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Ungarn im August '04

... oder: Auf dem Weg zur Hochzeit (unserer Freunde).



Einmal kreuz und quer durch Ungarn in einer Woche.

   

  


Der Stadtturm von Sopron entstand in den unterschiedlichsten Epochen:
angefangen vom Sockel aus der römischen Antike bis zur Turmspitze von 1682.

 

 


Die Dreifaltigkeitssäule auf dem Hauptplatz von Sopron.

 


 

Einsamer Bahnhof mitten in der Landschaft.

 


 

Schloss Eszterházy bei Fertöd ist umgeben von einer riesigen Parkanlage mit "Zuckerhutbäumchen".

   


 

Stadtansicht von Köszeg.

   

 
 

Die Landschaft im Süden Ungarns sieht aus wie bei uns; nur alles etwas größer dimensioniert.

 

   

Das Balaton-Hotel am Plattensee steht zum Kauf bereit.

 


 

Bootssteg am Plattensee.

  


 

Schloss Festetics von Keszthely direkt am westlichen Ufer des Plattensees.

 


 

Wunderschöne Landschaft mit leichten Hügeln auf dem Weg nach Tapolca. 

   


 

Bei Tapolca gibt es eine unterirdische Grotte mit einem See, auf dem man mit dem Bötchen umherschippern kann. 

  


 

Burganlage in Veszprém.

 


 

Felserhebungen ragen dort wie Finger mitten in die Ortschaft.

  



Malerischer Sonnenuntergang in Veszprém.

 

   

Nächtlich beleuchteter Burginnenhof.

 

 

Bischofspalais von Székesfehérvár..

 

 

Fö utca, ehemaliges Zisterzienserkloster.



 

Riesige Blumenuhr in Székesfehérvár.

   


 

Störche bauen überall ihre Nester auf extra an Strom- und Telefonmasten angebrachten Vorrichtungen auf.

 


 

Reiterstandbild vor der innerstädtischen Pfarrkirche (Kassim-Moschee) in Pécs. 

   


Brunnen in Pécs.

 


 


Von hier westlich gesehen beginnt am mittelalterlichen Marktplatz die Király utca:
eine zur Fußgängerzone umgestaltete Straße mit vielen Restaurants, Kneipen und Geschäften.

   


 

Mit seinen vier Türmen paßt der Dom St. Peter in seiner Breite und Höhe knapp auf's Foto.

   


 

Kunstwerk oder einfach nur Schlösser-Entsorgung?

   


 

Mit der Fähre muß man in Mohács die Duna (Donau) überqueren.

   


 

Die prächtig verzierte Votivkirche von Szeged mit tausenden Türmchen.

   

 


 

Marktplatz von Szeged.

   


 

Das wohl schönste Jugendstilgebäude der Stadt: Palais Reök.

   


 

Einsames Mänchen in der Puszta bei Bogac.

  



Auch mit solchen Gefährten ist man noch oft in Ungarn unterwegs.

   



Die Budapester Burg ist bei Nacht wunderschön angestrahlt.






Das Gellért-Denkmal unterhalb der Zitadelle.

 


 

Blick von unserem Hotel auf die Elisabethbrücke und die Zitadelle.

  


 

Die Freiheitsbrücke überspannt die Donau auf einer Länge von 331 m.

 


 

Schiffsanlegestellen mit Blick auf das Burgviertel.

   


 

Am Westufer der Donau befindet sich das berühmte Gellért-Heilbad mitsamt Hotelkomplex.

 
 




Frauengestalt mit Palmwedel: zu Ehren der im zweiten Weltkrieg
siegreichen Sowjetunion errichtete Befreiungsdenkmal.

 



Blick auf Budapest von der Zitadelle bei Gellért-hegy aus.
Irgendwie erinnert uns alles sehr stark an Prag. Nur alles viel weiter und größer.


 



Die Donau trennt die ungarische Haupstadt in die Teile Buda und Pest.

   



Blumenbeete im Burginnenhof.

     

 



Blick auf die Margareten-Insel und das Parlamentsgebäude. 

 
 



Zu einer richtigen Burg gehören natürlich auch Falken.

 
 




Kleine Brunnenanlage und dekorative Treppenaufgänge beim Burgpalast.
 
 




Die Fischerbastei wirkt wie ein Turmgebäude aus Tausend und einer Nacht.

   




Die Matthiaskirche besticht durch ihre bunten Dachziegel.

 
 




Der Brunnen auf der Margareteninsel wird passend zur Musik gesteuert (links im Bild der Lautsprecher).

   


 

Die große Markthalle von Budapest.

  



Buntes Treiben und Feilschen in engen Gassen.

 




Bunte Felder in der nördlichen Umgebung von Budapest.

 




Einfach mal abseits der großen Straßen fahren, wird mit wunderschönen, grünen "Waldwegen" belohnt.

 




Ausgedehnte Felder und Landwirtschaft prägen Ungarns Erscheinungsbild sehr stark.

 



Außerhalb von Budapest ist die Besiedlung recht dünn.

 




Das von der UNESCO auf die Liste des kulturellen Welterbes gesetzte Dorf Hollokö.

 




Die Burgruine von Kisnána ist frei zu besichtigen.

 



Kleiner Park in Eger vor einer "vom Blitz getroffenen" Kirche.

 




Blick auf das Burgviertel von Eger.

 




Pfarrkirche St. Antonius in Eger.

 




Blumenwiesen laden immer wieder zum Verweilen ein.

 



Im nördlicheren Teil von Ungarn prägen grüne Wälder den Gesamteindruck.

 




Immer wieder herrliche Panoramablicke im Bükki Nationalpark, in dem man auch gut wandern kann.

 



... und der Weg führt tatsächlich dort lang.

 



Bitte noch still halten, bis das Foto gemacht ist...

 



Bei unserer Wanderung durch den Nationalpark möchte man bei diesem Anblick am liebsten frei campen.





Abendstimmung über der Theiss.





Die Hochzeitsfeier fand im Schlosshotel von Tiszaroff statt (ca. 60 km Luftlinie östlich von Budapest).





Am Anfang der Feierlichkeiten standen neben Braut und Bräutigam eine ungarische Folkloregruppe im Mittelpunkt.





30 min. Fußmarsch zur Kirche mit Verpflegung für die Dorfbevölkerung von
Tiszabura sowie als Geschenk für die ungarische Pfarrerin und den deutschen Pfarrer.






Grazile Backkunstwerke aus Walnussteig.