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   Die Tanja und Boris Seite
   Unsere Reiseseite          

 


 


Paris im Mai'10

... oder: Café au Lait und Crêpes in historischem Ambiente!

 




 
Der Triumph-Bogen am Place Charles de Gaulle war unser erstes Ausflugsziel.

 
 




Zahlreiche Ornamente und eine Liste unzähliger Städte zieren die Säulen und den Bogen.





Blick vom Triumph-Bogen Richtung Westen zum Wolkenkratzerviertel La Défense.

  



Von hier aus kann man den Eiffelturm im Süden gut sehen.

  

 

Der Champs Elysées (rechts im Bild) zieht sich schnurgeradeaus bis zum Louvre.

   



Warum soll man immer nur auf die Modegeschäfte am Champs Elysées achten?

  


 
Der Grand Palais von 1900 liegt direkt an der Seine.

      



Blick 'gen gläsernem Himmel in der riesigen Halle des "großen Palastes".

   



Die prunkvollste Brücke der Stadt "Pont Alexandre III"
überspannt die Seine in einem einzigen Bogen.


   



Das Wahrzeichen der Stadt verliert man auch hier nicht aus den Augen.

      



Das prachtvolle Hôtel des Invalides zusammen mit dem Invalidendom
diente tatsächlich der Beherbegung von verwundeten Soldaten.

  


Selbst die Fensterleibungen stellen Rüstungen dar.

   



Eine der vielen Hallen im Gebäude wird eher durch Fahnen, als durch Malerei geschmückt.

   


Weiter geht's zum Place de la Concorde mit dem riesigen, ägyptischen Obelisken.

  
 



Von hier kann man wieder durch eine Parkanlage zum Louvre schauen.

  
 



Arc de Triomphe du Carrousel vor dem Museum.

   


Dahinter erblickt man den Louvre mit seiner Glaspyramide und
wird sogleich an den Film "Der Da Vinci Code" mit Tom Hanks erinnert.

    




Aufgrund der riesigen Warteschlangen am Museum
geht's erstmal weiter zum Hôtel de Ville, dem Rathaus von Paris.


   


Blick auf den Justizpalast auf der anderen Flußseite.

 




Die imposante Fassade von Notre Dame paßt gerade so auf's Foto.

   

 

Im Inneren ist die hohe Gewölbehalle warm angestrahlt.

    


Das Panthéon ist heute Ruhmeshalle der Nation. 


    



Wie kann Marmor nur so weich fließend wirken?

     



In einem Seitentrakt des Panthéons stellen alle Fenster (nicht nur biblische) Geschichten dar.

    




Die St-Etienne du Mont neben dem Panthéon.

      




Nachtausflug zum beleuchteten Eiffelturm.


     


Blick von der ersten Plattform auf das nächtliche Paris.
 

      


Der Palais de Chaillot am Trocadéro.

   



Auf nach Versailles, 20 km westlich von Paris. 

     




Da die Wartezeiten zur Innenbesichtigung des Schlosses ca. 5 (!) Stunden dauerten,
haben wir uns nur die wirklich traumhafte, aber vor allem riesige Parkanlage angeschaut.


  



Blick auf die Rückseite des Schlosses mit musikalischer Untermalung.


   



Einer der (angeblich) 14000 Springbrunnen in der Anlage.

   



Und ein weiteres Rundell - immer mit Musik im Hintergrund.


  




Ist Dir auch so langweilig? Immer die gleichen Lieder...


  


Neben dem Schloß blickt man auf einen kunstvoll angelegten, tieferliegenden Garten.

    




Ein Park am Rande des Parks:
Marie-Antoinettes eigener, privater Landsitz.


     


Hier befindet sich auch das Modell-Bauerndorf,
welches sich Marie-Antoinette als Flucht vor der Hofetikette hat anlegen lassen.


       


Idylle trifft Architektur.


      



Von außen bäuerlich, von innen luxuriös ausgestattet.

       




Selbst ein kleiner Leuchtturm fehlt hier nicht.

   



Weiter geht's auf verwunschenen Pfaden durch die wunderschön angelegte Anlage.

    



Das Petit Trianon am Rande von Marie-Antoinettes eigener Gartenanlage.

   



Blick auf den sog. französischen Pavillon.

    



Das Grand Trianon mit offener Durchgangsterrasse.

    



Wieder zurück in Paris geht's zum Palais de Chaillot nordwestlich des Eiffelturms.
 
    



Selbst im Regen macht er noch eine gute Figur.


     



Ortswechsel: Galeries Lafayette von innen.

  


Und purer Sonnenschein von außen auf das nahe gelegene Opernhaus.


     



Die Ste-Marie Madeleine: Kirche im griechischen Baustil.
 

  


Gewölbehalle zum Staunen.

 
 



Von da mit der Metro in den Westen der Stadt: La Défense.


      




So gewaltig ist der Grande Arche: 110 m hoch.

   


Noch "etwas" höher ist der Turm Montparnasse:
Blick aus 210 m Höhe auf den gleichnamigen Bahnhof.
 

     



Panoramasicht auf den Invalidendom.


   



Millionen von "kleinen Bausteinchen" wie auf einem Chip.


  



Wieder am Boden geht's zum Place des Vosges,
an dem man - wie leider überall - nicht gerade alleine ist.


    



Warum in einer Schlange warten und Geld bezahlen, wenn's auch kostenlos und ohne Wartezeit geht?
Wir haben Glück: Nacht der offenen Museen in Paris!

     



Und welches Bild wird wohl fotografiert?

      



Genau!

   


Großformatige Darstellung der berühmten "Hochzeit zu Kana".

  
  




Riesige Gewölbehallen im Inneren des Louvre. Hier: Blick auf die Nike von Samothrake.


   



Die berühmte Venus von Milo.

   



Die Plastizität des Bettes aus Marmor hat es uns angetan.


 


Themenwechsel am letzten Tag: Moulin Rouge im Montmartre Viertel. 

     




Enge Gassen ziehen sich hier bergauf - bergab.

    


Entweder Treppensteigen (links) oder bequem per Tram nach oben zur Basilika.


    



Sacre Coeur beeindruckt durch die helle Fassade und viele verspielte Türmchen.


   



Im Inneren.

   



Draußen tummeln sich die Straßenkünstler und Maler.

   




Einfach nur einen Café au Lait oder Crêpe genießen!