tabakplantage mit einer Scheune, in der die Blätter getrocknet werden.





Moderne Kunst: Mural de la Prehistoria. Nicht jedermanns Geschmack.





Beeindruckende Tropfsteinhöhle Cueva del Indio.





In der Höhle fährt man einen Teil mit einem Boot bis zum Ausgang.





Im Valle de Vinales werden Touri-Touren zu den Tabakplantagen zu Pferd oder auf Ochsenkarren angeboten.





Wunderschöne Landschaft und viele Plantagen, jedoch nicht einsam.





Wir lassen uns die Herstellung einer echten kubanischen Zigarre zeigen. Abnahme jedoch nur ab 20 Stück möglich.





Einfahrt zu einem Firmengelände auf dem Weg zurück nach Pinar del Rio.





Bei unserem Mietwagen muß der Service gemacht werden. (kein weiterer Kommentar dazu)
Auf diesem Militärgelände müssen wir hierzu unser Auto abgeben und warten davor an der Bushaltestelle.





Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn zurück Richtung Havanna.





Unsere Unterkunft in Soroa liegt idyllisch in einem wunderschönen Garten mit vielen Orchideen. Hier der Speisesaal.






Leckeres Abendessen! Meistens wird alles auf einmal serviert.





Kleine Geckos und Salamander "kleben" an den Wänden. Gut nur, daß nicht im Schlafzimmer.  :-)





Wunderschöne Blüten im Garten der privaten Unterkunft.





Zum Salto de Soroa führen viele glitschige Treppenstufen hinab.





Auf dem Weg zu Las Terrazas.





Eigentlich ein beliebtes Urlaubsgebiet, aber bei unserer Ankunft wirkte
La Comunidad in der Region Las Terrazas einfach nur ausgestorben.





Impressionen auf dem Weg Richtung Cienfuegos.
Das Navi auf dem Handy ist erlaubt, jedoch funktioniert die
Routenführung nicht, da sich keine Route auf "Sperrgebiet" berechnen läßt...















Auf unserer Route südlich von Havanna fahren wir direkt bei diesem Truppenübungsplatz vorbei.





Daneben raufen die Truthahngeier um ihre Beute.





Nicht immer paßt die Straßenqualität zu der gekennzeichneten Straßenkategorie.





Straßenschild an der Hauptstraße Richtung Cienfuegos.






Palacio de Valle am südlichen Ende von Cienfuegos.





Auch hier wieder wunderschöne Oldtimer.





Von der Dachterrasse unserer Unterkunft haben wir einen weiten Blick über Cienfuegos.






Im Zimmer haben wir die Auswahl an Steckdosen.





Kabelgewirr vor herrschaftlichen Häusern.





Die ersten sind liebevoll restauriert worden.





Colegio San Lorenzo und Teatro Tomas Terry in der Stadtmitte.





Kathedrale am zentralen Platz Parque Jose Marti.





Parque Jose Marti. An manchen Plätzen stehen Menschentrauben
mit Handys; dann weiß man, es gibt - wenigstens für die Kubaner - Internet.





Am südlichen Ende des Platzes steht Kubas einziger Triumphbogen.





So wie hier in Cienfuegos gibt es staatliche Geschäfte & Apotheken,
die nahezu leer sind, und private, die voll von Sortiment sind.






Farbenprächtiges Zollgebäude.





Abendstimmung am kleinen Hafen von Cienfuegos.





Landschaft auf dem Weg von Cienfuegos nach Trinidad.





Kleine, menschenleere Badebucht vor Trinidad.





Trinidads Kirche von der Dachterrasse unserer Unterkunft gesehen.





Kleine Echse auf den Dachziegeln eines benachbarten Hauses.





Blick vom Kirchturm auf Trinidad.









Plaza Mayor im Zentrum der schmucken Altstadt.





Kleiner Markt mit selbst hergestellter Kleidung.





Diesmal eher für die Touris, als denn für die Einheimischen: Fahrradrikschas.





Lauschiger Biergarten. Und: Bavaria ist Hollands Premium Beer!????





Überall Straßen aus Kopfsteinpflaster.





Glänzender Käfer.





"Chill-out-Zone" in der Nähe vom Plaza Mayor. In Hintergrund spielt abermals eine Band.






Superleckerer Cocktail am Abend.





Im exklusiven Sol y Son Restaurant speist man im wunderschönen Innenhof - mit musikalischer Untermalung.
Dahin gelangt man durch eine Art "offenes Museum" mit Blick auf verschiedene Räume wie Küche, Speisesaal etc.






Von Trinidad machen wir einen Tagesausflug nach Norden, Richtung Topes de Collantes.





Am Straßenrand liegt plötzlich diese ca. 3 m lange, tote Schlange.





Blick von einem Aussichtsturm auf die umliegende Bergregion.





Tückische Pflanze: Unter weichen Blättern verbergen sich lange Nadeln.





Andere kommen mit "Puschelkugeln" daher.





Wir starten zu unserer ersten Wanderung: Fängt diese wirklich bei Betonruinen auf einer Straße an?





Die Straße entpuppt sich als Sackgasse und tatsächlicher Startpunkt zur Wanderung "Salto de Caburni".
Leider gab es im Besucherzentrum zuvor keinerlei übersichtliche Wegbeschreibung.






Die One-Way Wanderung geht auf dem Hinweg tief hinunter in den Wald.





Der abwechslungsreiche Weg führt unter diesem Felswall entlang.





Gut beschildert durch die Enge.





Immer wieder schöne Ausblicke auf die Umgebung.





Das Ziel: Der Salto de Caburni fließt etagenförmig hinunter. Im kleinen See davor kann man baden.





Leider unscharf, aber irgendwie wollte der Kolibri nicht stillhalten.





Der Weg durch den Jardin des Gigantes führt wunderschön durch den Dschungel.





Pflanzenimpressionen.














Am Abend sitzen wir am Playa Ancon, südlich von Trinidad.









Blick auf das Valle de los Ingenios.





Weiterfahrt Richtung Sancti Spiritus.





Der Abstecher rund um den Embalse Zaza beschert uns wieder die typisch schlechten Straßen.
So langsam denken wir, daß ein Geländewagen besser gewesen wäre.






Erntezeit mit alten Maschinen, und wir fahren durch eine große Staubwolke.





Unsere nächste Unterkunft in Camagüey ist in einem herrschaftlichen
Gebäude untergebracht, wobei die Zimmertür eher wie die eines Pferdestalles wirkt.






Blick vom begrünten Innenhof auf unser Zimmer.





Stadtbummel durch Camagüey.










Die für Camagüey berühmten Tonkrüge - Tinajones - dienten zum Auffangen und Konservieren von Regenwasser.





Bauruine oder Kunstgalerie?





Hauptplatz in der Stadtmitte vor der Kathedrale.





Fahrrad oder Motorrad oder Motor-Bike?





Kleiner Obst- und Gemüseladen.





Verschiedene Bronze Figuren am Plaza del Carmen.





Kleine Fußgängerzone.





Abendliches Treiben an der Kreuzung der Straßen Maceo mit Republica.





An diesem Platz bei der Iglesia de Nuestra Senora de la Merced gibt es wieder kostenloses Internet (für die Kubaner).
Die Freischaltung und Anmeldung für unser Handy funktionierte nicht.






Bunte Rikschas warten auf Kundschaft.





Um soetwas bei uns zu sehen, muß man schon suchen.





Von Camagüey geht es weiter über Las Tunas, Manzanillo
bis Cabo Cruz. Kleines Dorf auf dem Weg entlang der Straße 4.






Die Helden der Vergangenheit sind immer noch präsent.





Hübsches Haus entlang des Weges.





Auch die Trucks sind Oldtimer.





Beobachterposten am Playa Las Coloradas.





Der Leuchtturm Cabo Cruz liegt auf einem Areal, für welches
man Eintritt verlangt (Parque National Desembarco del Granma).






Knubbel-Kakteen am Fuße des Leuchtturmes.





Die Sackgasse wieder retour, machen wir kurz Halt am Museo Las Coloradas
am Eingang des Nationalparks. Fidel Castros Schiff "Granma" liegt hier inzwischen nicht mehr überdacht.






Anfänglich ist die Strecke von Marea del Portillo nach Sierra Maestra noch schön und gut zu befahren.





Doch dann schafft unser Peugeot leider die rutschige Schotterstrecke weder vorwärts noch rückwärts hoch. Wir müssen aufgeben und versuchen es über eine noch kleinere Nebenstrecke, die jedoch noch schlimmer ist. Wir müssen aufgeben und suchen uns kurzerhand ein Hotel, da es mittlerweile dunkel geworden ist.





Am nächsten Morgen fahren wir ganz früh los und die ganze Strecke über Manzanillo wieder zurück bis Bartolome Maso.





Von Santo Domingo starten wir unsere geführte Tour zur Comandancia de la Plata.





Der Wanderweg beginnt recht flach.





Erster Zwischenstopp bei einer kleinen Hütte, in der das Geld für's Fotografieren kassiert wird.





Kaffeebohnen und Tragesättel.





Es geht dschungelig weiter in die Höhe. Weil wir so spät ankamen, haben wir eine Tour nur für uns zwei.





Kontrollposten am ehemaligen Rebellenlager.





Die Hütte von Fidel Castro.





Weitere Behausungen, auf Stelzen gebaut und mit Fluchtweg durch den Boden nach unten.





Ein weiterer Pfad nach oben bringt uns zur Radiostation, von wo die Propaganda ins Land getragen wurde.





Von hier oben hat man einen tollen Blick auf die umgebenden Berge des Nationalparks Sierra Maestra.





Wieder retour machen wir es uns erstmal in der Casa Sierra Maestra gemütlich, die man über diese Holzstege erreicht.





Man hat uns davon abgeraten, auch selbst von Norden her die Strecke Sierra Maestra - Marea del Portillo
zu fahren (wir hatten Dauerregen über Nacht und ja leider keinen Allrad). So fahren wir über Bayamo Richtung Osten.






Auch hier wieder wunderschön hügelige Landschaften.





Die Basilica del Cobre liegt inmitten von hohen, bewaldeten Berghängen.





Bronzedenkmal von Antonio Maceo inmitten eines großen Kreisverkehres in Santiago de Cuba, welche wir zunächst nur durchfahren.





Es geht daher zunächst in den Nationalpark Gran Piedra.





Hier steht der gleichnamige La Gran Piedra, auf Platz 3 der größten Monolithen der Welt
(hinter Mount Augustus und Ayers Rock in Australien).






Panoramablick oben vom Monolithen aus.





UNESCO Weltkulturerbe Castillo del Morro südwestl. von Santiago de Cuba.





Auf den großen Mauersteinen sucht eine Echse nach Abkühlung.





Blick auf die Bucht vom Castillo del Morro aus.





Auf dem Parkplatz vor dem Castillo entdecken wir diesen "Turbodüsen-Oldtimer".





Blick auf die Einmündung westlich von Santiago de Cuba.





Dann geht es zurück in die Unterkunft. Bevor wir uns zu unserem Stadtbummel aufmachen, muß noch
schnell ein Foto von unserem pastellfarbenen Zimmer gemacht werden.






Unsere Unterkunft liegt ca. 50 Fußwegminuten von der Innenstadt entfernt,
so daß wir durch verschiedene Villengegenden und kleine Parkanlagen kommen.










Leider stinkt es die Hauptstraße entlang enorm. Ist man aus Deutschland gar nicht mehr gewohnt.





Typisches Transportmittel - hauptsächlich Überland.





Es ist schon dunkel, als wir den Parque Cespedes in der Innenstadt erreichen.





Die Kathedrale am zentralen Platz.





Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Guantanamo. Blick von einer Aussichtsplattform auf die gleichnamige Bucht.





Um die Bucht herum hat die USA ein großes Sperrgebiet angelegt.





Weiter 'gen Osten prägt wieder hügelige Landschaft das Bild: Sierra del Purial.





Küstenstraße Richtung Macambo.





Schroffe Felsformationen an der Straße.





Kakteen säumen den Weg bei der Weiterfahrt nach Cajobabo.





Die CC führt durch die Berge und kürzt Richtung Baracoa ab.





Die Straße hängt förmlich am Berg. Und hält zumindest noch unser Auto aus.





Baracoa liegt direkt am Meer.





Strandabschnitt auf dem Weg nach Boca de Yumuri.





Mal entlang der Küste, mal wieder durch Dschungel: Der Straßenverlauf ist sehr abwechslungsreich.





Kleiner Hafen in Boca de Yumuri.





Abendlicher Stadtbummel in Baracoa.









Rund um Baracoa herum ist "Palmendschungel".





Blick von unserer Dachterrasse auf Baracoa.





Ab Baracoa geht es wieder zurück nach Westen. Die Straße Richtung Moa ist zunächst gut beschaffen.





Kleiner Rastplatz unter einem farbigen Felsvorsprung.





Den Blick auf's Meer hat man nur für die ersten Kilometer.





Danach schlängelt sich die Straße durch den Palmenwald.









Löcher werden gestopft.





Warum nur haben wir keinen Allradler genommen, oder wenigstens ein Auto mit mehr Bodenfreiheit?





In Moa wird Nickel und Kobalt abgebaut.





Die ersten Tümpel weisen bereits eine rote Farbe auf.





Und dann ist irgendwie nur noch alles rot.





Ab Mayari fahren wir in den Parque Nacional la Mensura.





Leider haben wir kein Bild von der schlechtesten Straße auf ganz Kuba gemacht.
Aber am Ziel Pinares de Mayari weiß man, warum man hier eigentlich nur mit Allrad hinfahren sollte.






Man kann hier schnuckelige Holzhütten mieten.





Viele Pfaue laufen auf dem Areal herum...





... und Hähne krähen in den Bäumen.





Ein Truthahngeier bei der Landung.





Ein kleiner Spaziergang führt zu einem toll gelegenen Badesee.





Laut Reiseführer soll die Strecke nach Süden schlechter sein. Das Gegenteil ist der Fall.





Tolle Blicke von der Hochebene auf die Landschaft rund um Mella.













Lange Zeit schon keinen Stinker mehr vor einem gehabt.





Heiligabend sind wir am Strand von Guardalavaca.





Mmh, lecker! Riesige Langusten als Weihnachtsdinner.





Am nächsten Tag fahren wir die megalange Distanz nach Cayo Coco. Mit Fieber und Magenkrämpfen.
Im Nachhinein stellt sich für uns raus: Es kam nicht vom Essen, sondern von Sandflies-Stichen vom Tag zuvor.






Für den Damm auf die Insel Cayo Coco muß man sich vor Ort registrieren lassen, und bezahlen.





Große Poollandschaft im Hotel auf Cayo Coco. Wir aber ziehen den Strand vor.





Wunderschöner Strand Playa Pilar.





Am nächsten Tag haben wir in Santa Clara eine Unterkunft in diesem Herrschaftshaus.





Parque Leoncio Vidal in Santa Clara mit Palacio Provencial.





 



Die Einschusslöcher der letzten Revolution sind immer noch am Hotel Santa Clara Libre zu sehen.





Wir schlendern durch die Stadt.









Am Abend versammeln sich Hunderte von Raben auf den Bäumen am zentralen Platz.





Ob dies auch ohne Ketten geklaut werden würde?





Am vorletzten Tag unseres Kuba Urlaubes besichtigen wir die sehr touristischen, aber schönen Cuevas de Bellamar bei Matanzas.





Am Mirador de Bacanuaygua entdecken wir diese hübschen Oldtimer,
mit denen sich Touristen von Havanna hierhin haben fahren lassen.






Blick vom Mirador auf die hohe Brücke im Valle de Yumuri.





Unsere Unterkunft liegt an der steinigen Küste wenige Kilometer vom Playa Jibacoa entfernt.





Am letzten Tag fahren wir durch die herrliche Natur im Parque Escaleras da Jaruco.





El Arabe, das Restaurant im maurischen Stil, liegt inmitten des Parks.
Als wir da waren, spielte ein einsamer Pianospieler vor menschenleerem Publikum.






Blick von der Kuppel des Restaurants auf die Umgebung.









Im Park selber gibt es eine Art riesiges Picknickareal. Hier die Bierbar.
Laut einem Angestellten ist dieses Areal jedoch geschlossen, während unser Reiseführer sagt, daß dies im Begriff ist, zu boomen.






Selbst das große Vogelhäuschen ist verlassen.





Wir fahren weiter nach Havanna del Este und in den östlichen Hafenbereich.





Hoch oben wacht die 17 m hohe Jesus Statue.





Auf dem Weg zum Fort fährt man an dieser "Militärparade" vorbei.





Castillo de los Tres Reyes del Morro.





Blick vom Castillo auf die gegenüberliegende Seite von Havanna, wo unser Urlaub begonnen hatte.





Bunte Markt- und Souvenirstände feilschen um die Gunst der Touris.





Von außen kommt man durch den sehr langen, schräg gewölbten Gang ins Innere der Anlage.





Das Kirchengewölbe in dem Castillo ist nicht sonderlich hoch.





Abschied von Kuba nach 2 1/2 Wochen Urlaub und Heimflug vom eher provinziell anmutenden, internationalen Flughafen. Unser "Unfall-Unschuldsschreiben" hat uns dann tatsächlich vor weiteren Zahlungen gegenüer der Mietwagenfirma befreit. :-)





Unser Fazit:
Die Reise nach Kuba war für uns wie ein Trip in vergangene Zeiten und in eine komplett andere Kultur.
Anstrengend aufgrund Temperatur, Verkehr und Lebensweise, aber hochinteressant
und doch so anders im Vergleich zu dem, was wir bislang erlebt hatten.
Es ist definitiv eine Reise wert!