Besucher seit 09.12.2001
   Die Tanja und Boris Seite
   Unsere Reiseseite          

 


 


Namibia zur Jahreswende '06-'07

... oder: Endlose, eingezäunte Weite und wilde Tiere!

 

Unseren Reiseablauf findet Ihr hier



 
Mit unserem Allrad-Fahrzeug sind wir knapp 6700 km durch Namibia gedüst.

 
 




Blick über das beschauliche Windhoek.


 



Die berühmte Christuskirche in Windhoek.

  

 

Kleinode auch mal abseits der Touri-Besichtigungstour.

   



Die erste Etappe unseres Urlaubes geht nach Stampriet. Nur ein kurzes Stück ist befestigt.

 



Wachturm in der Einsamkeit: Wer wird hier wohl kommen?

 


 
Der Hardap Dam ist der größte Stausee des Landes.

     



Hier tummeln sich die ersten Murmeltiere.

   



"Kleine Zimmerkakteen" mal etwas größer.

  



Am 2. Tag schon der erste Platten.
Wie sich später rausstellte, waren die Reifen schon mehrfach geflickt.


      



Überall in den Bäumen hängen riesige Vogelnester des Webervogels


 


Auf und ab über die Dünenkämme nach Keetmanshoop.

    



Wie kleine Vulkane türmen sich hier die Hügel empor.

  


Die Köcherbäume zählen zu den sog. endemischen Pflanzen Namibias.

     



Giants' Playground: Bauklötze für Riesen zum Spielen.

     



Die Klipkerk in Keetmanshoop.

  


Schienen bis zum Horizont.

    




Und plötzlich taucht in dem Nichts dieser Zug auf.

  


Das Schlängeln unserer Route bis zum Himmel wird bald zum gewohnten Bild.

   




Leider sehr selten: Meistens ist die Weite über hunderte von Kilometern eingezäunt.

  

 

Imposante Schluchten am Fish River Canyon.

    


Weiter geht's Richtung südafrikanische Grenze. 

   



Die eingezäunten Gebiete werden an ihren Grenzen immer durch Viehgatter getrennt.

     



Hier unten im "Niemandsland" stauben uns die Trucks nur so entgegen.

   


Kurz vor der Grenze bei Noordoewer tauchen kleine Siedlungen auf.
Die grünen Felder wirken hier so unnatürlich.

       




Stattdessen ist die Gegend eher karg und steinig.


    


Ein paar Kilometer weiter Richtung Rosh Pinah fahren wir durch kleine Flußtäler.
 

   
 


Gewölbte Hügelketten wirken wie aufgefaltet.

    



Eine (Wasser - ?) Pipeline führt durch die Einsamkeit. 

       




Diese Pflanze erinnert doch sehr an eine Unterwasser-Koralle.


 



Blick auf die Weite der Namib in Klein-Aus-Vista.


  



So zutraulich wären unsere Piepmätze hier in Deutschland nicht.

  



Zur Abwechslung mal wieder ein Stück geteerte Straße Richtung Lüderitz.

    


Die Geisterstadt Kolmanskop erinnert an das "Diamantenfieber" zu Beginn des 20. Jh.

      



Die Wüste holt sich das wieder zurück, was man in ihr errichtet hat.

     



Der atlantische Ozean bei Diaz Point westlich von Lüderitz.

      




Blick auf die bunten Häuser und den Hafen von Lüderitz.

  



Lese- und daneben, die Turnhalle: Alles auf deutsch in der ehemaligen Kolonie.

    



Das Goerke Haus in Lüderitz.

  



Da fällt man mit seinem orangenen T-Shirt gar nicht mehr auf.

   



Leicht windig, dafür traumhafte Aussicht auf Shark-Island.

   



Geld ausgegangen?


  



Wir haben vorsichtshalber mal nicht probiert.


   


Windräder trieben damals Wasserbrunnen an.

    



Wüstenlandschaften prägen hier um Lüderitz das Bild.
 
   



Schloss Duwisib mitten in der afrikanischen Einöde.


    



Diese Schildkröte lag plötzlich mitten auf der Fahrbahn. Vollbremsung geschafft!

 


Eine bunte Flachechse hat sich im Dickicht versteckt.

    



Richtung Sesriem wechseln die Pisten ins rötliche.
 

 


Reifenpanne Nummer 2. Jetzt sind wir schon geübt.

    



Skuril-anmutende Hotel-Festung kurz vor Sesriem.

     




Sesriem Canyon: Hier hat der Tsauchab sich bis zu 30 m tief eingegraben.

  


Die roten Dünen der Namib Richtung Sossusvlei.
 

    



Traumhafte Motive wie für Postkarten gemacht.


   



Die letzten Kilometer bis zum Sossusvlei graben wir uns mit unserem 4x4 durch den Sand...


  



... und graben uns auf dem Rückweg ein.
Schade, daß wir hier erst merken, daß die Differentialsperre nicht funktioniert...


   



Aber wir lassen uns nicht abschrecken und wollen am nächsten Tag den 4x4 Naukluft Trail fahren.

    



Und haben es bis zu dieser Stelle geschafft (übrigens: Der Weg geht links hoch!).
Leider sind wir dann an dieser Stelle mit dem Wagen Richtung Abhang weggerutscht...

      



Alternativtour im herrlichen Naukluft Park.

  


Es haben doch nur wenige Meter bis zur Zapfsäule gefehlt...

      




Überall blühen Agarven.


  



Abwechlungsreiche Landschaft im Naukluft Park.

  



Paviane trollen sich lautstark auf der Straße.


 


Die "Straßen" sind hier gut befahrbar. 

      




Rot - Gelb - Blau: Kontrastreiches Farbenspiel.

    


Warnung wovor? Wir haben noch keine Giraffe gesehen.

   



In Sesriem starten wir frühmorgens zur Heißluftballon-Fahrt.


   



ohne Worte ...

    



Straße als Trennlinie zwischen den Dünenlandschaften.

    




Ehemaliger Flußlauf auf dem Weg nach Swakopmund.

  



Bauten im Kolonialstil in Swakopmund.

            

 



Leuchtturm in der Nähe des Ozeans.


  



Die "Jetty", ein eisener Landungssteg, sollte Swakopmund zum Hochseehafen wandeln.


  

 


"Mondlandschaft" östlich von Swakopmund.

   



"Standesgemäßer Parkplatz".


  



Die Welwitschia Mirabilis sollen teilweise bis zu 1500 Jahre alt sein.


     



Brandberg Massiv im leichten Nebel.

 



Bushaltestelle mitten im Nirgendwo - ohne Fahrplan.

    




Dezenter Hinweis, was einen stattdessen erwartet.

  



Ein Kunstwerk für sich: Termitenhügel.





Wanderung zur "White Lady" im Brandberg Massiv. Dies ist nur geführt möglich.

  



Eine von 45.000 Zeichnungen am Brandberg.


  



Steppenlandschaft Richtung Küste.

  


Die Piste schlängelt sich durch die "gefalteten Berge" hindurch.

     



Das Eingangstor zum Skeleton Coast Park.

    




Hier erwartet uns Nichts, Nichts und wieder Nichts.

   


Dafür ist der Weg Richtung Twyfelfontein wieder interessanter: Wildniss des Damaralandes.

    




Und Überraschung! Unsere erste Giraffe! So nah.

  



 

Die Orgelfpeifen (Basaltsäulen) in der Nähe des "verbrannten Berges".

  



Das Andersson Gate: Eingang zum Etosha Nationalpark.

 



Baby-Kudu noch ohne Hörner.


  



Getümmel an einer der wenigen Wasserstellen.


   



Elefanten am "Olifantsbad".


    




Grimmiger Blick des Streifengnus.

   

 

Rund um das Halali-Camp prägen grüne Bäume das Bild.


 


Und so sieht unser "Esszimmer" jeden Morgen aus.

 



Sonnenuntergang zu Sylvester im Halali-Camp.

  



Leider nur unscharf, aber wir haben Nashörner gesehen!





Dieser kleine Steinbock ähnelt den Damara Dik-Diks sehr.





Strauß kurz vorm Flüchten. Wie immer.





So prachtvoll sehen die Oryx aus.





Diese Springböcke verstecken sich vor der prallen Sonne.





Die Etosha-Pfanne erstreckt sich über 4700 Quadratkilometer.





Und hier sehen wir dann auch viele weitere Giraffen.





Psst! Nicht stören! Ich schlafe gerade!





Langsam, wie in Zeitlupe, bewegen sich die Giraffenherden am Horizont.





Der Reisentrappe hebt sich mit seinem Gefieder farblich kaum von der Landschaft ab.





Der kleine Dumbo trottet davon, während die Giraffe "die Grätsche macht".





Impressionen während der Fahrt.





So niedlich kann eine Fleckenhyäne aussehen.





Grün-in-grün tapert dieser Weggefährte durch's Gras.





Erwachsener Kudu mit Geweih.





Tiere zum Greifen nah...











... zu nah, denn dieser stürmte gleich auf uns los.





Diese Löwin versteckte sich fast zu gut.





Die Warzenschweine sehen drollig aus, wenn sie bei ihrer Futtersuche auf den Vorderbeinen herumkriechen.





Riesige "Bohnen" hängen an den Bäumen.





Der Otjikoto Lake soll einer der beiden einzigen Seen in Namibia sein.





Hier haben wir auch diese "Maschine" entdeckt.





Piste Richtung Grootfontein.





Der Hoba-Meteorit.





Weiter geht's zum Waterberg Plateau.





Selbst der Fluß hat hier eine rötliche Farbe.





Blick auf das Waterberg Plateau, welches man erklimmen kann.





Von oben sieht man, wie grün und weitläufig die Landschaft hier ist.





Riesiges, gefräßiges Insekt.





Lagerfeuerromantik.





Krokodilfarm in Otjiwarongo.





Die einzige "Furt" in ganz Namibia, und wir haben sie entdeckt!





River-Tent am fast ausgetrockneten Fluß der Gästefarm Düsternbrook.





Hier, wenige Kilometer nördlich von Windhoek, prägt grünes Dickicht das Bild.





Ruhe und Entspannung pur!





Zwei kunterbunte Echsen kurz vorm Weghuschen.





Bei der organisierten Safari geht's kreuz und quer über die Schotterpisten.





Der Leopard wird mit Fleischstücken zur Fütterung hergelockt.





Und auch dieser Gepard möchte am Mahl teilhaben.





Letzter Rundkurs durch die grüne Weite westlich von Windhoek, bevor unsere Reise endet.