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Nach unserer New York - City
Tour
starten wir im Westen der USA durch.
Hier ist die Übersicht unserer bewältigten Route (ca. 7600
km).
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Morgens noch NY, abends schon LA.
Die Walt Disney Concert Hall soll eine sich öffnende Rose
symbolisieren.
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Downtown mit seinen wenigen Wolkenkratzern läßt sich prima
zu Fuß erkunden.
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Licht,
Wasser,
Kunst: Der Pershing Square.
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Am
nächsten Morgen geht's direkt zum stark frequentierten Hollywood
Boulevard.
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Blick von
einer Brücke zwischen zwei Shopping-Centern auf das berühmte
Wahrzeichen.

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Neben einigen, als Mickey Mouse oder gar Darth Vader verkleideten
Menschen, fiel uns insbesondere dieser Saurier auf.
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Das Griffith
Observatory liegt im gleichnamigen Park in den Santa Monica Mountains.

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Von hier oben
blickt man 'gen LA Downtown. Leider etwas diesig.

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Raus aus LA
auf der Strecke Richtung Palm Desert (über Hemet).

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Hier sehen wir auch den einzigen Windkraftpark unseres ganzen Urlaubes.

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Eher wie riesige Kakteen, denn
wie richtige Bäume,
wirken diese Gestalten im Joshua Tree NP.
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The Skull - der Schädel: Direkt neben dem Parkplatz und wir sind
eine Stunde rumgelaufen, ihn zu suchen.

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Bei der
Wärme läßt sich inmitten der vielen
Felsblöcke prima "oben ohne" zelten .

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Alles hat seine Ordnung! Und wird doch immer wieder optimiert.

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Gleich
zu Anfang
basteln wir uns eine "Küchenbox" für alles Wichtige.

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Einsamkeit
Richtung Parker.

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Die Straße westlich des
Colorados zum Parker Damm ist traumhaft.
Fand auch unsere Scheibe, die bei der Hitze zersprang, als wir sie mit
Wasser sauber machen wollten.

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Kleinere
Gebirgsketten ziehen sich entlang unserer Tour Richtung Bullhead City.
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Oatman: Dieses
Dorf auf unserem Weg ist nur für Touris - samt dem Deko-Esel.

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Wer
denkt, auf der
Route 66 cruised man nur schnurgeradeaus, der irrt.
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Immer wieder muß man anhalten, um die tolle Landschaft entlang
der Route 66 zu bewundern.

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Von Flaggstaff
Richtung Sedona kommen wir an den ersten roten Felsformationen unseres
Urlaubes vorbei.
... es sollten noch mehr werden...
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Noch vor
Erreichen Sedonas türmen sich rote Riesen empor.
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Leider etwas trübe Sicht auf den Cathedral Rock im Red Rock State
Park.
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Mit nunmehr heiler Frontscheibe geht's wieder über Flagstaff
zurück Richtung Grand Canyon.
Und auf der Straße liegt kein Steinchen, damit die Scheibe
heile bleibt. :-)
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An den vielen Aussichtspunkten des South Rim /Grand Canyon blickt man
in die spektakuläre Schlucht.

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Mit jeder Minute, die es am Tag später wird, verändert sich
das Farbspiel.
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Einfach beeindruckend.
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Entlang der südlichen Linie des Grand Canyons grasen auf einmal
frei lebende Hirsche.

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Den Sonnenaufgang am Desert View Point lassen wir uns nicht entgehen.
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Der Grand
Canyon wird 'gen Osten (Cameron) immer "flacher" und weniger tief...
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... bis wir
durch ihn hindurchfahren können.

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Bei Marble Canyon überqueren wir den Colorado.

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Südlich der Vermilion Cliffs liegen diese großen
Steinbrocken (Cliff Dwellings),
an denen sogar ein, zwei kleine Häuschen gebaut wurden.

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Am North Rim des Grand Canyon: Bright Angel Point.

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Hier wirkt es
nicht so tief wie an der Südseite, dafür aber bunter.

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Blick Richtung Nordost zum Bright Angel Creek.

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Offroad Strecke durch das Paria Plateau Richtung Big Water.

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Plötzlich
alles so unglaublich rot. Das erinnert uns an das Outback in Australien.

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Bei
Trockenheit kommt man hier auch gut mit einem normalen Pkw durch, aber
bei Nässe...
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Interessantes Farbspiel an "Schichthügeln".

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Mal etwas anders Campen am Lake Powell.

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Nächtliche
Szenerie bei Vollmond.

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Richtung Page
wird der künstlich angelegte Lake Powell immer "ausgefranster".

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Glen Canyon Dam.

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Prachtvolles
Farbspiel inmitten des Antelope Canyons!
Um die Mittagszeit muß es dann noch um vieles schöner sein.
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So
unscheinbar von
außen, so imposant von innen.

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Die nächste Attraktion ist nicht weit: Monument Valley.
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Schnurgerade ins Tal und durch die "Berge".
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Farbwechsel der Erde innerhalb weniger Meter.

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Von Westen ins
Tal, nach Osten wieder heraus. Wild West Feeling.

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Mexican Hat: Die Felsformation soll einem Mexikaner mit riesigem
Sombrero ähneln.

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Im Goosenecks
State Park gräbt sich der San Juan River sein tiefes Bett.

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Richtung Mesa Verde Nationalpark stehen einige dieser aktiven
Förderanlagen. Aber für was?

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Bei Tageslicht war der Bär noch interessant; in der Nacht
auf dem Baum über unserem Zelt war's dann nicht mehr so
spaßig.


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Nicht
nur dieser
hübsche Vogel wollte an die Beeren dran, sondern auch unser
"Zelt-Bär".

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Blick
auf die
Weite des Mesa Verde NP.

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Das best
erhaltenste "Gebäude" nennt sich hier Spruce Tree House (von ca.
1200 n.C.).
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Der
Cliff Palace
liegt ebenfalls geschützt unter überhängendem Fels.

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Auf dem Weg zum Natural Bridges National Monument.

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Man muß
schon genauer hinschauen, um die ganzen Brücken zu entdecken.

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Als ob sie gleich einbrechen würden. So dünn und Ton in Ton
mit ihrer Umgebung.

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Die nächste Offroadtour startet von Süden her kommend in den
Canyonlands NP.
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In der Ferne
erkennt man schon die ersten Regenwolken.
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Wunderschön
anzuschauen. Aber bald erreichte der Regen auch uns.
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Eigentlich wäre die Piste ganz ok. Aber der Regen verwandelte sie
in eine Rutschpiste
und wir kamen kleinere Steigungen nur mit Speed hoch.
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Es wurde schon dunkel als wir das Ende der Offroad-Strecke südlich
von "The Needles" erreichten.
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Am
nächsten
Morgen wieder schöne Regenbögen.
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Daneben strahlender Sonnenschein auf die Felsen im Nationalpark.
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Und die
nächste Wolkenfront zieht sogleich heran. Einfach beeindruckend.

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Der Newspaper
Rock: Schriftzeichen und Bilder aus den letzten 2000 Jahren.
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Der Wilson Arch liegt direkt an der Hauptstraße nach Moab.

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In Moab frühstücken wir erstmal und sind stolz auf unseren
dreckigen Allradler.
... bis sich jemand anderer neben uns stellt... *grummel*
Wir werden dran arbeiten!
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"Eingang" zum Arches Nationalpark.

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Das Wetter tut sein übriges, die Kulisse bedrohlich und imposant
erscheinen zu
lassen.

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Er hält immer noch, der Balanced Rock.

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In der weiten
Landschaft türmen sich überall kleine "Knubbels" auf.

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Der
"Garden of
Eden". Ein Freeclimber feiert rechts im Bild seinen Erfolg.
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North und
South Window im Bereich der "Windows Section".

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Blick von den
beiden Bögen auf den gegenüberliegenden Turret Arch.

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Leider war die Zufahrt zum Delicate Arch wegen Flash-Flood gesperrt.
Im Regen sind wir zum Landscape Arch gewandert und hätten ihn
beinahe wegen dem rechten Bogen übersehen.

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Aufgrund
des
kurzen,
heftigen Regenschauers schwollen selbst kleine Bäche sehr schnell
an.

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Wir gingen dennoch das Risiko ein und starteten von hier zur
nächsten Offroad-Tour:
Long Canyon /Pucker Pass in den Canyonlands NP.

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Steil,
matschig, Geröll. Boris ist in seinem Element.
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Die interessante Strecke führt durch Felsgestein wie in einem
Steinbruch.

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Zwischendurch herrliche Aussicht auf die Schluchten, hier: Meander
Canyon.

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