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Seychellen im April / Mai '16


... oder: Wie hieß noch einmal dieser Strand hier?


  Auf den Seychellen haben wir auf Praslin, La Digue und Mahé gewohnt.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Seychellen




Wir sind angekommen: Unsere Beach Villa am Strand Grand Anse auf Praslin.





Die Zimmer sind im linken Trakt; davor der Frühstücksraum. Luftig schön am Meer.





Erster Erholungsschlaf am Petite Anse, nachdem der Hinflug über Nacht ging.





Unseren Mietwagen hatten wir dort am Strand vor dieser verlassenen, natürlich bewachsenen Villa abgestellt.





Anse Gouvernement liegt direkt an einem Hotel. Die Getränkepreise sind entsprechend.





Parke nie unter einer Palme, denn eine Kokusnuss könnte das Dach treffen.





Erster Sonnenuntergang für uns auf den Seychellen: Vom Aussichtspunkt Zimbabwe beobachtet.





Am nächsten Tag steht der dschungelige Vallé de Mai NP auf dem Programm.





So sehen die berühmten Früchte Coco de Mer im noch Anfangsstadium aus.





Und so fertig ausgewachsen.





Kleine Echse. Wir werden im Laufe des Urlaubes noch viele mehr sehen.





Nur nicht stören! Ich muß erstmal 'ne Runde abhängen.





Die leichten Wanderwege sind herrlich angelegt.





Grün, grüner, am grünsten: Farne und Palmwedel soweit das Auge reicht.





Stacheliges Kunstwerk der Natur.





Blick vom höchsten Punkt im Nationalpark auf denselben und das Meer.





Wir fahren mit dem Auto 'gen Osten, zum Strand Anse Takamaka. Es gibt 2 Strände mit gleichem Namen auf Praslin.





Weiter im Uhrzeigersinn geht es um die Insel herum.





Farbenpracht pur!





Wir machen Halt am paradiesischen Anse Kerlan.





Ich sehe alles!





Auf der Fahrt weiter Richtung Norden, halten wir an einem der vielen kleinen Strandabschnitte. Diesmal mit etwas mehr Seetang.





Schnell trocken schütteln!





Zum traumhaften Strand Anse Georgette läuft man ca. 45 min über eine große Golfanlage.





Wir haben uns den letzten Schattenplatz ergattert.





Entspannt liegen wir unter der Palme, bis plötzlich diese Schlange direkt neben uns herabfällt.





Bist du uns vom anderen Strand bis hierher gefolgt?





In der Abenddämmerung tauchen plötzlich Flughunde über unseren Köpfen auf.






Gebannt genießen wir den Sonnenuntergang an der Anse Georgette.





Am nächsten Tag unternehmen wir trotz heißer Schwüle die Wanderung quer über die Insel von der Grand Anse zur Anse Volbert.





Ein einsamer Pfad zieht sich quer über die Insel. Gutes Schuhwerk ist vonnöten.





Manchmal wirkt es auf uns, als ob der Pfad lange nicht mehr begangen wurde.









Zwischendurch erhascht man immer wieder Blicke auf's Meer.





Kleinod am Wegesrand.





Veraltete Wahlplakate, als wir am Ende der Wanderung die ersten Häuser erreichen.





Nachdem wir mit dem Bus rund um die Insel wieder retour gefahren sind,
düsen wir mit unserem Mietwagen noch zur Anse Takamaka (im Südwesten von Praslin).





Teilweise sind die Felsbrocken direkt am Strand mit Bäumen bewachsen.





Hier läßt es sich herrlich schnorcheln!





Unsere GoPro kommt zum ersten Mal zum Einsatz.





Buntes Café des Arts an der Cote D'Or: Leider geschlossen.





Wir wechseln ins schöne Restaurant Pirogue und genießen unsere Cocktails auf der Terrasse.





Dieser kleine Piepmatz besuchte uns beim Abendessen und beteiligte sich gerne daran.





Am nächsten Tag unternehmen wir einen organisierten Schnorchelausflug nach Curieuse und St. Pierre.





Wir kommen an vielen kleineren Inseln vorbei.





Nachfolgend ein paar Unterwasseraufnahmen mit unserer GoPro:





Mit weiteren Tagesbesuchern landen wir am wunderschönen Strand von Curieuse.





Bizarre Felsformationen direkt am Strand.








Hier treffen wir auch zum ersten Mal auf die zutraulichen Aldabra Riesenschildkröten. Der Hals fühlt sich wie weiches Leder an.





Hilfe, ich stecke fest!





Leckeres Barbecue um die Mittagszeit.





Auch für die vielen Vögel gibt es eine leckere "Mahlzeit".





Die vielen Schildkröten tummeln sich entweder dösend im Schatten...





... oder düsen munter umher. Immer neugierig hinter unserer GoPro her.





Schau mir in die Augen, Kleiner!





Live Aufnahmen von mir.  :-)



Nach dem Lunch unternehmen wir eine kleine Wanderung entlang der Bucht.





Überall flitzen oder verstecken sich bunte Krabben, teilweise gar nicht mal so klein.









Die kleine Wanderung verläuft auf und ab entlang der Bucht.





An diesem Strandabschnitt werden wir wieder von unserem Boot abgeholt.





Blick zurück auf Curieuse.





Farbenprächtige Fische mit unserer GoPro eingefangen.














Am letzten Tag auf Praslin fahren wir an den Strand Anse Lazio.





Dieser kleine, trübe Teich ist vom Meer durch den Strand abgetrennt.





Viele Felsbrocken lockern die Strandszenerie auf.





Und wieder kommt unsere GoPro zum Einsatz.



Abschied von Praslin am kleinen Hafen.





Während wir nach Praslin geflogen sind, geht es nach La Digue mit der Fähre weiter.





Kaum auf La Digue angekommen, schwingen wir uns auf's Fahrrad
und radeln die nördlichen Strände ab. Erster Stopp am Anse Severe mit Blick auf Praslin.





Immer wieder traumhafte, kleine Buchten. Postkartenmotive!





Anse Gaulettes, im Nordosten von La Digue gelegen.





Wir tauchen mit einer kleinen Schildkröte.



Und plötzlich ist der Fahrradweg zu Ende. Ab hier kann man nur noch zu Fuß weiterkommen.





Stopp am Anse Fourmis - ein Strand schöner als der andere.
Oder: Wie hieß nochmal gleich dieser Strand hier, Schatz?








Diese Kaulquappen lassen sich auch vom Meer nicht runterspülen.





Kleine Bucht am Anse Patatas.





Der erste, warme Sommerregen: Wir sitzen gut überdacht im Restaurant.





Am nächsten Tag ist ein Schnorchelausflug zur Grande Soeur, Ile Cocos und Félicité geplant.





Bunte Unterwasserwelt.











Beeindruckende Farbenpracht der Korallen in unserem Video.



Grande Soeur von einem anderen Winkel aus betrachtet.





Wir laufen barfuss quer über die Insel auf die andere Seite, vorbei an diesen hohen Felsen.





Als erste kommen wir an diesem Traumstrand an und genießen die Einsamkeit.





Würde man hier anlegen wollen, rät ein "No Entry" Schild davon ab.





Blick vom Meer auf den Strand von Grande Soeur.





Auf der anderen Seite zurück wird an diesem Strand wieder lecker Barbecue für uns gemacht.





Von hier aus können wir direkt toll schnorcheln gehen.





"Unterwasser-Schildkröte" und bunte Fischschwärme.











Ein paar Unterwasservideos mit unserer GoPro.




Hilfe! Help! Ich wurde alleine auf Ile Cocos ausgesetzt.  :-)





Ich verstecke mich mal schnell (in meinem nur ca. 5 cm großen Haus).






Fortsetzung der tollen Schnorcheltour.








Blick zurück auf Ile Cocos.






Blick auf Félicité. Wir haben den Tagesausflug ganz zu zweit genießen können!





Hier oben fehlt noch ein kleines Traumhaus für uns 2.





An Tag 3 auf La Digue heißt es wieder "Wandern". Diesmal auf den Nid D'Aigles.





Riesen Rutsche in der Ferne.





Blick vom höchsten Punkt La Digues auf Praslin.





Nachdem wir wieder runtergewandert sind, fahren wir zum kostenpflichtigen Anse Source d'Argent.
Man radelt - oder läuft - hier zunächst durch einen Park, in dem sich wieder viele Riesenschildkröten im Schatten der Bäume ausruhen.





Schöne Parkanlage mit riesigen Felsbrocken.





Beete mal anders eingefasst.





Blick vom Meer aus auf einen Teil des Anse Source d'Argent.








Urige Strandbar.





Die berühmten Felsen am Strand.









Erst in der Abendsonne fangen diese an, rötlich zu leuchten.





Wunderschöner Sonnenuntergang.









Am nächsten Tag erwandern wir 3 neue Strände. Unsere Fahrräder stellen wir erstmal am Grand' Anse ab.
Als wir am Abend wieder zurückkehren werden, wird nur noch eines der beiden Räder dort stehen.





Hohe Wellen donnern über einen hinweg.





Aaaaachtung!





Für Schattenplätze wird hier kassiert.





Am Ende des Strandes steht das Warnschild, daß man nicht ins Meer gehen sollte. Mmh, vorne waren wir noch drin gewesen.





Felsimpressionen.





Über einen Fußweg geht man zum Petite Anse.





Vorbei an malerischen, kleinen Teichen.





Erste Blicke auf Petite Anse.





Kleiner Shelter am Strand.





Traumhaft einsam.





Ein weiterer Pfad führt uns zur nächsten und letzten Bucht: Anse Cocos.









Links oder rechts lang?





Farbenpracht pur! Einfach überwältigend.





Vorfreude.





Traumbucht Anse Cocos.





Blick zurück auf pures Grün.





Wieder säumen Felspyramiden die beiden Enden des Strandes.









Wir empfinden die 3 Buchten viel schöner als den berühmten Anse Source d'Argent.





Erfrischung, nicht nur für uns.





Und Erfrischung wieder anders.





Hier läßt es sich aushalten.





Blick zurück auf die Buchten beim Rückweg.





Langsam kommt die Abenddämmerung und läßt die Felsen wieder rötlich leuchten.





Auch fliegen wieder einige Flughunde über unsere Köpfe.





Großer "Sprung" am nächsten Tag: Blick von unserem Balkon in unserer Unterkunft auf Mahé.





Anse Takamaka im zauberhaften Abendrot.





Wir essen lecker zu Abend im Restaurant Chez Baptista, direkt am Anse Takamaka.





Am nächsten Tag statten wir bei regnerischem Tropenwetter dem Jardin du Roi einen Besuch ab.





Blütenpracht überall.























Werden wir uns jemals begegnen? Laß' uns doch auf der anderen Seite treffen!





Ich will auch mitspielen!





Neues Leben aus totem Holz.





"Laufender" Baum mit seinen Luftwurzeln.





Allerlei verschiedene Früchte.

















Riesen-Bambus.





Wirklich noch alles Handarbeit?





Da es immer noch nicht richtig aufklart, fahren wir einmal den ganz nördlichen Bereich der Insel ab.





Über Port Launay ...





... fahren wir zur Baie Terney.





Bunte Krabben säumen unseren kurzen Spaziergang zur Bucht, die ansonsten nicht viel zu bieten hat.





MEIN Edelstein (in meiner linken Scherenhand).





Ein ehemaliges Feriendorf verfällt.





Wir fahren einmal quer über die Insel auf der Sans Sauci Straße.





Wir halten bei einer Teefabrik und entdecken hier diese skurile Palme.





Schattenparkplatz in der Nähe eines Aussichtspunktes und ...





... über unseren Köpfen Heerscharen von Flughunden.





Den Abend lassen wir an der Anse Soleil ausklingen - bei eher trübem Wetter.





Wir essen lecker zu Abend in einem Restaurant nahe unserer Unterkunft, direkt am Meer.





Am nächsten Tag wieder Sonne pur. Wir starten unsere Wanderung von Danzil zur Anse Major.





Nachdem wir am Anfang der Wanderung eine Umfrage über die hiesigen
Sehenswürdigkeiten erfolgreich gemeistert haben, laufen wir den herrlich angelegten Weg entlang.










Dieser Vogel, in einem Ast über unserem Wanderweg, ließ sich durch uns nicht stören.





Der Weg führt über große Lavabrocken.











Bergauf, bergab bei sengender Hitze.





Nach einer Stunde Wandern der erste Blick auf die Piratenbucht.





Nach einigen Höhenmetern runter kommt man zunächst an diesem, sehr kleinen Strandabschnitt an.





Ein kleiner Pfad verläuft weiter bis zu dieser Hauptbucht.





Im krassen Gegensatz zu der Anse Major ist der Strand Beau Vallon Bay bei Belombre richtig gefüllt.





Am nächsten Tag unternehmen wir einen Tagesausflug zum Schnorcheln in den Sainte Anne Marine National Park.
Leider ist diesmal die Gruppe "etwas größer" (ca. 60 Personen).






Das erste Mal probieren wir auch ein Unterwasser-Boot aus, um Fische zu beobachten.
Leider sind die Scheiben total trüb. Und die Luft...






Dafür schwimmen wir inmitten großer Fische (Long Batfsh) bei unserem ersten Einstieg ins Wasser.
Und über uns prasselt der warme Regen auf uns herab.






Ein Live Eindruck:



Blick auf Moyenne Island.





Hier sind nicht nur die Wege farbig markiert...





Man kann einmal auf schön angelegten Wegen um die Insel herumlaufen.
Leider sind die Buchten nicht wirklich einsam ob der vielen Tagesgäste.






Am Abend fahren wir ins Maria's Rock Café. Hier wird ein großes Piratenschiff farbig angestrahlt und man sitzt auf luftiger Veranda.





Wir probieren diverse Fleischsorten auf heißer Platte. Mmh, lecker! Nur leider finden dies auch die vielen Mücken!





Am vorletzten Tag auf Mahé wandern wir auf den Morne Copolia. Steil und glitschig.





Der Nieselregen hüllt uns hier oben noch ein.





Aber der Blick nach unten in die Bucht und auf Eden Island (= die künstliche Insel mit den roten Villen) ist klar.








Hier oben findet man die seltene fleischfressende Kannenpflanze.





Wunderschön anzuschauen: Der Weißschwanz Tropikvogel.





Auf glitschigem Weg mit Kletterpassagen geht's wieder hinab.





In der Hauptstadt Victoria bewundern wir den bunten Hindu Tempel.





Turbulent geht es um die Markthalle zu.





Hatten wir nicht gerade noch mit Euch um die Wette geschwommen?





Bunte Obst- und Blumenstände.





Kathedrale im Norden der Stadt.





Der 1903 erbaute, kleine Clock Tower inmitten einem Kreisverkehr.





Uns zieht es einmal quer zurück über Mahé zur Petite Police an der Südspitze.





Nie hatten wir Probleme, einen Parkplatz zu finden. Aber Achtung! Ist da nicht eine Palme über uns?





Am Strand informiert eine Tafel über die Zeiten und die Art und Weise der Eiablage der Schildkröten.





Wir sind neugierig und fahren eine kleine "Straße" ins Landesinnere.





Nachdem es immer grüner - und dichter - wird, ist auf einmal Schluß. Wir müssen den ganzen Weg im Rückwärtsgang zurück.





Und so sieht die südlichste Bucht in der Petite Police aus, die man mit dem Auto erreichen kann.





Den Abend lassen wir am Strand Anse Intendance ausklingen.
Durch puren Zufall - und einigen Taucheinlagen - kann Boris hier einer Touristin in den Wellen abhanden gekommene GoPro finden.






Zauberhafter Sonnenuntergang am letzten Abend auf den Seychellen.





Wir wollen uns wieder bewegen und starten die kleine Wanderung La Reversé.
Den Einstieg hierzu müssen wir lange suchen und sind bestimmt 3x vorbeigefahren.






Über Waldwege, Felsen und Leitern geht es entlang.





Leider ist hier nach ca. 20 min. Schluß und der Weg verläuft sich im Wald, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen.





So fahren wir noch einmal zurück an unseren "Hausstrand" Anse Forbans.




Am tosenden Anse Corail lassen wir den Abend ausklingen, bevor es mit dem Flieger über Nacht zurück in die Heimat geht.