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Peking zu Ostern '05

... oder: mit dem VDI in die Hauptstadt des Reiches der Mitte


 

Für alle, die wir wir kein Chinesisch können: Dies heißt
"Hauptstadt" (=Peking) und ist auf jedem Nummernschild zu lesen.

    



Traditionelle Pagode auf dem Kohlehügel im Jingshan Park inmitten von Peking.

   
   



(Erlaubter) Blick auf die verbotene Stadt vom Kohlehügel aus.

 




Große Halle des Volkes mit Sitz des Nationalen
Volkskongresses. Das unübersehbare Mao-Bild gehört natürlich dazu.
 
 

   




Tian'anmen-Platz: "Platz am Tor des Himmelsfriedens".

   





Nationalmuseum direkt am Tian'anmen Platz. Die Tafel unterhalb
des Sterns zählt die Sekunden bis zur Olympiade 2008.

   



Bewachtes Denkmal vor dem Mao-Mausoleum.

 


 

Als ein Teil der alten Stadtmauer steht heute noch das Vordere Tor (Qianmen) im Herzen Pekings.

  


Wachwechsel am Tian'anmen Platz. Was für den Zivilisten unmöglich wäre:
Ohne zu Schauen wird einfach die Straße überquert.




Mühsame, grazile Handwerkskunst in einer Manufaktur ausserhalb der Stadt.

   


 
 

Farbenprächtiges Eingangstor für den Besuch der großen Mauer
bei Badaling, 80 km nordwestlich von Peking.

    

   

Bei Stufe 2000 haben wir aufgehört, zu zählen...
350 Meter geht es Stufe um Stufe aufwärts.

  


 

Eines von vielen reich verzierten Eingangsportalen (hier bei den Ming Gräbern).

     


 

Lange Allee mit teilweise original erhaltenem Pflaster
auf dem Weg zum Dingling Ming Grab.

   


Kleine Figuren schmücken die Giebel der Häuser und Tempel.
Dabei bedeutet die Farbe gelb: Königlich.

  

 

Die unterirdische Gruft des Wanli-Kaisers im Dingling Grab
besteht aus karg ausgestatteten, aber gigantischen Hallen.

   



Ausruhen auf Mini-Elefanten, die zum Glück nicht Schaukeln.

  



 

Riesige Steinfiguren säumen den "Seelenweg", dem Zugang zu den Ming Gräbern.

  



Das Anfassen der Schildkröte soll jedem ein langes Leben bescheren. Ob dies auch für einen Kuß gilt?

   



Abendstimmung am Eingangs- bzw. Ausgangsportal des "Seelenweges".
 

   

   

Die "Rikschas" sind inzwischen zum Grossteil motorisiert. 

   


 

Pflicht ist natürlich der Besuch der "Verbotenen Stadt",
hier ein Teil des Kaiserpalastes Gugong.

     


 

Riesen "Teekocher". In diesen Gefässen wird Weihrauch verbrannt.    



 

Prächtige Deckenmalereien finden sich an allen Tempeln und Anlagen.



 
 

Überall in der verbotenen Stadt finden sich skurile Fabelwesen.

   
   


Einer der vielen Tempel und Thronstätten in der verbotenen Stadt.

     



 

Dieser prachtvolle Thron war nur einer von vielen, auf denen der Kaiser sein Gefolge empfing. 

         


 
 

Blick über die gelben Dächer der verbotenen Stadt. Im Hintergrund: die weiße Dagoba.

     


 
 

Kleiner Tempel- und Steingarten inmitten der Verbotenen Stadt als "Oase der Ruhe".

      



 

Mitten auf den Tempelanlagen trifft man immer wieder auf Chinesen, die sich einfach so
zum Musizieren treffen; nach dem Motto: Wer Lust hat, kann einfach mitmachen.
   

   


 
 

Dekorativ bemalter Wandelgang beim Himmelstempel.

     


 
 

Die "Halle des Erntegebets" in der weitläufigen Anlage des Himmelstempels.

     


 
 

Im Innern der Echomauer, wo man ein gegen die Mauer gesprochenes
Wort auf der gegenüberliegenden Seite deutlich hören soll.

       


Jeweils eine männliche und eine weibliche Löwenskulptur schmücken die Eingänge der Tempel.
Den Unterschied:  Das Objekt unter ihrer Klaue ist entweder ein Löwenbaby oder eine Weltkugel.

       



Der Frühling läßt noch etwas in der Parkanlage des Sommerpalastes auf sich warten.

   



Für's Foto dürfen auch Touris die Nationaltracht anziehen.

       



Leider ist der "Pavilllon des Buddha-Weihrauchs" zur Zeit wegen Renovierung geschlossen.

    



Das "merkwürdige Marmorschiff" im Park des Sommerpalastes Yihe Yuan.

   



Die Kunst des Kopierens ist in China sehr beliebt.
Hier wird ein Suzuki mal eben mit einer Mercedes-Front verschönert
.

    



Inmitten der Lama-Tempelanlage, in dem im "Palast der Ewigen Harmonie"
eine 25m hohe, goldene Buddha-Statue steht (darf man leider nicht fotografieren...).

   



Im Innern der Lama-Tempelanlage war der Geruch nach Weihrauchstäbchen nicht zu "überriechen".

   



Faszinierendes Giebelwirrwarr inmitten der Tempelanlage,
in der chinesische mit tibetanischer Kultur verbunden ist.





Einer der vielen Geister, die hier verehrt werden.





Gebetsmühle.





Meister Konfuzius vor seinem Tempel.





Im Innern des Konfuzius Tempels stehen riesige
Instrumente, auf denen noch regelmäßig musiziert wird.





Der Besuch einer chinesischen Akrobatik-Show durfte natürlich nicht fehlen.





Zum Programm des Fachausflugstages gehörte die Besichtigung einer chinesischen
Zahnradfabrik, in der vor allem Boris der klassische Maschinenbau faszinierte.






Der 405 m hohe Fernsehturm paßt nur knapp auf's Bild.






Zu Fuße des Fernsehturms säumen riesige Drachen den Weg.






Blick auf ein modernes Peking in 238 m Höhe: Wolkenkratzer- und Straßengewühl.





In der Liulichang Gasse finden sich dutzende von alten Antiquitätengeschäften.





Die Dashalan: quirligste Altpekinger Einkaufgasse und erste, echte Fußgängerzone der Stadt.





Der Pekinger Hauptbahnhof.





Der Weg zum "Tempel der Azublauen Wolken" ist wieder mit vielen Fabelwesen (und Treppen!) gesäumt.





Goldene Buddha Figur im "Tempel der Azurblauen Wolken".





Pagoden am "Tempel der Azurblauen Wolken" in den "Duftbergen" von Peking.





Parkanlage des botanischen Gartens beim "Tempel des liegenden Buddhas".





"Heavy-Metal-Geist".





Nur im Tropenhaus des Parks beim "Tempel des liegenden
Buddha" war der Frühling schon zu spüren.





Das tägliche Verkehrschaos gehört zum Strassenbild Pekings.
Hier gilt eindeutig das Recht des Stärkeren...!





Traditionelles Peking-Enten-Essen zum Abschied.





Auf dem Rückflug: Wie eine Wurmspur wirken die
schneebedeckten, sibirischen Flüsse aus 11 km Höhe.