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Madeira Nov. '15


... oder: Levada-Trekking und Tunnel-Crossing!



Einmal alle Winkel der Insel erkunden...





Blick von der Hotelterrasse auf Funchal. Bei Tag...





.... und etwas oberhalb unseres Hotels bei Nacht.





Immer wieder kürzen Tunnel die Strecke ab und auf dem Navi-Display meint man,
die vielen Straßen würden sich kreuzen. Dabei verlaufen sie über- und untereinander.





"Säulen" im Botanischen Garten von Funchal.





Palacio Sao Lourenco im Stadtzentrum von Funchal.





"Türisches" Kunstobjekt in Funchals City.





Der Beginn unserer ersten Wanderung bei Queimadas liegt bei diesen Strohdachhäusern, in denen man auch übernachten kann.





Im grünen Dschungel geht es entlang eines kleinen und teilweise schmalen Weges - immer dem Wasserlauf folgend.





Mit Stirnlampe - wie Minion Stuart :-) - geht's durch die vielen Tunnel.





Auf dem Weg galt es: Mal auf dem Betonrand balancieren, mal daneben marschieren.





Dschungel pur!





Ab und zu mußte man schnell unter herabrinnendem Wasser durch. Und bloß nicht ausrutschen!





Imposante Ausblicke auf grüne Schluchten.





Der Weg ist fast immer gut gesichert. Wanderstöcke waren hier im Nachhinein gesehen nur hinderlich.





Das erste Etappenziel: Wasserfall im Caldeirao Verde.





Wir verlängern die Strecke und es geht durch weitere Tunnel in die Caldeirao Inferno.





Geradeaus rein, nicht über Gleise stolpern, nicht in die Wasserrinne fallen,
über einen kleinen Steg klettern und nach rechts wieder raus. Alles schön im Dunkeln.





Ach ja, und bloß nicht ins tiefe Wasserbecken fallen, wenn man wieder ans Licht kommt.





Eine Dusche gefällig?





Blick nach oben am zweiten Etappenziel: In der Caldeirao Inferno.





Auch wenn man den gleichen Weg wieder zurück muß: Die Wege sind einfach einmalig!





Erst im dämmrigen Abendlicht erreichen wir Santana und erhaschen noch einen schnellen Blick auf die sog. Santana-Häuschen.





Die zweite Wanderung starten wir bei Lombada, nördlich von Ponta do Sol.





Auf der tiefer liegenden Levada do Moinho geht es in die Schlucht hinein.





Nach dem nördlichen Umkehrpunkt erreicht man diese Schleife, die unter einem Wasserfall entlang geht.





An diesem Tag geht es nur durch wenige Tunnel, die auch komfortabel hoch sind.





Über die höher gelegene Levada Nova (horizontal in Bildmitte) geht es wieder zurück.
Man erkennt von hier auch die tiefer liegende Levada am rechten unteren Bildrand.





Der Rückweg war faktisch nirgends gesichert. Bei Regen mutmaßlich eine gefährliche Angelegenheit.





Die Kirche in Lombada als Start- und Zielpunkt unserer heutigen Tour.





Mit dem Auto geht's weiter in die Inselmitte: Hier die Straßengabelung bei Serra de Agua.





Ausblick bei Rocha Negra: Hier war erstmal Schluß, denn die Straße in die Paul da Serra war wieder einmal gesperrt.





Wir nehmen den nördlichen Umweg über Sao Vicente und Ribeira de Janela.
Blick auf die Felsformationen hier vor Ribeira de Janela.





Die Straße schlängelt sich durch den weitläufigen Nationalpark von Madeira auf bis zu 1600m Höhe.





Hier oben ist dann die Hochebene von Paul da Serra errreicht.





Auf der anderen Seite geht es wieder runter zum Meer -
bei schon etwas abendlicher Stimmung oberhalb von Madalena do Mar.





Kleine Stadtbesichtigung in Ribeira Brava bevor...





... bevor wir bei einem guten Wein den Tag am Meer ausklingen lassen.





Die heutige Wanderung startet bei Traumwetter am Pico do Arieiro (1805 m Höhe).





Immer wieder atemberaubende Aussichten!





Stets ist der Weg gut gesichert; dennoch führt er manchmal recht schmal über Gebirgskämme.





Sieht einfach aus, aber links und rechts geht es steil runter. Schwierig, wenn man nicht so ganz schwindelfrei ist...





Immer entlang der Felsflanke.





Tolles Panorama auf die zerklüfteten Gebirgszüge.





In der Nähe des Pico do Gato kann man auf einem kleinen Plateau Rast machen.





Dieses Rothuhn pickte die ganzen Brotkrumen am Rastplatz auf.





Der weitere Weg verläuft erstmal immer entlang der Felsen und mit nur wenigen Tunneln.





Beide in unserer Karte eingezeichneten, weiteren Wege waren gesperrt, und ein
neuer (?) Pfad führte - teils über Eisentreppen - hoch und runter um den Pico das Torres herum.





Kurze Rast bei der Pico Ruivo Hütte mit Blick auf weitere Wanderwege, bevor es zum letzten Anstieg geht.





Geschafft! Pico Ruivo auf 1862 m Höhe ist erreicht.





Panoramablick.





Es geht auf demselben Weg wieder retour.





Langsam kriechen die Wolken in die Schluchten.





Vorher runter, jetzt über teilweise sehr hohe Stufen wieder hinauf.





Erstes Dämmerlicht nach 7 Stunden Wanderung. Eine traumhafte Wanderung geht zu Ende.





Blick in die Tiefe an der gläsernen Plattform bei Cabo Girao.
Neben Hunderten von Touris macht das gepunktete Glas ein Fotografieren nach unten unmöglich.





Entlang der "Hauptstraße" - im Uhrzeigersinn - nach Porto Moniz hat man immer wieder tolle Ausblicke auf die Küste.





Blick vom Hausberg von Porto Moniz auf die kleine Stadt mit ihren Felsenbädern.





Eines der Felsenbäder, in die man ohne Eintritt kommt. Für uns ist das Wasser im November etwas zu kalt.





Vom Wein überwucherte Häuschen entlang der Straße auf der Weiterfahrt an der nördlichen Küstenstraße.





Blick vom Aussichtspunkt Cabanas auf Sao Jorge.





Von Sao Jorge fahren wir wieder in die Bergwelt: Hier Ausblick vom "Balcoes" nahe Ribeiro Frio.





Den Abend lassen wir im Küstenstädtchen Machico ausklingen.





Startpunkt der heutigen Wanderung ist Rabacal, in der Hochebene von Madeira.





Bis zum Risco Wasserfall ist die Wanderung sehr einfach, und viele Gruppen sind hierhin unterwegs.





Wir verlängern die Wanderung um den Weg zu den 25 Wasserfällen. 
Mal geht es auf schmalem Erdpfad, mal balancierend auf der bröckeligen Mauer entlang.





Das Ziel ist eher ein Wasserfall mit vielen Mini-Kaskaden, als 25 einzelne Wasserfälle.





Farbenpracht!





Der Weg zurück ist erstmal wieder identisch mit dem Hinweg. Es eröffnen sich dennoch immer wieder neue Perspektiven.





Moose überwuchen hier in der feuchten Gegend die wenigen Bäume.





Ab und zu ein kleiner Farbtupfer in der sonst eher grünen Landschaft.





Wir wollen Neues entdecken und gehen an einer Abzweigung durch einen 1 km langen, geraden Tunnel.





Am anderen Ende angekommen geht es über einen nur schwer erkennbaren Trampelpfad den Berghang hinauf.





Steil und teilweise glischig windet sich der Pfad durch Kriechweiden nach oben. Endlich mal kein "ausgetretener Touri-Pfad".





Der Weg verliert sich und wir kommen bei großen "Pipelines " heraus, die wir zurück zum Parkplatz "hochreiten".





Wir lassen den Abend im Hafen von Calheta ausklingen.





Die einzige One-Way-Wanderung in unserem Urlaub: Wir lassen uns von
Porto da Cruz mit dem Taxi nach Ribeira Seca bringen und starten dort unsere Tour.





Es geht an die nördliche Küste auf einem Wanderweg, der hier entlang zurück nach Porto da Cruz führt.





Auch wenn Madeira "die Blumeninsel" ist, so haben wir im November leider wenig davon gesehen. Eher dominierte Grün die Landschaft.





Der Weg ist nahezu ungesichert und schmal; und dazu geht's oft recht steil in die Tiefe.





Traumhafter Blick auf die tosende Brandung in der Tiefe.





Nichts für schwache Nerven: Abgerutscher Weg und gerissenes Halte-Seil. Aber wer will schon aufgeben...





In Kehren windet sich der Wanderweg immer entlang der Steilküste.




Flechtenartig bewachsen die Drüsenäoniume die Hänge.





Ausblick auf Porto da Cruz.





Wir haben noch etwas Zeit und fahren an den nordöstlichen Zipfel von Madeira:
Orangene Blumenwiesen empfangen uns bei Ponta de Sao Lourenco.





Blick auf die Abra-Bucht.





Ein gemütlicher Wanderweg startet von hier.





Einsame Bucht, an dessen kleinen Strand man sogar hinunterlaufen kann.





In Rottönen leuchtet der Felsen Piedra Furada.





Ein Stück weiter erneut eine kleine Felsbucht mit schmaler "Aussichtsplattform".





So langsam sinkt die Sonne und läßt alles im warmen Licht erscheinen.





Am Parkplatz zurückgekehrt werfen wir einen letzten Blick auf diese, doch etwas andere Landschaft von Madeira.





Abflug von Madeiras Flughafen bei Santa Cruz: Start- und Landebahn auf Stelzen im Meer.