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La Palma im November ´02

... oder: Flucht in den sommerlichen, kanarischen Winter...

 

Blick auf unser Sol-Hotel in Puerto Naos am schwarzem Strand.



 

Weihnachtssterne wachsen hier in etwas grösseren Dimensionen und erinnern daran, dass ja eigentlich Winter ist...



 

"Puschel"-Kastanien sind auf La Palma alle essbar.



 

Die einzige, aber weit verbreitete Landwirtschaft auf La Palma: Bananenanbau.  



 

Die Wanderrouten sind super beschildert, einsam und zum Glück wunderschön wild.



 

Unsere erste Tagestour beginnt in Los Tilos und führt uns durch insgesamt 13 Tunnel...



 

... ach ja: Die Tunnel sind natürlich unbeleuchtet, sehr eng und bis zu 500 m lang!
(Der Weg ist übrigens rechts neben der Mauer; links fließt Quellwasser.)



 

Wolken gehören zum Bild La Palmas; mal über uns, mal unter uns, hier bei Casa del Monte.



 

Einer von tausend genialen Ausblicken ins Herz der Caldera. 



 

Oft muss man einfach stehen bleiben und geniessen...



 

Der vulkanische Ursprung ist allgegenwärtig, hier bei Los Brecitos.



 

Müder Wanderer mit Perspektive. 



 

Die verblüffend bunte Farbe des Wasserfalls (Cascada Colorada) besteht aus natürlichen Ablagerungen an einer gemauerten Staustufe.



 

Wer sagt, dass Wasser blau sein muss?



 

Was war wohl zuerst da: Haus oder Fels?



 

Das Quellwasser wird in möglichst flachem Winkel ins Tal geführt. Diese kleinen Kanäle begleiteten uns auf vielen Wanderungen.



 

Lavafelder durchschneiden immer wieder die Landschaft.



 

Santuario de N.S. de las Nieves ist im Innern verziert mit kunstvollen Holzschnitzereien.



 

Die Insel ist voll von wunderschönen Blumen, und das, während zu Hause schon alles vor Kälte zittert und bibbert...



 

Meerwasserschwimmbecken Charco Azul bei San Andrés.



 

Eigentlich ist La Palma nicht nur die grüne, sondern auch die bunte Kanareninsel.




 

Blick auf eine der endlosen Bananenplantagen.



 

Kakteenfrüchte, zu schön (und zugegeben auch zu stachelig), um sie zu pflücken...



 

Kirche in Puntagorda mit typischem Glockenturm.



 

Kloster N.S. de Las Angustias bei Los Llanos.



 

Traumhaft, oder?



 

Forschungsstationen und Observatorien über den Wolken rund um den höchsten Punkt der Caldera de Taburiente.



 

2000 Meter tiefer Blick in den Vulkankrater der Caldera.



 

Höchster Punkt der Insel am Roque de los Muchachos. Mächtig kalt und windig hier...



 

Wozu fliegen?



 

Wunderschöne Felsformationen in allen Farben entlang der Kraterrandtour.




 

Zwei Vulkanbezwinger an der Wolkengrenze.



 

Die Farbe des Lavagesteins wechselt alle paar Meter.



 

Leider sind viele Bananenplantagen mit Folie abgedeckt, um die windempfindlichen Bananen zu schützen.



 

Plaza de Espana in Santa Cruz, der "Hauptstadt" von La Palma.





Agavenblüten.

 





"Frische" Lavafelder im Süden der Insel. Der letzte Ausbruch des Volcan Teneguia war übrigens erst 1971.

 

 




Gewaltige Brandung des Atlantik an der Westküste.






Blick vom Volcan de San Antonio auf Puerto Naos.








Krater des Volcan de San Antonio








Einsame Regenwolke im Anflug...







Auf unserer letzten Tour, der Vulkanroute von El Pilar nach Los Canarios, wurden wir komplett in Wolken gehüllt.







Kanarische Kiefern (dank Andi aus Pirna identifiziert  :-) ) bedecken einen Großteil der Insel.
Diese hier sieht irgendwie merkwürdig aus, oder?