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   Die Tanja und Boris Seite
   Unsere Reiseseite          

 


 


Venedig im Juni'11

... oder: 5.ter Hochzeitstag (nicht) ins Wasser gefallen!



Zunächst geht es auf die beschauliche Insel Murano, wo unser Hotel liegt.


 



Die Basilica Santa. Marie e Donato auf Murano.





 
Blick durch das vergitterte Fenster einer Glasbläserei. Wer kennt nicht das berühmte Murano-Glas.

 
 




Abendstimmung auf Murano.


  



Auf dem Weg nach Vendig geht's an der Friedhofsinsel S. Michele vorbei. 

    




 
Turbulenter Markusplatz mit Dogenpalast und Basilica di San Marco.


 





Hier ist es recht "einsam".








Vor dem Markusplatz reihen sich die Gondeln aneinander.






Gleiches gilt für die Gondeln auf den Wasserwegen im Inneren Venedigs.
Da kommt leider keine Romantik auf. 





Daher kommt das Wasser in den Kanälen: Von der tropfnassen Wäsche!


 




Barockkirche Santa Maria del Giglio westlich des Markusplatzes.

    



Blick von hier durch die Wasserstraße zum Guggenheim Museum auf der anderen Seite des Canal Grande.

  




Krankenwagen, pardon: Krankenschiff!

   




Weiter geht's durch den westlichen Teil Venedigs über einen der vielen kleinen,
gemütlichen Plätze um den Campo San Stéfano herum.


  


 

Die breite Rialto-Brücke verbindet die Stadtteile San Polo und San Marco miteinander.






Blick von der Rialto Brücke auf den Canal Grande.

     



Der Palazzo Camerlenghi am nördlichen Ende der Rialto Brücke.
 

 



In unzähligen Souvenirshops werden die venezianischen Masken zur Schau gestellt.

    


Kirche Santa Marcuola aus dem 18. Jh.: Fällt durch die andere Fassade etwas aus dem Rahmen.





Nüchternes Bahnhofsgebäude (links) neben prachtvoller Kirche.


     


Und so sieht eine der vielen Stationen der Vaporetti aus.
 

   
  



Der Campo San Geremia im nördlichen Teil Venedigs Richtung jüdischem Ghetto.





Auch hier im Norden Vendigs: Gondola, Gondola, Gondola.

   



Klosterinsel San Giorgio Maggiore im Süden Venedigs.

   




Von hier, dem Campanille, hat man einen herrlichen Blick auf die Lagune.

   



Man kann direkt auf den überfüllten Markusplatz schauen.

     


Vorne Vendig, in der Mitte Murano, im Hintergrund das Festland.


       


Die Kirche Santa Maria della Salute von der Insel Giudecca aus gesehen.

      



Die Kirche Santa Maria del Roario o dei Geuati liegt ebenfalls
von hier aus gesehen auf der anderen Flußseite.


       



Eine der zwei Pestkirchen: Palladios Redentore Kirche von 1592.


   



Die Barockkirche Santa Maria della Salute am Canal Grande wurde 1687 eingeweiht.

 



Die prachtvolle Vorderfront der Basilica S. Maria della Salute.

   


Verwunschenes Kleinod.

    



Aufwendig verzierte Gebäude wie hier z.B. der Palazzo Cavelli-Franchetti finden sich entlang des Canal Grande.

    



Und genau daneben: Das vermutlich kleinste und schmalste Haus der Welt.





Die Kirche Santa Bárnaba im Stadtteil Dorsuduro.

   



Hier sind die Fassaden zwar nicht mehr so prunktvoll, dennoch nicht weniger romantisch.


    



Campo S. Maria Formosa mittem im Herzen von Venedig.

  




"Nudelkirche": Die Chiesa di Maria dei Mirácoli,
Renaissance-Kirche von 1489, liegt versteckt an dem gleichnamigen Kanal.


 



 

Überall durchziehen auch hier im östlichen Teil Venedigs
die engen Kanäle die Innenstadt und die Häuser stehen dicht an dicht.

 




Manchmal muß man eine Brücke suchen, um einen Kanal zu überqueren;
ein anderes Mal gibt es gleich mehrere hintereinander.


  





Museum und Kirche nebeneinander: S. Siórgio dei Greci
ist Zentrum der griechisch-orthodoxen Gemeinde.





Der kleine Stadtpark liegt ganz im Osten von Venedig.

   




Die Via Garibaldi ist im hinteren Bereich ein aufgeschütteter Kanal
und wirkt somit wie eine breite Fußgängerzone.

   



Schwimmende Marktstände.

  
 





Leckere Meerestiere aus dem Golf von Vendig werden zum Kauf angeboten.

   




Die einstige Schiffswerft Arsenale ist heute ein Sperrbezirk des Militärs.

  



"Sprung" mit dem Vaporetto auf die Insel Burano. Typisch sind hier die kunterbunten Häuser.
 
    



Keine optische Täuschung und auch kein Fehler der Kamera:
Der Turm machte dem in Pisa alle Ehre!

     



Weiter geht's auf die Insel Torcello.

  


Hier konnte man sich eine kleine Klosteranlage anschauen.


     



Anstatt Foto mit überfülltem Strand von der Insel Lido,
hier die Ansicht beim Anlegen auf der 13 km langen und recht schmalen Insel.
 

  



Venedig verabschiedet sich mit einem traumhaften Sonnenuntergang.