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   Die Tanja und Boris Seite
   Unsere Reiseseite          

 


 


USA (West) im Sept/Okt '13

... oder: Ein Urlaub vollgepackt mit Highlights!

 




Nach unserer New York - City Tour starten wir im Westen der USA durch.
Hier ist die Übersicht unserer bewältigten Route (ca. 7600 km).

 



Morgens noch NY, abends schon LA.
Die Walt Disney Concert Hall soll eine sich öffnende Rose symbolisieren.


  



Downtown mit seinen wenigen Wolkenkratzern läßt sich prima zu Fuß erkunden.


  

 

Licht, Wasser, Kunst: Der Pershing Square.

   



Am nächsten Morgen geht's direkt zum stark frequentierten Hollywood Boulevard.

  



Blick von einer Brücke zwischen zwei Shopping-Centern auf das berühmte Wahrzeichen.


  


 
Neben einigen, als Mickey Mouse oder gar Darth Vader verkleideten Menschen, fiel uns insbesondere dieser Saurier auf.


      


Das Griffith Observatory liegt im gleichnamigen Park in den Santa Monica Mountains.


   


Von hier oben blickt man 'gen LA Downtown. Leider etwas diesig.





Raus aus LA auf der Strecke Richtung Palm Desert (über Hemet).





Hier sehen wir auch den einzigen Windkraftpark unseres ganzen Urlaubes.






Eher wie riesige Kakteen, denn wie richtige Bäume, wirken diese Gestalten im Joshua Tree NP.


The Skull - der Schädel: Direkt neben dem Parkplatz und wir sind eine Stunde rumgelaufen, ihn zu suchen.




 
Bei der Wärme läßt sich inmitten der vielen Felsblöcke prima "oben ohne" zelten .




Alles hat seine Ordnung! Und wird doch immer wieder optimiert.


 


    

Gleich zu Anfang basteln wir uns eine "Küchenbox" für alles Wichtige.

  


Einsamkeit Richtung Parker.

  




Die Straße westlich des Colorados zum Parker Damm ist traumhaft.
Fand auch unsere Scheibe, die bei der Hitze zersprang, als wir sie mit Wasser sauber machen wollten.


  


Kleinere Gebirgsketten ziehen sich entlang unserer Tour Richtung Bullhead City.



Oatman: Dieses Dorf auf unserem Weg ist nur für Touris - samt dem Deko-Esel.

 

 

Wer denkt, auf der Route 66 cruised man nur schnurgeradeaus, der irrt.

 


Immer wieder muß man anhalten, um die tolle Landschaft entlang der Route 66 zu bewundern. 



Von Flaggstaff Richtung Sedona kommen wir an den ersten roten Felsformationen unseres Urlaubes vorbei.
... es sollten noch mehr werden...

 



Noch vor Erreichen Sedonas türmen sich rote Riesen empor.

    



Leider etwas trübe Sicht auf den Cathedral Rock im Red Rock State Park.




Mit nunmehr heiler Frontscheibe geht's wieder über Flagstaff zurück Richtung Grand Canyon.
Und auf der Straße liegt kein Steinchen, damit die Scheibe heile bleibt.  :-)


     


An den vielen Aussichtspunkten des South Rim /Grand Canyon blickt man in die spektakuläre Schlucht.
 

   
 


Mit jeder Minute, die es am Tag später wird, verändert sich das Farbspiel.

 



Einfach beeindruckend. 




Entlang der südlichen Linie des Grand Canyons grasen auf einmal frei lebende Hirsche.






Den Sonnenaufgang am Desert View Point lassen wir uns nicht entgehen.


   



Der Grand Canyon wird 'gen Osten (Cameron) immer "flacher" und weniger tief...

   



... bis wir durch ihn hindurchfahren können.

 


Bei Marble Canyon überqueren wir den Colorado.




Südlich der Vermilion Cliffs liegen diese großen Steinbrocken (Cliff Dwellings),
an denen sogar ein, zwei kleine Häuschen gebaut wurden.


      



Am North Rim des Grand Canyon: Bright Angel Point.


       




Hier wirkt es nicht so tief wie an der Südseite, dafür aber bunter.





Blick Richtung Nordost zum Bright Angel Creek.

 



Offroad Strecke durch das Paria Plateau Richtung Big Water.





Plötzlich alles so unglaublich rot. Das erinnert uns an das Outback in Australien.





Bei Trockenheit kommt man hier auch gut mit einem normalen Pkw durch, aber bei Nässe...

    



Interessantes Farbspiel an "Schichthügeln".


   



Mal etwas anders Campen am Lake Powell.


    


Nächtliche Szenerie bei Vollmond.

     



Richtung Page wird der künstlich angelegte Lake Powell immer "ausgefranster".
 
    



Glen Canyon Dam.


    



Prachtvolles Farbspiel inmitten des Antelope Canyons!
Um die Mittagszeit muß es dann noch um vieles schöner sein.


  


So unscheinbar von außen, so imposant von innen.


     



Die nächste Attraktion ist nicht weit: Monument Valley.
 

  


Schnurgerade ins Tal und durch die "Berge".

 
 



Farbwechsel der Erde innerhalb weniger Meter.


      



Von Westen ins Tal, nach Osten wieder heraus. Wild West Feeling.




Mexican Hat: Die Felsformation soll einem Mexikaner mit riesigem Sombrero ähneln.
 





Im Goosenecks State Park gräbt sich der San Juan River sein tiefes Bett.

 




Richtung Mesa Verde Nationalpark stehen einige dieser aktiven Förderanlagen. Aber für was?






Bei Tageslicht war der Bär noch interessant; in der Nacht
auf dem Baum über unserem Zelt war's dann nicht mehr so spaßig.


 





Nicht nur dieser hübsche Vogel wollte an die Beeren dran, sondern auch unser "Zelt-Bär".

 



Blick auf die Weite des Mesa Verde NP.





Das best erhaltenste "Gebäude" nennt sich hier Spruce Tree House (von ca. 1200 n.C.).

   


Der Cliff Palace liegt ebenfalls geschützt unter überhängendem Fels.





Auf dem Weg zum Natural Bridges National Monument.


   



Man muß schon genauer hinschauen, um die ganzen Brücken zu entdecken.

  



Als ob sie gleich einbrechen würden. So dünn und Ton in Ton mit ihrer Umgebung.


 


Die nächste Offroadtour startet von Süden her kommend in den Canyonlands NP. 




In der Ferne erkennt man schon die ersten Regenwolken.

  


Wunderschön anzuschauen. Aber bald erreichte der Regen auch uns.




Eigentlich wäre die Piste ganz ok. Aber der Regen verwandelte sie in eine Rutschpiste
und wir kamen kleinere Steigungen nur mit Speed hoch.


   



Es wurde schon dunkel als wir das Ende der Offroad-Strecke südlich von "The Needles" erreichten.

   



Am nächsten Morgen wieder schöne Regenbögen.

 




Daneben strahlender Sonnenschein auf die Felsen im Nationalpark.

   



Und die nächste Wolkenfront zieht sogleich heran. Einfach beeindruckend.

 
    


Der Newspaper Rock: Schriftzeichen und Bilder aus den letzten 2000 Jahren.

  



Der Wilson Arch liegt direkt an der Hauptstraße nach Moab.


 



In Moab frühstücken wir erstmal und sind stolz auf unseren dreckigen Allradler.
 ... bis sich jemand anderer neben uns stellt... *grummel*
Wir werden dran arbeiten!

   

 


"Eingang" zum Arches Nationalpark.





Das Wetter tut sein übriges, die Kulisse bedrohlich und imposant erscheinen zu lassen.






Er hält immer noch, der Balanced Rock.






In der weiten Landschaft türmen sich überall kleine "Knubbels" auf.




Der "Garden of Eden". Ein Freeclimber feiert rechts im Bild seinen Erfolg.

 
 




North und South Window im Bereich der "Windows Section".





Blick von den beiden Bögen auf den gegenüberliegenden Turret Arch.





Leider war die Zufahrt zum Delicate Arch wegen Flash-Flood gesperrt.
Im Regen sind wir zum Landscape Arch gewandert und hätten ihn beinahe wegen dem rechten Bogen übersehen.

  



Aufgrund des kurzen, heftigen Regenschauers schwollen selbst kleine Bäche sehr schnell an.





Wir gingen dennoch das Risiko ein und starteten von hier zur nächsten Offroad-Tour:
Long Canyon /Pucker Pass in den Canyonlands NP.






Steil, matschig, Geröll. Boris ist in seinem Element.

 


Die interessante Strecke führt durch Felsgestein wie in einem Steinbruch.


      



Zwischendurch herrliche Aussicht auf die Schluchten, hier: Meander Canyon.


     




Stellenweise war der Weg steil und rutschig, so daß wir
versuchten, möglichst durchzufahren. Im wahrsten Sinne des Wortes.


    


Kleine Wolkenlücken lassen die Berge erleuchten.

 
  



Im Bereich Grand View Point Overlook - Island in the Sky.

 



 

Wir starten durch und lassen den Regen hinter uns. Hier nahe dem Goblin Valley State Park.

   



An der Strecke findet sich so manches "Getier".


   



Noch bevor wir den Capitol Reef National Park erreichen,
biegen wir ab in die "Cathedral Road", eine weitere Offroad-Strecke.


   



Das Farbspiel der Natur.


  



Die wunderschöne Tour startet ganz einfach.

   

 

... nur nicht stecken bleiben. Und oben links wieder rauskommen.


  



Wie wollten wir noch einmal, daß unser Auto aussehen soll?




Temple of the Moon und Temple of the Sun.





Offroad-Spaß pur!

 



Cathedral Valley ganz im Norden des Capitol Reef NP.

 



Der Weg wird hier einfacher und erlaubt weite Aussichten auf's Tal, wo wir herkommen.





Im September schon herbstlich.





Weg westlich des Capitol Reef NP zum Escalante NP.

 



Kodachrome Basin State Park: Hier stehen dutzendweise Sandsteinkamine.

 



So wie dieser rosa-rot-weiße.

 



Den größten haben wir direkt mitgenommen.

 



Wir sehen unser erstes Streifenhörnchen!

 


Atemberaubend! Der Bryce Canyon bei Sonnenaufgang!





Wir fahren den Nationalpark bis zur Sackgasse nach Süden und können uns gar nicht satt sehen.

 




 



 



Selbst ein Torbogen ist wieder dabei.

 



Am Zion-Mount-Carmel-Highway entdecken wir kleinere Herden von Steinböcken.

 



Von überall starten kleinere Trails - auch außerhalb von großen Nationalparks.

 



Nur per Shuttle-Bus geht es in den Zion Nationalpark, in welchem rechts und links hohe Felswände emporragen.

 



Selbst auf so kleinen Felsvorsprüngen wachsen hier noch größere Bäume.

 



"Eleganz und Akrobatik pur" beim Essen.





Am Ende des Nationalparks geht's nur noch zu Fuß und teilweise im Flußverlauf weiter.

 



Der Valley of Fire State Park steht dem Arches NP in nichts nach.

 



Auch wenn die Bögen hier deutlich kleiner sind.

 


Es lohnt sich, den Weg in die Sackgasse des Parks zu fahren.





Erst beige, rot und braun, ...

 



... und dann ein wahres Feuerwerk an Farben: Rainbow Vista.





Parken im Schatten des Elephant Rocks. Unser Auto ist dies gaaaaanz hinten.

 



Wir nehmen den Umweg am Lake Mead entlang nach Las Vegas.





Blick auf den mächtigen Hoover Dam von einer den Canyon überspannenden Stahlbrücke.

 



Las Vegas!

 



Leider waren die Kanäle nur außerhalb des Venecian voller Wasser.

 



Excalibur: Bunt erleuchtetes Märchenschloß.

 



Hier haben wir übernachtet: Im New York New York. Und blieben unserem Urlaubsmotto treu.

 



Wir fahren von Las Vegas Richtung Mojave NP und sehen plötzlich diese riesigen
Felder mit Spiegelkollektoren. In der Luft scheinen sich die Strahlen zu bündeln.


 



Es funktioniert überall auf der Welt: Stehenbleiben, Winken, Fotografieren. Und der Lokführer hupt.

 



Hier ähnelt die Landschaft dem Joshua Tree NP, der ja gar nicht so weit entfernt ist.

 



Kleinere Sandverwirbelungen ziehen auf uns zu.





Etwas Besonderes: Camping im Death Valley!

 



Felsformationen Richtung Beatty.

 



Wir "kürzen ab" und nehmen die schönere Route nach Beatty.

 



DER Pub in Beatty: Hier hat jedes Erprobungsteam von unserer
Firma diverse Autoteile mit Unterschriften hinterlassen.


 



In Furnace Creek steht dieser Transportwagen der früheren Borax-Arbeiter.

 



Zabriskie Point.

 




Zabriskie Point und Twenty Mule Team Canyon.





Weitsicht von Dantes View auf das Death Valley.





Und schon wieder im Tal: Devils Golf Course.





Hier bei Badwater kann man einige Meter auf den Salzsee laufen. Es ist der tiefste Punkt der USA.





Ja, diese "Badwater-Pfütze" verdunstet nie vollständig.





Zur Natural Bridge führt erst eine Offroad-Strecke hinauf, dann muß man durch einen trockenen Canyon laufen.





Auf zum Artists Drive, einer One-Way-Strecke.





Hier hat wirklich ein Maler seine Farbpalette liegen gelassen!





Nördlich davon startet der Golden Canyon Interpretive Trail.





Wir laufen ca. eine Stunde hinein und müssen leider auf gleichem Weg wieder zurück.





Ausgetrocknete Gegend um Devils Cornfield.





Und in der Ferne die ersten Sanddünen.





"Ausweg" aus dieser kargen Landschaft.





Start in den Mosaic Canyon westlich von Stovepipe Wells.





Nach ca. 1 km öffnet sich die Szenerie und man blickt auf die umliegende Felslandschaft.





Lebt diese Pflanze noch? Angepaßt an ihr Umfeld.





Totaler Kontrast: Am gleichen Tag übernachten wir am kleinen Lake Diaz bei Lone Pine.
Leider war die Straße Richtung Wildrose gesperrt.





Klares Spiegelbild.





Es gibt wieder lecker "Marshmallows mit Schoko auf Keks".





Ein kleiner Umweg nördlich des Mammoth Lakes führt uns
durch eine traumhafte Landschaft mit mehreren kleinen Seen.





Bizarre Kalksäulen am Mono Lake.





Wir erreichen den Yosemite NP.





Landschaft um den Lembert Dome.





Tenaya Lake. Wenige Tage vor unserem Besuch war die
Hauptdurchgangsstraße hier noch wegen einem großen Buschbrand gesperrt.





Steinkugeln - oder Murmeln? - am Olmsted Point.





Freie Sicht auf den Half Dome im Herzen des Nationalparks.





So wunderschön dieser Park anmutet, so überlaufen war er leider.





Nur noch wenig Wasser am Bridal Veil Fall. Wir haben stark hineingezoomt.





Zumindest die Forderfront sieht jetzt schon "perfekt" aus.
Im Bild hinten rechts die braune Stahlbox für Lebensmittel,
die aufgrund der Bären weder im Zelt, noch im Auto bleiben dürfen!





Am frühen Morgen machen wir uns zu den Mariposa Groves auf: 
Die Mammutbäume in diesem Bereich sind bis zu 2400 Jahre alt.





Der Bachelor und seine 3 Grazien - für immer beisammen.





Der Grizzly Giant ist der älteste seiner Art hier.





Der California Tunnel Tree lebt weiter, auch wenn sein Hauptstamm für einen Tunnel abgetrennt wurde.





Ungewohnter Anblick auf dem Weg nach Fresno: Autotausch, da unseres
"schlapp machte". Ab jetzt haben wir wieder ein sauberes Auto. Leider!





Im Giant Forest des Sequoia NP steht der General Sherman:
Der größte lebende Baum der Welt - hinsichtlich seines Volumens!





Durch den Tunnel Log kann man sogar mit dem Auto fahren.





In der Abendstimmung kraxeln wir auf den Moro Rock.





Von hier blicken wir in die Weite des Nationalparks.





Wir wählen zur Abwechselung mal einen schnellen Weg zu unserem nächsten Ziel: San Francisco.





Woran denkt man bei San Francisco als erstes? Bestimmt nicht an Beschaulichkeit und die Cable Cars!





Die Lombard Street schlängelt sich mit ca. 21% bergab, durch Blumenbeete gesäumt.





Von hier blickt man auf den nördlichen Teil von Downtown,
mit dem 64 m hohen Coit Tower auf dem Telegraph Hill.






Obwohl San Francisco 825.000 Einwohner hat,
wirkt sie auf uns durch ihre eher wenigen Hochhäuser mittelstädtisch.





Blick auf den Hafen und Alcatraz.





Der freie Blick auf die Golden Gate Bridge soll selten sein.





Den beschaulichen Charakter unterstreichen die Siedlungen und teilweise menschenleeren Straßen.





Farbenfrohe und verschnörkelte Häuserfassaden.





Ruhe am Washington Square Platz vor der St. Peter and Paul Church.






Der grüne Columbus Tower und die Transamerica Pyramide im Financial District.





Die City Hall, das Rathaus von San Francisco, am Civic Center Plaza.





Am Pier 39 tummeln sich viele Seelöwen. Man hört und riecht es.





Um die Hafengegend finden sich viele Fischrestaurants. Blick aus einem von ihnen bei Abenddämmerung.





Die doppelstöckige Bay Bridge verbindet San Francisco mit Oakland.





Die berühmte Golden Gate Bridge weist eine Länge von 2.7 km auf und wurde im Jahr 1937 eröffnet.





Die Länge haben wir gemerkt, als wir 1 1/2 Std. über die Brücke
gelaufen sind. Natürlich inkl. Foto-Stopps. Fantastisch!





Es geht weiter: Auf der Fahrt Richtung Süden entdecken wir dieses große Feld voller Kürbisse.
Und wir haben gerade mal Anfang Oktober.





Die "einsame Pinie" am 17-Mile-Drive bei Monterey.





Auch wenn die Gischt die Farben verwischt, erkennt man die Traumstrände an der Westküste.








Manche dieser Strände mußte man sich sogar mit Robben teilen.






Wieder einmal quer durch's Inland, bevor wir LA wieder erreichten.





So wie diese Zugvögel am Santa Monica Beach müssen wir am nächsten Tag weiterziehen: Nach Hause!