Direkt vom Flughafen ins
Hotel und auf die herrliche Dachterrasse: Blick auf das Castelo Sao
Jorge bei Vollmond.

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Am nächsten Morgen
starten wir unsere Sightseeingtour: Hier der Platz Martim Moniz vor
unserem Hotel.

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Berühmte Tram 28: Die
langen Schlangen haben uns bis zum Schluß abgeschreckt, hiermit
eine Tour zu machen.

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Heimelige, aber vor
allem hügelige Straßen ziehen sich quer durch Lissabon.

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Und wo diese aufhören, zieht's uns über schmale Treppen
weiter
hinauf.
Am Ende unseres Kurzurlaubes hatten wir Muskelkater. :-)

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Blick vom Miradouro de
Graca auf die Nordseite des Castelos und
die Brücke "Ponte 25 de Abril".

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Sehr viele Häuser sind
an den Fronten mit Kacheln
verschönert.

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Ab und zu entdeckt man
Kleinode wie diesen überwachsenen und verfallenen Anbau.
Insbesondere solche Stellen machen den Charme von Lissabon aus.

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Auf dem Weg zum
nächsten Mirador haben sich einige Künstler auf
Mauern verewigt.

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Blick vom Miradouro da
Senhora do Monto auf die Altstadt von Lissabon.

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Kleiner Stau zu jener
Aussichtsplattform: Einige Touris lassen sich in diesen
Vehikeln
hinaufchauffieren oder meinen, direkt oben parken zu können.

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Wir schlendern durch die
verwunschenen Gassen weiter...

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... durch die Vila Berta ...

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... bis zu einem Platz an
der Largo da Graca.

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Auch hier begegnen sich
wieder die Trams, und Autofahrer müssen viel Geduld mitbringen.

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Kloster und Kirche Sao
Vicente de Fora.

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Nur ein paar Meter dahinter ragt das Panteao Nacional in den Himmel.

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Unsere Tour führt uns
weiter südlich in den Stadtteil Alfama.

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Mühsam quält sich
auch hier wieder die Tram 28 durch die engen Gassen.

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Blick von einem weiteren
Aussichtsplatz in Alfama auf den Rio Tejo...

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... und zurück auf die
Kirchen und Klöster, die wir uns gerade angeschaut hatten.
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Wir besichtigen das Castelo
und blicken von hier zunächst auf den Prunkplatz von Lissabon:
Praca do Comercio.

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Schon gleich hinter dem
Eingangsportal erwartet uns der sog. romantische Garten.

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Hier empfangen uns einige
Pfaue auf den Bäumen.

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Von den Festungsmauern
können wir die Aussichtsplatformen sehen, die wir noch
am Vormittag besucht hatten (grün bewachsen in der oberen
Bildhälfte Mitte und links).

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Vom Garten geht es weiter
in die Festungsanlage.

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Hier kann man entweder in
den Innenhöfen spazieren, oder auf den Mauern entlang gehen.

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Wir entdecken von hier ein
mal etwas "anderes,
farbenfrohes Kleinod".

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Posen für die
Fotographen-Schar. Die Pfaue haben keine Scheu.

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Nach dem Besuch des
Castelos zieht es uns südwärts zur Kathedrale Sé...

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... und weiter zum
Prunkplatz,...

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... der mit seinem
südlichen Ende direkt am Fluß liegt.

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Durch das nördliche
Tor gelangt man zur Einkaufsstraße Rua Augusta.
"Einsamer" Blick
zurück auf den Triumphbogen.

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In dieser Flaniermeile
reihen sich die Souvenirstände aneinander.

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Ein Teil davon handgemacht,
wie diese Hausnummern.

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