Besucher seit 09.12.2001
   Die Tanja und Boris Seite
   Unsere Reiseseite          

 


 


Vietnam & Kambodscha im März '09

... oder: Wandeln auf historischen Pfaden in aufstrebenden Ländern !
 




 
Hanoi begrüßt uns mit engen Häuserreihen und großen "Schlitten".

 
 




Verkehrschaos von oben
oder: Der gordische Knoten hat sich noch immer gelöst.


 




Überall typische Straßen-Restaurants mit Plastik-Mobiliar.





Oder aber Gewürzstände zuhauf.




Diesiger Blick über den Hoan Kiem See.




 

Ho Chi Minh Mausoleum.

   



Der Gouverneurspalast als damaliger Amtssitz des Präsidenten Ho Chi Minh.

 



Ebenfalls quitschgelb das Geschichtsmuseum mit seinem Skulpturenpark.

   


Per Eisenbahn und Auto geht's nach Sa Pa hoch in den Norden.

  
 




Der Markt von Sa Pa quetscht sich unter Schirmen in die Häusergassen.

  




Hmong Frauen in schwarzer Tracht und eine Rote Dzao
mit ihrem Kopftuch verkaufen hier ihre Souvenirs.

    



Unsere Wanderung führte uns in die Gegend des Hmong Dorfes von Lao Chai.

      



Hier sieht alles wie in einem Museum aus - nur unter freiem Himmel (und staatlich gefördert!).


  


Wasserfall in malerischer Idylle.

   



Einige der Reisterassen sind hier ausgetrocknet und Wildschweine fressen sich an dem Unkraut satt.

   


Kleinode zwischen dem Unkraut.

  
 




Die Gegend hier im Norden wurde zu einem großen Teil für den Reisanbau nutzbar gemacht.

   


Ausflug in die Dörfer Cat Cat und Ta Phin, in denen man das
ländliche Leben der sog. ethnischen Minderheiten besichtigen kann.

 
 




Lao Chai liegt nur wenige Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt.

   



Vom hohen Norden geht's in den Nord-Osten: Kreuzfahrt mit einer Dschunke in der Halong-Bucht.

   



Besichtigung der riesengroßen Grotte auf Hang Sung Sot (= Überraschungshöhle) in der Halong-Bucht.


    


  

Superlecker und dekorativ zubereitet:
Meeresfrüchte sind hier gerne Pflicht auf der Kreuzfahrt.
Und natürlich Tiger-Bier.

    



Kleiner Tipp: Einfach mal Annanas mit einer Mischung aus Salz und Chili probieren. Mmh!

    



Nicht immer muß man vietnamesisch können, um etwas zu verstehen ...


  



Bunte Boote tummeln sich auf dem Huong Giang Fluss (Duftfluss) in Hue.

    
 




Überall Bonsai-Bäumchen auf dem Gelände der Thien Mu Pagode.


     


Diese Blütenpracht entschädigt für die Regentropfen.

   
  


Durch das Mittagstor tritt man in die alte Kaiserstadt in Hue ein.

   



Dahinter tummeln sich Hunderte von hungrigen Fischen in einer kleinen Teichanlage. 

    
 




Der kaiserliche Lesepavillon im rückwärtigen Teil der verbotenen Stadt.


   



Prachtvoll verziertes Osttor der Zitadelle in Hue.

   



Das außerhalb gelegene Grabmal des Kaisers Tu Duc erinnert mehr an eine Parkanlage.

     


Dies sieht man auf vielen Steinplatten:
Copyright oder wollte sich hier "jemand" verewigen?


       



Blick über die Häuser von Hue.


      



Auf dem Weg zum Wolkenpass:
Kommt da nicht eine uneinsichtige Kurve? Egal!


       




Diesiges Wetter am Wolkenpass.


   



Dafür herrliches Wetter am Strand von Danang.

    


Fischerboote in der Bucht des sog. China-Beach.





Tam-Thai-Pagode auf dem höchsten der 5 Marmorberge in der Umgebung von Danang.

    




Sehr häufig findet man wie hier viele Opfergaben und goldenen Zierrat auf den Altären.

  




Zu Füßen der Marmorberge haben sich unzählige Steinmetze niedergelassen.

   




Moped-Ausflug zum Unesco Weltkultur-Erbe "My Son".


   




Hier ist der Frühling schon angekommen.

    





Um My Son herum ist noch richtiger Dschungel.


    


Sonnenhungrige Eidechse.

     



Dank unserem Tourguide haben wir das Auto mit einem
Moped getauscht und cruisen so durch das "wirkliche" Vietnam.






Die Blätter der Tabakpflanze werden am Straßenrand getrocknet.


     


Reis, Reis, Reis...
 
    



Buntes Lampion-Geschäft in Hoi An.




Wie überall gibt's auch hier in Hoi An einen quirligen Markt. 

  


Abendstimmung am Thu Bon Fluß in Hoi An.

 
 



Blick aus unserem Flugzeug auf Saigon.






Bunt, laut, chaotisch: Unser Eindruck von Saigon.


   



Das Opernhaus von Saigon.

  



Das Rathaus von Saigon ist im barocken Stil erbaut.

    



Der Pulk macht sich zum Losfahren bereit:
Die Ampeln zählen immer die Sekunden rückwärts, bis es wieder Grün (oder Rot) wird.

     



Der Palast der Wiedervereinigung kann komplett von innen besichtigt werden.

      



Die Thien-Hau Pagode im chinesischen Viertel von Saigon.


 




Man kann zur Lösung eines Problems diese Räucherspiralen kaufen.
Wenn sie abgebrannt sind, dann hat sich das Problem (von selbst) gelöst.


  




Markt in Chinatown (Cholon): Ein Herz für alle Schuhliebhaber.

   


Aber auch Obst und Gemüse findet man hier an einem der über 300 (!) Stände.

  
  



Ausflug zu den Tunneln von Cu Chi: Die Einstiegsluken sind
gerademal so groß, daß nur ein kleiner Vietnamese hindurch paßt.
 

       


 
Über den Touri-Eingang geht's hinunter zu den Fledermäusen in die engen, nur hüfthohen Tunnel.





Nach dem Flug von Saigon hierhin auf Phu Quoc Island tauchen wir in das ursprüngliche Vietnam ein. 

 



Und erholen uns an einem der langen Traumstrände.


 



Abendromantik am Strand-Restaurant.

    



Es geht in Richtung Mekong Delta weiter: Wunderschön geöffnete Lotus-Blüte.


   


Unterwegs schauen wir uns in Cai Be die Herstellung von Pop-Reis an. Superlecker!

   




Fahrt von Cai Be nach Vinh Long durch die verzweigten Kanäle des Mekong Flusses.

   



Hier brauchen die Brücken nur für Fahrräder und Mopeds ausgelegt sein.

      
    


Man wohnt hier
am Uferrand in Häusern auf Stelzen.

 




Boot-Tankstelle.


  



Um nach Can Tho zu kommen, müssen wir die Fähre benutzen.
Die zukünftige Alternative sieht man bereits im Hintergrund.

   

 


Gewusel im schwimmenden Markt von Cai Rang.

    



Blick vom Sam-Berg auf Chau Doc an der Grenze zu Kambodscha.


     



Standesgemäßt werden wir zum Express-Boot gebracht - mitsamt dem Koffer.

 



Per Schnellboot geht es in 5 Stunden von Chau Doc nach Phnom Penh.

 
 




Modernes Fernsehen dank selbstgebastelter Antenne.


   



Das Nationalmuseum in Phnom Penh beherbergt viele
Kunstgegenstände aus den Tempeln von Kambodscha.


 




Im Königspalast sind alle Flaggen aufgrund einer baldigen Zeremonie gehisst.

  



Im Khmer-Stil ist dieser Teil des Palastes erbaut.


   



Die silberne Pagode steht inmitten eines kleinen Bonsai-Parks.

   


In Siem Reap sind wir bei dem Besuch der Angkor Tempelanlage "ganz allein".


      



Das Zentrum der Königsstadt Angkor Thom bildet "Bayon" mit seinen 54 Türmen.

 



An jedem der 54 Türme deuten Gesichter in die vier Himmelsrichtungen.





Auf den Steinen zeugen Motive von Leben und Kampf von meisterlicher Handwerkskunst.


     




An wirklich allen Tempelanlagen sind die Treppen immer sehr steil.

    



 

Den Mittelpunkt der Stadt Angkor Thom bildet "Baphuon".

   



Die Elefantenterasse diente als Aussichtsplattform bei Veranstaltungen.

  



Die Terasse des Leprakönigs stellt unzählige sitzende Steinfiguren dar.


   



Angkor Wat.


   



Keine Ende in Sicht bei den mehrere hundert Meter langen Gängen.


     




Aber irgendwo dazwischen leben Mensch und Tier.

   


Der Tempel "Pre Rup" ist Teil der Tempelanlage Hariharalaya.

  



Wächter mit Fernblick.

  



Der unfertige Tempel Ta Keo sollte dem Gott Shiva geweiht sein.

 




Farbkleckse inmitten der dunklen Steinwelt der vielen Tempel.






Der Bakong Tempel ist der wichtigste der Roluos Tempelgruppe.





Die Tempelanlagen sind immer ringförmig mit vielen Terassen aufgebaut.





Cashew Nüsse vor ihrer Ernte.

 




Leider sehr selten ist das Innere der Tempel so schön grün wie hier.





Die reich verzierte Tempelanlage Banteay Srei besitzt 5 Türme aus Ziegelsteinen.

 



Originale und restaurierte Ornamente gehen ineinander über.

 



Imposante Bäume beim Urwald-Tempel Ta Prohm.

 



So sieht der Größenvergleich aus ...

 



Alles verwunschen und verwachsen. Perfekte Kulisse für einen Hollywood Film.

 




Benzin in Flaschen für die Mopeds.






Dieses "Dorf" auf dem Tonle Sap See kann man nur per Boot besuchen.

 



Andere wiederum wohnen in Stelzenhäusern an den Flussausläufern des Sees.

 



Blick vom Tempelberg Phnom Bakheng in den Sonnenuntergang.

 




Sie macht ihrem Namen alle Ehre: Die Pub Street in Siem Reap.






Zum Urlaubs-Abschied besuchen wir eine Tanzveranstaltung eines kambodschanischen Restaurants.